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Haarausfall durch Steriode - Mann und Frau machen Fitness

Haarausfall durch Steroide

Um Muskeln aufzubauen und die Leistung zu steigern, greifen viele Sportler zu Steroiden. Die Einnahme dieser Substanzen birgt jedoch auch zahlreiche Risiken und kann unschöne Nebenwirkungen verursachen. Auch Haarausfall kann durch Steroide ausgelöst werden. Eine Haarverpflanzung hilft dabei, die Kahlstellen wieder aufzufüllen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum kann Haarausfall durch Steroide ausgelöst werden?
  2. Führt ein hoher Testosteronspiegel immer zu Haarausfall?
  3. Wie kann der Haarverlust durch Steroide festgestellt werden?
  4. Welche Folgen hat der Haarverlust?
  5. Die Alternative: Eine Kunsthaarverpflanzung
  6. Haarverlust durch Steroide wird durch eine Überempfindlichkeit ausgelöst

Warum kann Haarausfall durch Steroide ausgelöst werden?

Neben der leistungssteigernden Eigenschaft, haben Steroide auch zahlreiche negative Auswirkungen auf den Körper. Zu diesen negativen Auswirkungen zählt unter anderem, dass auch Haarausfall durch Steroide ausgelöst werden kann.

Ob, und wenn ja, wie stark Haarverlust durch die Einnahme auftritt, hängt von Faktoren wie der Dosierung, der Länge der Einnahme und der individuellen Veranlagung ab. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kann die Einnahme von Steroiden dazu führen, dass die Haare ausfallen.

Haarausfall wird durch Dihydrotestosteron ausgelöst. Dabei handelt es sich um die aktivste Form des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Durch ein Enzym wird Testosteron an der Kopfhaut in Dihydrotestosteron umgewandelt. Dieser Stoff führt zu einer deutlichen Verkürzung des Lebenszyklus eines Haares.

Mit der Zeit sterben die Haarwurzel ab, so dass dort kein neues Haar mehr wachsen kann. Testosteron ist ein Steroid, das von vielen Sportlern eingenommen wird, um die Leistung zu steigern. Je höher der Testosteronspiegel ist, desto mehr Dihydrotestosteron wird an der Kopfhaut gebildet.

Führt ein hoher Testosteronspiegel immer zu Haarausfall?

Nein, denn die Empfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber Dihydrotestosteron ist genetisch bereits festgelegt. Aus diesem Grund verlieren einige Personen bereits durch wenige Mengen Testosteron sehr viele Haare, während andere selbst bei einer sehr hohen Dosis kein einziges Haar verlieren.

Rund 80 Prozent der Männer weltweit leiden jedoch unter der so genannten androgenetischen Alopezie, also erblich bedingtem Haarausfall, der durch die Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron ausgelöst wird. Auch andere Steroide wie Drostanolon, Metenolon, Stanozolol oder Oxymetholon können dazu führen, dass die Haare ausfallen.

Bei diesen Steroiden handelt es sich quasi um reines Dihydrotestosteron, da sie bereits über das Enzym konvertiert wurden, bevor sie auf die Kopfhaut treffen.

Wie kann der Haarverlust durch Steroide festgestellt werden?

Es ist ein natürlicher Vorgang, dass täglich bis zu 100 Haare ausfallen. Um festzustellen, ob Sie unter Haarverlust leiden, lohnt es sich die ausgefallenen Haare zu zählen.

Sollten Sie feststellen, dass über einen längeren Zeitraum deutlich mehr als 100 Haare pro Tag verloren gehen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Darüber hinaus kommt es aufgrund des Haarverlustes häufig zu einer Sensibilität der Kopfhaut. Bei Berührungen tritt ein unangenehmes und teilweise sogar schmerzhaftes Gefühl auf.

Welche Folgen hat der Haarverlust?

Obwohl es sich beim Ausfallen der Haare und den dadurch zurückbleibenden kahlen Stellen um einen kosmetischen Makel und keine Erkrankung handelt, leiden viele betroffene Personen sehr.

Der Haarverlust kann enorme Auswirkungen auf die Psyche haben, da mit dem Verlust der Haare oft auch der Verlust des Selbstbewusstseins einhergeht.

