UPDATE ZUM CORONAVIRUS (COVID-19): Mehr erfahren

UPDATE ZUM CORONAVIRUS (COVID-19): Mehr erfahren

Haarausfall durch Essstörung

Kann Haarausfall durch Essstörung ausgelöst werden?

Der Verlust der Haare kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch ein gestörtes Essverhalten kann dazu beitragen, dass die Haarpracht auf dem Kopf weniger wird. Somit ist Haarausfall durch Essstörung wie Magersucht oder Bulimie keine Seltenheit. Die Erkrankung kann dafür sorgen, dass Ihr Haar mit der Zeit immer lichter wird und schließlich ausfällt. Vielen Betroffen ist jedoch nicht bewusst, dass der Haarschwund durch das Problem entstehen kann. Der Nährstoffmangel kann dementsprechend soweit fortschreiten, dass Ihre Haarwurzeln dauerhaft geschädigt werden.

Welche Lösungsansätze gibt es für die Betroffenen? Kann eine Haartransplantation Abhilfe schaffen? Im folgenden Artikel gegen wir Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie wieder volles Haar bekommen und neues Selbstbewusstsein erhalten.

Inahltsverzeichnis

  1. Warum kann es zu Haarausfall durch eine Essstörung kommen?
  2. Wie äußerst sich der Haarverlust
  3. Nährstoffmangel zum Verlust der Haare
  4. Was hilft gegen Haarverlust bei einer Essstörung?
  5. Eine Haartransplantation als dauerhafte Lösung
  6. Haartransplantation kann bei Haarverlust durch eine Essstörung helfen

Warum kann es zu Haarausfall durch eine Essstörung kommen?

Personen, die durch Magersucht an Haarausfall leiden, rufen derartige Symptome meistens durch einen sehr extremen Nährstoffverlust hervor. Damit die Haarwurzeln ein kräftiges und gesundes Haarwachstum produzieren können, benötigen sie jedoch verschiedene wichtige Nährstoffe. Wenn Sie unter einer Essstörung leiden, fehlen Ihnen oftmals wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente. Durch diese mangelnde Ernährung leidet der gesamte Körper. Hierzu zählen auch die Organe und insbesondere der Magen.

So kommt es, dass Ihre Haare in der Anagenphase, also in der Wachstumsphase, ganz einfach „verhungern“. In vielen Fällen wird deshalb die Katagenphase, also die Übergangsphase, übersprungen und das Haar fällt sofort aus. Wenn Sie zu Beispiel durch Magersucht an Haarausfall leiden, kann auch der sehr starke seelische und körperliche Stress dazu führen, dass bei Ihnen die Haare ausfallen. In diesem Fall wachsen keinerlei neue Haare nach. Der Haarausfall durch Essstörung schreitet sehr schnell voran. Personen, die hiervon betroffen sind, stehen oftmals unter sehr starkem Druck und Stress.

So äußerst sich der Haarschwund

Haarausfall durch eine Essstörung zeigt sich meist dadurch, dass Ihr Haar zunächst insgesamt dünner und lichter wird. Die Haarwurzeln können das neue Wachstum nicht schnell genug produzieren, um ausgefallene Haare zu ersetzen. Die Folge ist, dass Sie immer weniger Haupthaar haben.

Ausschlaggebend ist hierbei, dass der Körper wichtige Mineralien und Nährstoffe nicht erhält bzw. wieder abgibt. Betroffene, die zum Beispiel unter Bulimie leiden, sind nicht in der Lage, die für das Wachstum der Haare essenziellen Lebensmittel im Körper zu behalten. So gelangen Vitamine und Nährstoffe nicht an die Rezeptoren, was zu Spliss und im schlimmsten Fall zu Haarschwund führen kann. Ein sogenannter Mineralstoffmangel entsteht, der die Situation immer weiter verschlechtert.

Das Problem des Ausfalls der Haare entsteht natürlich nicht über Nacht, sondern ist in den meisten Fällen ein schleichender Prozess. Wer unter Haarausfall durch eine Essstörung leidet, sollte sich dessen allerdings schnell bewusst sein und erste Maßnahmen ergreifen, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Warum führt ein Nährstoffmangel zum Verlust der Haare?

Damit Haare in den Follikeln entstehen können, müssen diese mit ausreichend Nähr- und Mineralstoffen versorgt werden. Wenn dies nicht geschieht, wird der Zyklus massiv gestört und im schlimmsten Fall, können keine neuen Haare mehr wachsen. Wenn Sie unter einem solchen Nährstoffmangel leiden, tritt bei Ihnen diffuser Haarverlust auf. Dieser äußert sich dadurch, dass die Haare insgesamt dünner werden, sich jedoch keine einzelnen kahlen Stellen auf Ihrer Kopfhaut bilden.

Wie lässt sich das Problem stoppen?

