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Haarausfall bei Rheuma - Junge Mann hat Handschmerzen

Weshalb kann Haarausfall bei Rheuma auftreten?

Von Rheuma können nicht nur alte Menschen, sondern auch junge Personen betroffen sein. Es gibt verschiedene Formen der Erkrankung, weshalb auch die Symptome sehr unterschiedlich sein können. Was viele nicht wissen ist, dass auch Haarausfall bei Rheuma auftreten kann. Gegen den Haarverlust, der durch die Krankheit ausgelöst wird, hilft eine Eigenhaarverpflanzung, durch welche die kahlen Stellen endlich der Vergangenheit angehören.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie kommt es zu Haarausfall bei Rheuma?
  2. Eine weitere Form der Erkrankung: Rheumatoide Arthritis
  3. Ist der Haarverlust bei Rheuma dauerhaft?
  4. Wie verläuft eine Eigenhaarverpflanzung?
  5. Haarverlust bei Rheuma kann zu dauerhaften Kahlstellen führen

Wie kommt es zu Haarausfall bei Rheuma?

Die bekanntesten Symptome der Erkrankung sind Gelenkschmerzen, Schwellungen in verschiedenen Gelenken oder ein allgemeines Gefühl der Erschöpfung. Aber auch Haarausfall kann bei Rheuma auftreten. Lupus erythematodes (kurz: LE) ist eine Autoimmunerkrankung (Bindegewebserkrankung), die zur Form des entzündlichen Rheumas gezählt wird.

Unterschieden wird hierbei wiederum zwischen den beiden Unterformen Hautlupus und systemischer Lupus erythematodes (kurz: SLE). Wenn Sie unter Hautlupus leiden, ist lediglich die Haut von der entzündlichen Autoimmunerkrankung betroffen.

Es entstehen meist schuppig-rötliche Hautveränderungen. Von diesen Veränderungen durch die Erkrankung kann auch die Kopfhaut betroffen sein. Die Autoimmunerkrankung verursacht, dass sich die Abwehrzellen des Körpers gegen eigene Zellen – und so auch gegen die Zellen in den Haarwurzeln – richten.

Dieser Angriff hat eine Entzündungsreaktion zur Folge, wodurch die Veränderungen auf der Kopfhaut entstehen. Die rötlich-schuppigen Stellen führen häufig zu kreisrundem Haarverlust (Alopecia areata).

Eine weitere Form der Erkrankung: Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis ist die am weitesten verbreitete entzündliche Erkrankung der Gelenke. Die starken Entzündungen der Gelenke haben zur Folge, dass die Ressourcen, welche dem Körper zur Verfügung stehen, zur Bekämpfung dieser Entzündungen verwendet werden.

Denn es ist ein natürlicher Prozess, dass der menschliche Körper seine Ressourcen zunächst dafür einsetzt, lebenswichtige Prozesse und Funktionen aufrechtzuerhalten. Da es sich beim Wachstum der Haare um keinen lebensnotwendigen Prozess handelt, leiden nicht selten die Haarfollikel unter der Rheumatoiden Arthritis.

Die Bekämpfung der Entzündung an den Gelenken verursacht, dass die Wurzeln der Haare oftmals nicht mehr mit ausreichenden Nährstoffen versorgt werden. Diese Nährstoffe sind jedoch essentiell, um ein gesundes Wachstum der Haare zu ermöglichen.

Wenn die Haarwurzeln nicht mehr richtig versorgt werden, können sie mit der Zeit verkümmern. Sind die Wurzeln über einen längeren Zeitraum von der Nähr- und Sauerstoffversorgung abgeschnitten, sterben sie sogar vollständig ab. Die Folge ist, dass die Haare abbrechen und mit der Zeit ausfallen.

Ist der Haarverlust bei Rheuma dauerhaft?

Für gewöhnlich, regeneriert sich das Wachstum der Haare wieder, sobald die Entzündung der Erkrankung durch Medikamente oder eine andere Therapie unter Kontrolle ist. Bis die Haare neues Wachstum bilden vergehen jedoch meist einige Wochen.

