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Haarausfall
19.12.2019

Shampoo gegen Hefepilz

Seit einiger Zeit bemerken Sie eine verstärkte Schuppenbildung und Juckreiz auf Ihrem Kopf. Ihr Haar wird dünner und vor allem bei Haarwäschen scheint es vermehrt auszufallen. Dass Sie sich Gedanken machen, ist völlig normal. Volles Haar ist ein wichtiges Merkmal Ihrer ästhetischen Ausstrahlung und das Fundament Ihres Selbstbewusstseins. Um der Kahlköpfigkeit vorzubeugen, müssen Sie die Ursache für den Haarschwund in Erfahrung bringen und so früh wie möglich behandeln. Kopfhautpilz tritt häufiger auf als Sie denken und ist behandelbar, wenn Sie mit einem medizinischen Shampoo gegen den Hefepilz vorgehen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Starker Haarausfall durch Schmerzmittel ist keine Seltenheit
  2. Haarschwund – eine nicht zu unterschätzende Nebenwirkung
  3. Ursachenforschung und Diagnostik als Behandlungsgrundlage
  4. Haartransplantation bei Kahlköpfigkeit nach Schmerzmitteltherapie
  5. Schmerzen oder Haare? Alternativ stoppt eine Eigenhaarbehandlung den Haarschwund

Starker Haarausfall durch Schmerzmittel ist keine Seltenheit

Fakt ist, dass alle Medikamente Ihren Zellstoffwechsel beeinflussen und aus diesem Grund zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können. Haarverlust durch Schmerzmittel ist ein häufiges Phänomen, das bei verschiedenen Präparaten auftritt und je nach Einnahmedauer und Dosis stärker oder schwächer ausgeprägt ist.

Die meisten Medikationen gegen Schmerzen wirken sich direkt auf den Zellstoffwechsel und damit auf die Wachstumsphasen der Haare aus. Ibuprofen ist ein häufig angewandter Wirkstoff bei unterschiedlichen Schmerzen und gehört zu den pharmazeutischen Stoffen, die den Haarwuchs ab dem Zeitpunkt der Einnahme hemmen und bei längerfristiger Behandlung zur Kahlköpfigkeit führen können.

Anfänglich macht sich der Haarschwund diffus bemerkbar und tritt vorwiegend am Scheitel, auf dem Oberkopf und an den Schläfen auf. Wird die Medikation über einen längeren Zeitraum verabreicht, schimmert die Kopfhaut immer sichtbarer durch und das Haar lichtet sich spürbar. Sie müssen nicht zwischen Schmerzen und dichtem Haar wählen, sondern brauchen sich in der Schmerzbehandlung einfach nur auf haarschonende und weniger in Ihren Organismus eingreifende Präparate berufen.

Haarschwund – eine nicht zu unterschätzende Nebenwirkung

Mann steht vor dem Spiegel und kämmt seine dünnen Haare

Pro Tag verliert der Mensch durchschnittlich 100 Haare. Das ist völlig normal und braucht Sie nicht zu sorgen. Von Haarschwund ist die Rede, wenn das Kopfhaar sichtbar dünner wird und wenn Sie vermehrt Haare auf Ihrer Kleidung, auf dem Kopfkissen und Ihrem Fußboden sowie im Abfluss der Dusche oder Badewanne finden.

Mehr als die Hälfte aller Patienten stellen verstärkten Haarverlust durch Schmerzmittel fest. Bei kurzzeitigen oder weniger hoch dosierten Präparaten sinkt das Risiko, während starke Schmerzmittel oder die Langzeitbehandlung zu starkem Haarschwund bis hin zur Glatzenbildung führen können. Der Haarverlust ist eine bekannte und im Beipackzettel gelistete Nebenwirkung, von der gerade Menschen mit bereits vorhandenen Haarproblemen besonders betroffen sind.

Aber auch wenn Sie sehr dickes und bis zum Behandlungsbeginn gesundes Haar haben, kann die Einnahme der Medikamente zur Umkehr führen. Bei diffusem Haarausfall in starker Ausprägung sollten Sie Ihren behandelnden Arzt konsultieren und gegebenenfalls nach einer neuen Therapie für die Schmerzbehandlung suchen.

