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Frontaler Haarausfall

Frontaler Haarausfall: Was kann dagegen unternommen werden?

Es ist ein natürlicher Vorgang, dass jeden Tag bis zu 100 Kopfhaare ausfallen. Wenn sich der tägliche Haarverlust im vorderen Bereich des Kopfes jedoch verstärkt, kann dies das erste Anzeichen für erblich bedingten Haarausfall sein. Häufig entstehen zunächst unschöne Geheimratsecken und der Verlust der Haare schreitet immer weiter fort. Frontaler Haarausfall kann für Betroffene eine große Belastung darstellen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist frontaler Haarausfall?
  2. Wer kann betroffen sein?
  3. Wodurch wird frontaler Haarverlust ausgelöst?
  4. Was kann gegen frontalen Haarausfall helfen?
  5. Auch andere Faktoren können der Auslöser sein
  6. Was ist eine anhaltende Lösung gegen frontalen Haarausfall?
  7. Wie läuft eine Haartransplantation ab?
  8. Die Vorteile einer Haarverpflanzung mit der FUE-Methode auf einen Blick
  9. Eine Eigenhaarverpflanzung hilft bei frontalem Haarverlust

Was ist frontaler Haarausfall?

Frontaler Haarausfall ist häufig ein Hinweis auf das Anfangsstadium der androgenetischen Alopezie. Denn die Bildung der sogenannten Geheimratsecken ist typisch für den Verlauf des erblich bedingten Haarausfalls. Die Haare bilden sich hierbei zunächst im Bereich der Stirn und der Schläfen zurück, wodurch die Haarlinie nach hinten versetzt wird.

Wer kann betroffen sein?

Ungefähr 80 Prozent aller Männer weltweit sind irgendwann im Laufe Ihres Lebens von dem anlagebedingten Haarausfall betroffen. Dabei tritt die androgenetische Alopezie bei einigen Männern bereits im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf. Diese Form des Haarverlusts wird vor allem durch die Verstoffwechselung der männlichen Geschlechtshormone (Androgene), die genetische Veranlagung und das Lebensalter beeinflusst.

Obwohl auch Frauen von der androgenetischen Alopezie betroffen sein können, zeigt sich bei ihnen jedoch ein anderer Verlauf. Die Haare werden bei Frauen zunächst im Bereich des Scheitels lichter und fallen dort aus. Aus diesem Grund sind vorwiegend Männer von einem frontalen Haarausfall betroffen.

Wodurch wird frontaler Haarverlust ausgelöst?

Die Bildung der typischen Geheimratsecken bei Männern, die auf die meist androgenetische Alopezie zurückzuführen sind, wird dadurch ausgelöst, dass die Haarfollikel überempfindlich auf männliche Geschlechtshormone (Androgene) reagieren.

Aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron wird mit Hilfe zweier Enzyme an der Kopfhaut Dihydrotestosteron gebildet. Bei vielen Männern reagieren die Haarfollikel, nachdem Ihre Lebenszeit abgelaufen ist, überempfindlich auf Dihydrotestosteron, weshalb die Haare mit der Zeit ausfallen.

Was kann gegen frontalen Haarausfall helfen?

Es gibt verschiedene Mittel und Medikamente auf dem Markt, die dabei helfen sollen, das Fortschreiten des Haarausfalls zu verzögern oder sogar ganz zu stoppen. Diese Haarwuchsmittel und Medikamente können jedoch nur bedingt dabei helfen, den Verlust der Haare wirklich in den Griff zu bekommen.
Damit eine geeignete Behandlungsmethode für Sie gefunden werden kann, ist es zunächst wichtig, dass durch einen kompetenten Arzt die Ursache für den Verlust Ihrer Haare festgestellt wird.

Da bei der androgenetischen Alopezie eine Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron (DHT) besteht, werden häufig DHT-senkende Enzym-Blocker zur Therapie gegen den Haarausfall eingesetzt. Hierzu zählt vor allem Finasterid. Das Mittel kann die Bildung von Dihydrotestosteron hemmen, wodurch der Serumspiegel abgesenkt werden kann. Medikamente wie Finasterid können jedoch schwere Nebenwirkungen wie zum Beispiel eine Libido- oder Potenzabschwächung verursachen.

Auch Minoxidil-Lösungen werden eingesetzt, um das Fortschreiten des frontalen Haarausfalls zu verhindern. Diese Lösung muss zweimal täglich aufgetragen werden. Obwohl beide Mittel wissenschaftlich nachgewiesen Wirkung zeigen, müssen sie ein Leben lang eingenommen werden. Denn sobald die Mittel abgesetzt werden, schreitet der frontale Haarverlust wieder voran.

