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schuppende Kleienpilzflechte am Hinterkopf eines Mannes

Haarausfall durch Kleienpilzflechte

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Ihr Kopf juckt und nun stellen Sie kleine rötliche bis braune schuppige Areale fest? Ihr Haar wird dünner und erscheint schon seit einiger Zeit spröde? Dann kann der Haarausfall durch die Kleienpilzflechte ausgelöst worden sein. Der Gedanke an eine Pilzerkrankung auf dem Kopf ist wahrlich nicht angenehm, aber auch kein Grund zur Besorgnis, wenn Sie rechtzeitig handeln und gegen die Problematik vorgehen.

Bei Früherkennung ist eine innere antimykotische Behandlung oft unnötig und Sie können den Hefepilz bekämpfen, ohne dass es zu wirklichem Haarschwund mit Glatzenbildung kommt. Wichtig ist, dass Sie die Symptome richtig deuten und keinesfalls von Schuppen oder einer vorübergehenden Hautreizung ausgehen.

Risikofaktoren für Haarausfall durch Kleienpilzflechte

Der Kleienpilz ist eine Pilzart aus der Rubrik Hefepilze. Hefe ist ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut. Unter normalen Bedingungen, bei einem starken Immunsystem und dem Ausschluss aller Risikofaktoren ist Haarverlust durch Kleienpilzflechte nicht möglich. Doch es gibt Ausnahmesituationen, die das Wachstum der Hefepilze begünstigen und unbehandelt zu Haarschwund führen.

In der Pubertät ist die Haut besonders talgreich, wodurch sich das für den Pilz optimale Milieu ergibt. Auch beim Urlaub in tropischen Temperaturen, bei Sauna- und Schwimmbadbesuchen sowie generell bei hoher Luftfeuchtigkeit und Wärme entwickelt sich der Pilz explosionsartig. Schwitzen Sie schnell und treiben viel Sport, kann es zur vermehrten Talgbildung und damit zur Grundlage für Pityriasis versicolor kommen.

Auf den ersten Blick ist der Pilz nicht wahrnehmbar, da er sich hauptsächlich unter den Haaren auf Ihrer Kopfhaut ausbreitet. Doch bei längerer Nichtentdeckung zeigen sich erste sichtbare Flecken an der Stirn, an den Schläfen und im Nacken. Auch der Juckreiz nimmt zu und Sie sollten die Untersuchung Ihrer Kopfhaut nicht auf die lange Bank schieben.

Halten Sie sich häufiger in feuchtwarmen Räumen auf oder lassen Ihr Haar im Sommer nach einem Schwimmbadbesuch an der Luft trocknen, schaffen Sie optimale Bedingungen für den Kleienflechtenpilz und den damit einhergehenden Haarausfall.

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Symptome für einen Kopfhautpilz

Kleienpilzflechte am Hinterkopf eines Mannes

Aus der Bezeichnung Pityriasis versicolor geht hervor, dass der Kopfhautpilz verschiedene Färbungen annehmen kann. Auf heller Haut sind die deutlich erkennbaren Stellen meist weiß, während sie auf dunkler Haut rötlich bis bräunlich wirken. Je nach Intensität des Befalls weisen die kleinen runden bis ovalen Hautflecken Schuppen auf.

Im Anfangsstadium treten weder Juckreiz noch Haarverlust durch die Kleienpilzflechte auf, wodurch eine frühe Erkennung nur selten erfolgt. Wird nicht behandelt, breitet sich der Hefepilz auf Ihrem Körper aus und befällt vor allem die Achseln, die Brust und weitere Bereiche mit erhöhter Talg- und Schweißproduktion. Je stärker der Ausschlag geschuppt ist, umso höher ist das Risiko von Juckreiz.

Wenn Sie ein unangenehmes und nicht enden wollendes Jucken mit sichtbaren Flecken auf Ihrem Kopf bemerken, warten Sie mit dem Besuch beim Dermatologen nicht länger. Auch wenn der Befall nur die obere Hautschicht betrifft und nicht ins Untergewebe eindringt, schädigt der Hefepilz die Haarfollikel.