Die betroffenen Personen ziehen sich immer mehr aus ihrem sozialen Umfeld zurück und haben in einigen Fällen sogar mit Depressionen zu kämpfen.

Der Wunsch vieler ist es daher, die entstandenen Kahlstellen für Außenstehende zu kaschieren.

Was hilft gegen Haarverlust durch Steroide?

Wenn Sie unter androgenetischer Alopezie leiden, ist Ihr Haarverlust nicht aufzuhalten.

  • Sie sollten in diesem Fall jedoch in jedem Fall auf die Einnahme von Steroiden verzichten, da diese das Fortschreiten des Haarausfalls deutlich beschleunigen.
  • Erblich bedingter Haarverlust schreitet immer weiter fort und kann nicht durch Medikamente oder Pflegeprodukte aufgehalten werden.
  • Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie bereits in einem sehr frühen Stadium einen Arzt aufsuchen.

Eine Eigenhaarverpflanzung kann die Lösung sein

Eine Eigenhaarverpflanzung ermöglicht, dass an Kahlstellen wieder neue Haare wachsen können. Hierzu werden noch intakte follikuläre Einheiten aus einem Spenderbereich entnommen und in die von Haarverlust betroffenen Stellen auf der Kopfhaut wieder eingepflanzt.

Der Spenderbereich befindet sich meist im Bereich des Hinterkopfes, da hier oftmals keine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen Dihydrotestosteron besteht.Bereits nach wenigen Wochen beginnt das neue Wachstum und rund ein Jahr nach dem operativen Eingriff ist das Endergebnis zu sehen.

Mit der bewährten FUE-Methode, die bei Elithair angewendet wird, sind sehr natürliche Ergebnisse möglich.

Die Alternative: Eine Kunsthaarverpflanzung

Die wichtigste Voraussetzung für eine Eigenhaarverpflanzung ist, dass noch genügend follikuläre Einheiten vorhanden sind, die verpflanzt werden können. Insbesondere bei Personen, die unter androgenetischer Alopezie leiden, ist dies jedoch nicht immer der Fall.

Es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass die verpflanzten Haarfollikel erneut durch die Überempfindlichkeit gegen Dihydrotestosteron angegriffen werden.

Eine Kunsthaarverpflanzung ist eine geeignete Alternative, um dennoch wieder volles Haar zu bekommen. Das biosynthetische Haar kann an die eigene Haarfarbe angepasst werden und wirkt dadurch später wie echtes Haar.

Bereits nach wenigen Tagen sind die Haare narbenlos verheilt und Sie können Ihren Alltag wieder wie gewohnt aufnehmen.

Haarverlust durch Steroide wird durch eine Überempfindlichkeit ausgelöst

Die Haarfollikel von rund 80 Prozent aller Männer weltweit reagieren überempfindlich auf das so genannte Dihydrotestosteron. Dabei handelt es sich um eine sehr aktive Form des männlichen Sexualhormons Testosteron. Wenn diese Überempfindlichkeit besteht, spricht man von androgenetischer Alopezie, also erblich bedingtem Haarausfall.

Die Einnahme von Steroiden wie zum Beispiel Testosteron, kann bei Personen, die von androgenetischer Alopezie betroffen sind, zu einer rasanten Beschleunigung des Haarausfalls führen. Dihydrotestosteron stört den Wachstumszyklus der Haarfollikel und sorgt dafür, dass die Haarwurzeln mit der Zeit vollständig absterben.

Sobald dies geschehen ist, kann an den betroffenen Stellen kein neues Haarwachstum mehr entstehen und es bleiben dauerhafte Kahlstellen zurück.

Eine Eigenhaarverpflanzung kann dabei helfen, wieder neues Wachstum entstehen zu lassen. Allerdings ist eine Eigenhaarverpflanzung bei bestehender androgenetischer Alopezie nicht immer geeignet, da auch die neu verpflanzten Haare eine Überempfindlichkeit entwickeln können.

Eine Kunsthaarverpflanzung sorgt hingegen dafür, dass Sie wieder eine volle Haarpracht besitzen und der Haarausfall durch Steroide der Vergangenheit angehört.

Das biosynthetische Haar wird in die Kopfhaut implantiert, ohne dass sichtbare Narben zurückbleiben.

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