Auch andere Faktoren können der Auslöser sein

Frontaler Haarverlust kann auch durch körperlichen oder psychischen Stress ausgelöst werden. Denn die Stresshormone schaden sowohl den Haarfollikeln als auch den Haarwurzeln. Sollte bei Ihnen der frontale Haarausfall stressbedingt sein, ist es oftmals bereits hilfreich, den Stress zu reduzieren. Hierzu können Sie zum Beispiel verschiedene Entspannungsübungen, Yoga oder Meditationen durchführen, um Ihren Körper und Ihren Geist zu entlasten. Auch eine Ernährung, die nicht ausgewogen ist, kann dazu führen, dass Sie unter Haarverlust im vorderen Bereich der Schläfen und Stirn leiden.

Um gesundes Haarwachstum bilden zu können, müssen die Haarwurzeln regelmäßig mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen versorgt werden. Unter anderem werden vor allem Eisen, Vitamine des B-Komplexes und Zink für die Haargesundheit benötigt. Ebenfalls wird verschiedenen ätherischen Ölen eine positive Auswirkung auf das Wachstum der Haare nachgesagt. Die konzentrierten Extrakte aus Kamille, Wachholder, Birke oder Rosmarin gelten zusätzlich als wachstumsfördernd.

Was ist eine anhaltende Lösung gegen frontalen Haarausfall?

Obwohl es mit Finasterid und Minoxidil zwei Präparate auf dem Markt gibt, die bei einigen Betroffenen gegen das Fortschreiten des frontalen Haarverlusts helfen, stellt die Einnahme dieser Mittel keine dauerhafte Lösung dar. Denn sobald die Präparate nicht mehr eingenommen werden, setzt der Haarausfall wieder ein.

Insbesondere bei Medikamenten wie Finasterid können schwere Nebenwirkungen auftreten, weshalb dies nicht die ideale Lösung ist. Die einzige Möglichkeit, um frontalen Haarausfall auf Dauer loszuwerden, ist eine Haartransplantation.

Wie läuft eine Haartransplantation ab?

Bei einer Haartransplantation werden Ihnen eigene follikuläre Einheiten aus der Kopfhaut entnommen und in dem vorderen Bereich der Schläfe wiedereingesetzt. Insbesondere dann, wenn Sie unter frontalem Haarverlust leiden, sind im Bereich des Hinterkopfes meist noch genügend gesunde Haarwurzeln vorhanden, die transplantiert werden können.

Das Team rund um Dr. Balwi bei Elithair wendet für die Eigenhaarverpflanzung die moderne FUE-Methode an. Die entsprechenden Stellen im Spenderbereich werden zunächst örtlich betäubt, bevor die Entnahme mit einem Spezialinstrument erfolgt. Dadurch, dass einzelne Haarfollikel entnommen werden, kann sehr präzise gearbeitet werden.

Die entnommenen Haarfollikel werden nun in eine spezielle Nährstofflösung eingelegt. Die sogenannten Grafts, die Ihnen entnommen wurden, werden dann in den Bereich auf Ihrer Kopfhaut wieder eingepflanzt, der von Haarausfall betroffen ist. So können an den Geheimratsecken bereits nach einigen Monaten wieder neue und gesunde Haare wachsen. Das Ergebnis ist sehr ästhetisch und vor allem natürlich.

Die Vorteile einer Haarverpflanzung mit der FUE-Methode auf einen Blick

  • Die Haarimplantation ist eine dauerhafte Lösung
  • hinterlässt keine sichtbaren Narben
  • Schonend für das umliegende Gewebe
  • Hohe Anwuchsrate
  • Eine hohe Haardichte kann erzielt werden
  • Das Ergebnis ist besonders natürlich und ästhetisch
  • Schnelle Wundheilung

Eine Eigenhaarverpflanzung hilft bei frontalem Haarverlust

Frontaler Haarverlust zeichnet sich dadurch aus, dass sich zunächst die sogenannten Geheimratsecken bilden, da die Haare zunächst im Schläfen- und Stirnbereich lichter werden und die Haarlinie immer weiter zurückgeht. In vielen Fällen ist der frontale Verlust der Haare der Beginn einer androgenetischen Alopezie. Insbesondere Männer sind von der Bildung solcher Geheimratsecken betroffen.

Es gibt verschiedene Mittel, die dabei helfen, den Haarverlust zu stoppen. Allerdings müssen diese Medikamente täglich eingenommen werden, damit sie Ihre Wirkung erzielen. Schwere Nebenwirkungen können oftmals die Folge sein. Eine wirklich dauerhafte Lösung, die unschönen Geheimratsecken loszuwerden ist eine Haartransplantation. Bei dieser werden gesunde Haarfollikel aus dem Hinterkopf entnommen und im Bereich der Geheimratsecken wieder eingepflanzt.

Mit der schonenden und innovativen FUE-Methode, die bei Elithairtransplant angewendet wird, ist es möglich, ein besonders natürliches Ergebnis zu erzielen. Bereits nach wenigen Wochen fängt das Wachstum der Haare im Bereich der Geheimratsecken wieder an. Nach rund einem Jahr sind die Geheimratsecken dann vollständig verschwunden und frontaler Haarausfall gehört der Vergangenheit an.

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