Als Begleiterscheinung von Pityriasis versicolor tritt häufiger eine Entzündung der Talgdrüsen auf, welche letztendlich primär im Verdacht steht, für den Haarausfall bei Kleienpilzflechte verantwortlich zu sein. Beugen Sie Hautpilz vor, in dem Sie sich nach dem Duschen richtig abtrocknen und bei körperlicher Anstrengung mit Schweißbildung keinesfalls ungeduscht in den Feierabend gehen.

Das gilt nicht nur für Ihren Kopf, denn der Pilz kann sich überall auf dem Körper entwickeln und letztendlich auf die Kopfhaut übergreifen, wo es zu Haarverlust durch die Kleienpilzflechte kommt.

Diagnose und Behandlung

Dermatologin prüft unter einer großen Lupe den Hinterkopf einer Frau

Von einer Selbstdiagnostik ist abgeraten. Wenn Sie Hautveränderungen und Haarausfall durch eine Kleienpilzflechte vermuten, ist ein Dermatologe der richtige Ansprechpartner. Anhand einer Schuppenprobe, die unter dem Mikroskop untersucht wird, erkennt er die Pilzzellen und kann auf Basis der Zuordnung eine Behandlung einleiten.

Behandeln Sie keinesfalls ohne medizinische Diagnose mit einem Breitband-Antimykotikum, da der mikroskopische Nachweis im Anschluss nicht mehr möglich ist. Eine nicht klinische Abgrenzung von ähnlich aussehenden Ausschlägen ist unmöglich. Da eine fehlerhafte Behandlung zur Verschlimmerung der Symptome führt und sichtbar kahle Stellen auf dem Kopf begünstigen kann, sollten Sie schnell handeln und einen zeitnahen Termin zur Untersuchung vereinbaren.

Ist Pityriasis versicolor eindeutig diagnostiziert, lässt sich der Hefepilz sehr gut und vollständig behandeln. Die mikroskopische Untersuchung der Zellen schließt eine Verwechslung aus und ist daher das einzig plausible Fundament für eine wirkungsvolle Behandlung.

Bei Haarverlust durch Kleienpilzflechte schnell und achtsam handeln

Ihre eigene Aufmerksamkeit und der schnelle Besuch eines Dermatologen beugen Schlimmerem vor. Um sich vor Haarverlust durch die Kleienpilzflechte zu schützen und der Kahlköpfigkeit mit diffuser Ausprägung vorzubeugen, ist die Behandlung der Pilzerkrankung essenziell. Bereits ein einziger sichtbare Fleck mit oder ohne Juckreiz sollte Ihnen als Anlass für eine nähere Untersuchung dienen.

Wissenswert ist auch, dass die Pilzsporen auf Ihrem eigenen Körper und im Kontakt mit anderen Menschen übertragen werden und somit ansteckend sind. Maximale Hygiene, eine sorgfältige Pflege und die Behandlung nach Anweisung des Arztes lassen die Symptome und das Risiko von Haarschwund abklingen.

Je später der Pilz erkannt wird, umso größer ist die Gefahr einer Schädigung der Haarfollikel durch eine einhergehende Entzündung der Kopfhaut. Kahle Stellen auf Ihrem Kopf sind meist so geschädigt, dass sich keine lebendigen Follikel mehr in der Kopfhaut befinden. Um die sichtbaren Spuren der Pilzerkrankung zu bekämpfen, ist eine Eigenhaartransplantation eine wirkungsvolle Methode. Ehe die Behandlung erfolgt, muss Pityriasis versicolor vollständig abgeklungen sein.

Würde die Haartransplantation auf dem infizierten Kopf vorgenommen, würde es im Verlauf der Heilung erneut zu Haarausfall durch die Kleienpilzflechte und damit zum Verlust der frisch verpflanzten Grafts kommen. Auch in der Haarklinik wird Ihre Kopfhaut noch einmal einer umfassenden Diagnostik unterzogen. Das Implantationsergebnis weist eine Erfolgsquote von 95% auf.

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