Wenn Sie unter Bulimie leiden, sollten Sie sich unbedingt professionelle Hilfe suchen. Sollte als Begleiterscheinung der Magersucht Haarausfall auftreten, ist es wichtig, dass Sie bei einem Spezialisten offen und ehrlich über Ihre Erkrankung sprechen. Ansonsten ist es für einen Arzt nur sehr schwer zu erkennen, dass Ihr Haarausfall durch eine Essstörung hervorgerufen wird. Natürlich ist der Ausfall nur eine von vielen Begleiterscheinungen, die bei einem gestörten Essverhalten auftreten können. Ein Experte kann bei Ihnen genau feststellen, welche Mangelerscheinungen vorliegen.

Um den Haarverlust wieder in den Griff zu bekommen, sollten Sie unbedingt darauf achten, in Zukunft ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zu sich zu nehmen.  Insbesondere die B-Vitamine sind sehr wichtig für den Stoffwechselvorgang in Ihren Haarwurzeln. Die B-Vitamine sind unter anderem in Nüssen, Hülsenfrüchten oder Eigelb zu finden. Ebenfalls wichtig für eine gesunde Haarstruktur ist das sogenannte Haarvitamin Biotin. Es ist unter anderem in Vollkornprodukten oder Leber zu finden.

Wenn Sie unter einem gestörten Essverhalten leiden, wird es Ihnen wahrscheinlich schwer fallen, Ihre Ernährung komplett umzustellen. In diesem Fall können Sie auch auf Nahrungsergänzungspräparate zurückgreifen. Zusätzlich sollten Sie versuchen Ihre Krankheit zu bekämpfen, um nicht mehr dem enormen Druck und Stress ausgesetzt zu sein. Denn auch dieser wirkt sich, wie bereits erwähnt, sehr negativ auf das Wachstum der Haare aus.

Eine Haartransplantation als dauerhafte Lösung

Team von Elithairtransplant

Durch die fehlende Nährstoffzufuhr aufrund der Magersucht, kann es zu Haarausfall kommen. Somit werden Haarzyklus und Ihre Haarwurzeln stark beschädigt. Sobald die Follikel irreversibel geschädigt und abgestorben sind, ist es nicht möglich, dass dort erneut Haarwachstum entstehen kann. Personen, die ein Problem mit der Nahrungsaufnahme haben, leiden häufig sehr unter dem Verlust der Haare. Denn dieser macht die Krankheit für Außenstehende noch deutlicher und sichtbarer.

Zusätzlich stellt der Haarverlust durch eine Essstörung eine sehr große psychische Belastung dar, wodurch sich das Krankheitsbild noch weiter verschlimmern kann. Die Betroffenen befinden sich oftmals in einem Teufelskreis, aus dem sie nur schwer ausbrechen können. Wenn Ihre Haare dauerhaft geschädigt sind und auch nach der Überwindung der Erkrankung keine neuen Haare wachsen, kann eine Eigenhaarverpflanzung dabei helfen, endlich wieder positiv in die Zukunft blicken zu können.

Wie läuft eine Eigenhaarbehandlung ab?

Bei einer Haartransplantation werden Ihnen aus dem Bereich Ihres Hinterkopfes gesunde follikuläre Einheiten entnommen. Das Team von Elithairtransplant rund um Dr. Balwi hat sich bereits seit vielen Jahren auf die Eigenhaartransplantation spezialisiert und hat bereits mehrere tausende Patienten glücklich gemacht. Das Team arbeitet ausschließlich mit den neusten und innovativsten Methoden. So wird die Haarimplantation mit der bewährten FUE-Methode durchgeführt.

Nachdem Ihnen die Haarfollikel entnommen wurden, werden Sie im Labor in eine spezielle Nährstofflösung eingelegt und aufbereitet. Anschließend werden die gewonnen Grafts in die kahlen Stellen auf Ihrer Kopfhaut wieder eingepflanzt. Bereits nach einigen Monaten kann dort wieder gesundes und kräftiges Haarwachstum entstehen. Nach rund einem Jahr, können Sie das Endergebnis bewundern. Mit der Eigenhaarbehandlung gehört Ihr Haarausfall-Problem endlich der Vergangenheit an, da es sich hierbei um eine dauerhafte Lösung handelt.

Fazit: Bei Haarverlust durch eine Essstörung ist eine Haarverpflanzung die beste Lösung

Magersucht, Bulimie und andere Erkrankungen der selben Kategorie sind schwerwiegende Krankheiten, unter denen die Betroffenen nicht nur psychisch, sondern auch körperlich stark leiden. Eine Begleiterscheinung der Erkrankung kann der Verlust der Haare sein. Durch den Haarverlust wirkt meist eine noch größere seelische Belastung auf die Betroffenen ein. Der Haarausfall durch eine Essstörung wird durch den meist enormen Nährstoffmangel ausgelöst.

Denn durch die nicht ausgewogene Ernährung fehlen dem Körper wichtige Mineralstoffe und Vitamine, um ein gesundes Haarwachstum zu produzieren. Aber auch der extreme Druck und Stress, welche durch die Erkrankung ausgelöst werden, wirken sich äußerst negativ auf das Wachstum der Haare aus. Um den Betroffenen wieder mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität zurückzugeben, ist eine Haartransplantation die optimale Lösung, da durch den Eingriff das Problem dauerhaft und effektiv behandelt wird.

Noch keine Kommentare!

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.