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Haarausfall duch fettige Haare - Mann sieht sein Geheimratsecken

Wie fettige Haare Haarausfall beeinflussen

Haarausfall durch fettige Haare klingt auf den ersten Anschein sehr abwegig. Doch fettiges Haar sieht nicht nur unschön aus, sondern kommt tatsächlich als Ursache für Haarverlust infrage. Wie kommt es überhaupt zu fettigen Haaren? Wie kann man das Nachfetten entschleunigen? Welche Konsequenzen Haarausfall durch fettige Haare haben kann und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Inhaltsverzeichnis

  1. Haarausfall durch fettige Haare: Die Ursachen
  2. Warum fetten Haare bei jedem Menschen unterschiedlich?
  3. Bei Haarverlust durch fettige Haare – ist eine Haartransplantation möglich?
  4. Fazit: Sie können Haarverlust durch fettige Haare vermeiden

Haarausfall durch fettige Haare: Die Ursachen

Stress, die Hormone und genetische Veranlagungen beeinflussen die Talgproduktion Ihrer Haut. Gerade Menschen mit großporiger Haut leiden meist auch unter fettigem Haar.

Wird zu viel Talg gebildet, verstopft das Sekret die Poren und mindert die Sauerstoffzufuhr zu den Haarfollikeln. Durch mechanische Einwirkung, beispielsweise beim Kämmen oder bei der Haarwäsche, verteilen Sie den Talg von der Kopfhaut aus gleichmäßig über Ihr Haar.

Da die Sauerstoff- und Vitalstoffzufuhr bei einer schuppigen, von Talg verstopften Kopfhaut eingeschränkt ist, kommt es über kurz oder lang zu Haarausfall durch fettige Haare. Doch das muss nicht sein, wenn Sie rechtzeitig und richtig handeln.

Prinzipiell geht es darum, die Schuppen von der Kopfhaut zu entfernen und für eine Normalisierung der Talgproduktion zu sorgen. Die fettige Optik und Haptik Ihrer Haarlängen reguliert sich automatisch, sobald die Kopfhaut wieder atmen kann.

Warum fetten Haare bei jedem Menschen unterschiedlich?

Fettige Haare bei Frauen

Wie bereits angeschnitten, führt eine zu hohe Talgproduktion zu Schuppen und damit zum Verschluss der Poren auf Ihrer Kopfhaut. Die Follikel werden geschwächt und sterben ab, wenn Sie zu spät oder gar nicht handeln.

Die Talgproduktion und damit der Fettgehalt der Haut sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Hinzu kommen innere und äußere Einflüsse. Es ist ein Fakt, dass Kinder von Eltern mit fettiger Haut verstärkt zu einem höheren Talgfluss neigen.

Auch Ihre Hormone steuern die Talgproduktion und können ein Grund für fettiges Haar sein. Wer häufig Basecaps trägt oder seinen Kopf der immensen Sonnenbestrahlung aussetzt, schwitzt nicht nur schneller, sondern regt damit auch die Talgproduktion an. Eine häufige Ursache für fettiges Haar ist Stress.

Wenn Sie längerfristig unter einer belastenden Situation leiden oder beruflich zu stark eingespannt sind, kann es zu Haarausfall durch fettige Haare kommen. Dass die Talgproduktion unterschiedlich ist, hängt also mit Ihrem genetischen Code und äußeren Einflüssen zusammen.

Die richtige Pflege bei fettiger Kopfhaut und Haar

Aus ästhetischen Gründen wird fettiges Haar oftmals täglich gewaschen. Doch genau mit dieser Pflege regen Sie die Talgproduktion weiter an und begünstigen damit fettiges Haar.

Wenn tägliche Haarwäschen unvermeidbar sind, sollten Sie auf ein mildes Shampoo ohne Parabene und Silikone zurückgreifen. Ungeeignet sind Trockenshampoos oder die Kopfhaut austrocknende Pflegeprodukte.

Eine Untersuchung beim Dermatologen empfiehlt sich und legt den Grundstein für die richtige Haarpflege und eine vielleicht ebenso wichtige Umstellung der Ernährung und Ihrer Lebensgewohnheiten.

