Bockshornklee gegen Haarausfall

Bockshornklee gegen Haarausfall

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Beim Blick in den Spiegel sehen Sie mit Ihrem Haar die jugendliche Ausstrahlung verschwinden. Für viele Männer ist Haarverlust eine Ursache für die Minderung des Selbstbewusstseins. Schütteres Haar lässt Sie älter wirken und schürt täglich die Sorge, dass es bis zur vollständigen Glatze nur noch “wenige Haare” sind. Auf Ihren Recherchen im Internet werden Sie bereits nach kurzer Zeit auf das Kraut Bockshornklee gegen Haarausfall stoßen. Ob und auf welcher Basis das traditionelle Heilmittel und Gewürzkraut helfen kann, erfahren Sie in diesem Artikel. Bockshornklee kann nicht schaden, so dass Sie über einen Versuch nicht lange nachdenken brauchen.


Warum Bockshornklee bei Haarverlust helfen kann

Schon vor Jahrhunderten wurde die Pflanze in der natürlichen Heilkunde eingesetzt.

Im gesamten Mittelmeerraum, in Indien und in China sowie im Nahen Osten vertrauen Heilkundige und Köche gleichermaßen auf die wohltuende Wirkung des Bockshornklees.

Daher wird er als Samen und Kraut in der indischen Küche als Gewürz verwendet und sorgt in der Türkei für die typisch würzige Note von Pasten und Currys.

Flavonoide, Saponine und Vitamine sowie Mineralstoffe sind in allen Bestandteilen der Pflanze in großer Menge enthalten.

Besonders reich an Ingredienzen sind die Samen, die daher am häufigsten verwendet werden.

Die Wirkstoffe des Bockshornklees unterstützen die wichtige Versorgung der Haarfollikel mit Nährstoffen, Antioxidantien und Vitaminen.

Die Kombination der Inhaltsstoffe der Pflanze entsprechen genau dem Bedarf der Haarwurzeln, wenn es um die umfassende Versorgung geht.

Durch die innerliche Anwendung werden die Follikel von innen heraus genährt.

Bei der äußerlichen Anwendung wird die Kopfhaut beruhigt und auf die entzündungshemmenden Stoffe des Bockshornklees verwiesen.

Die Ursache des Haarausfalls entscheidet über die Wirkung

In vielen Fällen basiert Haarausfall auf einer Mangelerscheinung, die wiederum auf der ungesunden und wenig vitaminreichen Ernährung beruht.

Auch Stress, einseitige Ernährung oder Hautreizungen auf der Kopfhaut können eine Ursache für Haarausfall sein.

Wann hilft Bockshornklee gegen Haarausfall und wann bleibt die Wirkung aus?

Wenn Ihr Haarverlust nicht krankheitsbedingt oder erblich ist, können Sie bei der Behandlung mit Bockshornklee eine positive Wirkung erzielen.

Keine Veränderung ergibt sich bei Haarverlust, der auf einer gravierenden Ursache basiert und als Begleiterscheinung auftritt.

Da es sich bei Bockshornklee um eine Pflanze und somit um ein Naturprodukt handelt, steht einem Versuch allerdings nichts entgegen.

Oftmals zeigt sich nach wenigen Wochen bis Monaten ein Ergebnis, mit dem Sie beim Blick auf Ihren Haarverlust nicht gerechnet haben.

Auch wenn Bockshornklee weder in der innerlichen noch in der äußerlichen Wirkung Wunder vollbringen und eine Glatze “heilen” kann, mindern die Inhaltsstoffe versorgungsbedingten Haarverlust.

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Wie wirkt Bockshornklee bei Haarverlust?

Vor allem die Samen des Bockshornklees sind reich an Inhaltsstoffen.

Flavonoide und essentielle Aminosäuren sowie ätherische Öle und Vitamine wirken sich positiv auf die Kopfhautdurchblutung und den Haarwuchs aus.

Ebenso verfügt Bockshornklee über zahlreiche Mineralstoffe, die die Haarwurzeln stärken und die Haardichte positiv beeinflussen.