Ursachenforschung und Diagnostik als Behandlungsgrundlage

Vor der Einnahme von Schmerzmitteln hatten Sie keinen Haarschwund. Der Haarverlust und die Schmerzmittel Behandlung sind auf den gleichen Zeitpunkt zurückzuführen. In diesem Fall können Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um ein vorübergehendes Problem als Nebenwirkung der Behandlung dreht.

Doch nicht immer ist die Ursache so klar und deutlich auf der Hand liegend. Wenn sich Ihr Haar auch nach Absetzung der Medikation nicht erholt und weiter ausfällt, sollten Sie die Ursache medizinisch abklären und diagnostizieren lassen. Bei medikamentenbedingtem Verlust der Haare ist eine Umstellung auf ein weniger starkes Präparat oftmals eine sichere Lösung.

Auf welchen Wirkstoff Sie mit Haarausfall durch Schmerzmittel reagieren, wird der Arzt in einer umfassenden Untersuchung herausfinden. Patienten, die langfristig oder dauerhaft gegen Schmerzen vorgehen und Präparate einnehmen müssen, sind von dünner werdendem Haar und dem Verlust mitsamt der Wurzel am häufigsten betroffen.

Ist eine Beendigung oder Neueinstellung der medikamentösen Behandlung nicht möglich, kann der Haarverlust durch Schmerzmittel nicht gestoppt werden.

Haartransplantation bei Kahlköpfigkeit nach Schmerzmitteltherapie

Mann mit offenem Mund schluckt eine Pille mit einem Glas Wasser in der Hand

Längere Krankenhausaufenthalte oder die Behandlung einer schmerzhaften Erkrankung auf ambulanter Basis gehen oftmals mit der Verabreichung starker Schmerzhemmer einher.

Diese greifen die Haarstruktur an, stoppen das Zellwachstum und die Zellteilung und legen damit den Grundstein für Haarausfall. Durch Schmerzmittel verlorenes Haar wächst nur nach, wenn die lebendigen Follikel in der Kopfhaut erhalten bleiben.

Bei langen Therapien kann sich aus dem anfänglich diffusen Haarschwund eine sichtbare und unumkehrbare Glatze bilden. Hier ist eine Haarverpflanzung eine gute und wirkungsvolle Methode, um nicht nur ohne Schmerzen, sondern auch ohne die Auswirkungen der Kahlköpfigkeit zu leben.

Ihre Kopfhaut und das Haar werden im Rahmen der Beratung in einer Haarklinik untersucht und Sie werden über die Einnahme von Medikamenten befragt. Ihre ehrliche Antwort ist essenziell für die Behandlung.

Der minimalinvasive Eingriff selbst ist schmerzfrei und erfolgt unter lokaler Betäubung. Im Spenderbereich entnimmt das Behandlungsteam lebendige Haarfollikel in Grafts, die auf den kahlen Stellen im Empfängerbereich verpflanzt werden.

Die Heilung dauert zwischen drei und sechs Monaten und kann erfordern, dass Sie in diesem Zeitraum auf bestimmte Präparate verzichten und keinen erneuten Haarverlust durch Schmerzmittel fördern.

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Schmerzen oder Haare? Alternativ stoppt eine Eigenhaarbehandlung den Haarschwund

Grundsätzlich sollten Sie bei einer häufigen oder längerfristigen Einnahme von Schmerzmitteln überlegen, ob eine alternative und weniger gesundheitsschädliche Therapie in Frage kommt. Neben Haarausfall durch Schmerzmittel weisen pharmazeutische Präparate eine ganze Bandbreite weiterer Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen auf.

Die Glatze nach einer Medikation können Sie mit einem Eigenhaarimplantat behandeln lassen. Eine Entscheidung zwischen Schmerzen und dichtem Haarwuchs steht somit nicht auf Ihrer Agenda.

Damit das frisch verpflanzte Haar wächst und die Follikel keinen Schaden nehmen, sollten Sie zur Vermeidung von erneutem Haarverlust durch Schmerzmittel genau prüfen, ob eine anderweitige Therapie oder die Schmerzbehandlung mit natürlichen Präparaten möglich ist.

In der Haarklinik erhalten Sie wertvolle Empfehlungen für die Nachsorge nach der Haarverpflanzung und bekommen Tipps, wie Sie alternativ bei Schmerzen vorgehen und eine gesundheits- sowie haarschonende Behandlung bevorzugen. Schmerzfreiheit und Haarwuchs müssen sich nicht ausschließen.

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