Lassen Sie Ihr Haar so oft wie möglich lufttrocknen. Föhnen trocknet die Haare aus was wiederum regt die Talgproduktion an und das Haar fettig macht. Auch von Glätteisen und Lockenstäben sollten Sie die Finger lassen. Nicht nur strapaziert die Prozedur die Haaroberfläche und macht das Haar brüchig, sie trocknet das Haar ebenfalls aus und begünstigt Haarausfall durch fettige Haare.

Auch bei Stylingprodukten ist einiges zu beachten. Haarschaum, Haargel oder Haarspray beinhalten Parabene und Silikone, die das Haar zwar fixieren aber auch beschweren. Gerade dünnes Haar leidet unter den diesen Inhaltsstoffen. Die Folge ist, dass die Sauerstoffzufuhr behindert wird und die Haarfollikel absterben können. Ist der Haarausfall erst einmal so weit fortgeschritten, dass die Haarwurzel abstirbt, ist der Haarausfall an dieser Stelle irreversibel.

Eignen sich Haarwuchsmittel und Hausmittel?

Hausmittel für Haarpflege bei Haarausfall durch fettige Haare

Wenn es zu Haarverlust durch fettige Haare kommt, sollten Sie keinesfalls zu einem Haarwuchsmittel greifen. Auch wenn Hersteller wahre Wunder versprechen, würde sich die Anwendung negativ auf Ihre Kopfhaut auswirken.

Der ersehnte Haarwuchs bleibt aus, stattdessen geben Sie viel Geld aus und begünstigen im schlimmsten Fall die Porenverstopfung auf Ihrem Kopf. Auch bei Hausmitteln ist Vorsicht geboten. Stellen Sie die Ihnen bekannten Ursachen ab und greifen ganz bewusst zu haut- und haargesunden Lebensmitteln.

Wenige wissen um die Wirkung von Fast Food & Co. auf unser Haarwachstum. Besser sind frisches Obst und Gemüse für Ihr Hautbild und damit für die Stärkung der Haarfollikel. Bei sehr starkem Haarausfall kann eine Auffüllung der kahlen Stellen für mehr Selbstbewusstsein sorgen und Ihren Anspruch an die Ästhetik erfüllen.

Bei Haarverlust durch fettige Haare – ist eine Haartransplantation möglich?

Leicht fettige Haut stellt für die Follikel noch kein Problem dar. Doch wenn die Poren verstopft sind, wirkt sich diese Problematik spürbar auf die Kraft und den Zyklus Ihrer Haare aus. Kommt es zu Haarausfall durch fettige Haare und eine Porenverstopfung auf der Kopfhaut, können sich binnen kurzer Zeit kahle Areale bilden. Am Haaransatz, an den Schläfen und auf dem Oberkopf ist das Risiko der Kahlköpfigkeit besonders hoch.

Ausgefallene Haarwurzeln mit abgestorbenen Follikeln wachsen nicht wieder nach. Eine Eigenhaarimplantation ist daher die einzige Möglichkeit zur Verhinderung der Glatzenbildung.

In einer Haarklinik erhalten Sie vorab eine unverbindliche und professionelle Beratung sowie Antworten auf all Ihre Fragen. Nach einer umfassenden Diagnostik kann eine Prognose zur Behandlungssicherheit mit dem von Ihnen gewünschten Ergebnis erstellt werden.

Bei Haarausfall durch fettige Haare liegt die Chance neuer Haare nach einem Eigenhaarimplantat bei 95 Prozent.

Fazit: Sie können Haarverlust durch fettige Haare vermeiden

Die beste Methode gegen deutlichen Haarausfall durch fettige Haare ist die Prävention. Spüren Sie eine stärkere Talgbildung und sehen mehr Haare in Ihrer Bürste, gehen Sie auf Ursachenforschung.

Finden Sie heraus, was sich in Ihrem Leben verändert hat und somit die Talgproduktion angeregt haben kann. Ihr Fokus auf eine gesunde Ernährung, den Ausschluss von Erkrankungen und die sorgfältige Haarpflege ohne chemische Substanzen kann bereits Besserung erzeugen.

Fallen die Haare weiter aus oder hat sich bereits eine Glatze gebildet, können Sie sich für ein Haarimplantat zur Auffüllung der kahlen Stellen entscheiden. Da das neu verpflanzte Haar atmen muss, werden Sie in der Haarklinik zur richtigen Pflege und Nachsorge beraten.

Nach einem Zeitraum von maximal sechs Monaten wächst aus den verpflanzten Follikeln neues Haar mit einer kräftigen und gesunden Struktur.

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