In der Antike wurden aus den Samen der Pflanze Haarspülungen oder Tees zubereitet, die in die Kopfhaut einmassiert wurden.

Sowohl der Tee, wie auch eine Verwendung der Samen als Küchengewürz sorgen von innen heraus für die Aufnahme der wichtigen Inhaltsstoffe.

Die regelmäßige Verwendung von Bockshornklee gegen Haarverlust ist aber nicht der einzige Vorteil dieser besonderen Pflanze.

Mit der Verdichtung des Haarwuchses verschönert sich auch das Hautbild und kann von Unreinheiten befreit werden.

Heute werden die Inhaltsstoffe des Bockshornklees in Kapselform angeboten.

Die Dosierung ist auf diesem Weg einfacher und die Vitalstoffe werden dem Körper in konzentrierter Form zugeführt.

Neben den aufgeführten Inhaltsstoffen sind Eisen und Proteine in Bockshornklee enthalten.

Die Anwendung als Haarspülung oder reichhaltige Kurpackung ist daher ebenfalls für eine Behandlung von Haarverlust geeignet.

Wann eine Haartransplantation die wirkungsvollere Behandlung ist

Sie haben Bockshornklee innerlich und äußerlich angewendet, sich in Geduld geübt und auf ein Ergebnis gehofft.

Falls der Haarverlust sehr weit fortgeschritten war oder als Begleiterscheinung einer Erkrankung auftrat und zur Glatze führte, gibt es dennoch nur eine einzige wirklich effektive Behandlung.

Mit einer Eigenhaarverpflanzung können Sie gegen eine hohe Stirn, gegen Geheimratsecken und die gefürchtete Tonsur vorgehen.

Dazu wird Ihnen im Spenderbereich am hinteren Haaransatz Eigenhaar entnommen und im Empfängerbereich verpflanzt.

Nach spätestens sechs Monaten sind die Haarfollikel mit den Nervenenden in der Kopfhaut verbunden und wachsen kräftig nach.

Sie können die Heilungsphase unterstützen, in dem Sie nach Rücksprache mit dem Behandlungsteam auch nach eine Haartransplantation Bockshornklee einnehmen.

Auf eine äußerliche Anwendung sollten Sie in den ersten Wochen verzichten, da Sie für diesen Zeitraum ein spezielles Pflegepräparat aus der Haarklinik erhalten.

Wie bei der Behandlung mit Bockshornklee benötigen Sie auch bei Haartransplantationen Geduld, da das Ergebnis nicht über Nacht oder binnen weniger Tage eintritt.

Bockshornklee gegen Haarausfall – ein Kraut mit Tradition

Bei sehr vielen Ursachen können Sie mit Bockshornklee gegen Haarausfall vorgehen und die Problematik aufhalten.

Stress- und ernährungsbedingter Haarverlust lassen sich kompensieren, in dem Sie die Ursache abstellen und dem Haar lebenswichtige Nährstoffe zuführen.

Dieses traditionelle Kraut eignet sich für die Behandlung von leichtem bis mittleren Haarverlust und stärkt die Follikel, so dass diese anschließend wieder wachsen.

Auch wenn sich Bockshornklee gegen Haarverlust eignet, handelt es sich nicht um die ultimative “Wunderwaffe”.

Die Wirkstoffe der Pflanze unterstützen den natürlichen Haarwuchs und gleichen Mangelerscheinungen aus.

Erblich oder krankheitsbedingte Haarverluste sind mit Bockshornklee nicht behandelbar.

Wenn Sie die Glatze vermeiden und dichtes Haar auf kahlen Kopfarealen wachsen lassen möchten, sollten Sie über eine Haartransplantation nachdenken.

Wo sich kein Follikel mehr in der Kopfhaut befindet, kann auch Bockshornklee kein neues Haar wachsen lassen.

Das Eigenhaarimplantat hingegen wächst in der ehemals kahlen Kopfhaut ein und bildet neue Haare aus.

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