In extremen Fällen, sind die Wurzeln der Haare jedoch irreversibel geschädigt und können sich nicht mehr erholen. Sobald dies der Fall ist und die Wurzeln abgestorben sind, kann an den Stellen nie mehr Haarwachstum entstehen. In einem solchen Fall helfen weder Nahrungsergänzungsmittel noch Shampoos dabei, um neues Wachstum entstehen zu lassen.

Was hilft, wenn die Haarwurzeln irreversibel geschädigt sind?

Wenn Sie unter einer Form von Rheuma leiden, bei der auch Ihre Haarwurzeln in Mitleidenschaft gezogen werden, kann es dazu kommen, dass diese vollständig absterben. Viele Betroffenen leiden sehr darunter, dass dauerhaft kahle Stellen auf dem Kopf zurückbleiben.

Sollten Sie auch hiervon betroffen sein, hilft einzig und alleine eine Haartransplantation dabei, dass an den kahlen Stellen neues Wachstum entsteht. Bevor Sie sich für eine Haarimplantation entscheiden, sollten Sie unbedingt einen kompetenten Arzt aufsuchen, um die genaue Ursache für den Verlust Ihrer Haare feststellen zu lassen.

Anschließend beraten Sie die Haarexperten von Elithair gerne ausführlich über die verschiedenen Möglichkeiten und führen bei Ihnen eine genaue Haaranalyse durch. Auf Grund dieser Analyse der Haare, kann festgestellt werden, wie weit der Haarverlust bei Ihnen bereits fortgeschritten ist und, ob eine Haarimplantation bei Ihnen möglich ist. Mit einer Haarverpflanzung gehört der Haarverlust bei Rheuma endlich der Vergangenheit an.

Wie verläuft eine Eigenhaarverpflanzung?

Eine Eigenhaarverpflanzung ist ein operativer Eingriff. Hierbei werden Ihnen follikuläre Einheiten aus einem Spenderbereich Ihrer Kopfhaut entnommen. Der Spenderbereich befindet sich meist im Bereich des Hinterkopfes.

Die Entnahme findet unter einer lokalen Betäubung statt, so dass der Vorgang für Sie nahezu schmerzfrei ist. Wenn Sie unter Haarverlust bei Rheumaleiden, entstehen meist vereinzelte, kahle Stellen auf Ihrem Kopf. Dieser Umstand bietet den Vorteil, dass im Normalfall noch genügend eigenes Spenderhaar vorhanden ist, um die Haarimplantation durchführen zu können.

Nach der präzisen Entnahme der so genannten Grafts mit Hilfe einer speziellen Hohlnadel, werden diese im Labor speziell aufbereitet und können im Anschluss daran in die kahlen Stellen Ihrer Kopfhaut wieder eingepflanzt werden.

Die innovative FUE-Methode, die hierbei von Dr. Balwi bei Elithair angewendet wird, ermöglicht ein sehr ästhetisches und vor allem natürliches Endergebnis. Die Eigenhaarverpflanzung ist die einzige dauerhafte Lösung, um gegen Ihr Haarproblem vorzugehen.

Haarverlust bei Rheuma kann zu dauerhaften Kahlstellen führen

Haarausfall bei Rheuma tritt in einigen Fällen auf und stellt für die Betroffenen meist eine enorme zusätzliche Belastung dar. Die immer größer werdenden kahlen Stellen auf der Kopfhaut, machen eine Erkrankung auch für Außenstehende deutlich sichtbar.

Während sich der Haarverlust in einigen Fällen wieder reguliert, sobald eine geeignete medikamentöse Einstellung erfolgt ist, sterben bei einigen Betroffenen die Haarwurzeln vollständig ab. Dies hat zur Folge, dass die kahlen Stellen auf dem Kopf dauerhaft bestehen bleiben.

Doch auch in diesem Fall müssen Sie nicht auf eine volle Haarpracht verzichten. Die Haartransplantation bietet Ihnen die Möglichkeit endlich wieder dauerhaft fülliges Haar zu bekommen. Die neusten Techniken und Methoden, die bei Elithairtransplant angewendet werden, ermöglichen ein natürliches Endergebnis.

So ist für Außenstehende später nicht ersichtlich, dass Sie sich für eine Eigenhaarverpflanzung entschieden haben. Bereits ein Jahr nach dem operativen Eingriff, ist das vollständige Effekt zu bestaunen.

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