Problem Haarausfall – eine oftmals lange Reise des Leidens

Problem Haarausfall

Probleme unabhängig vom Geschlecht

Problem Haarausfall – eine oftmals lange Reise des Leidens


Graut es Ihnen auch vor dem täglichen Blick in den Spiegel? Belastet Sie Ihr Haarausfall? Das immer lichter werdende Haar oder die größer werdenden Geheimratsecken? Früher oder später sehen sich Viele mit dem Problem konfrontiert. Es ist eine natürliche Erscheinung des Älterwerdens, wenn das Haar nach und nach weniger wird bzw. nicht mehr so schnell und kraftvoll nachwächst. Aber auch viele junge Menschen leiden unter Haarausfall (Alopezie) und leiden besonders unter dem Verlust ihrer Haarpracht.

Haarausfall ist in der Gesellschaft unabhängig von Geschlecht oder Alter weit verbreitetet. Die Ursachen dafür sind vielfältig, doch bei den meisten Betroffenen tritt der sogenannte androgenetische Haarausfall (AGA) auf. Obwohl rund 80 Prozent der Männer und etwa jede zweite Frau in ihrem Leben von AGA betroffen sind, wird lichter werdendes Haar oder Haarausfall meist als Makel an der Person selbst verstanden. Im Gegenzug wird volles, dichtes Haar automatisch mit Vitalität, Attraktivität, Jugendlichkeit und Gesundheit assoziiert.

Doch obwohl das Problem weit verbreitet ist, gilt es für viele als ein Tabu-Thema worüber nicht gesprochen wird. Die Betroffenen leiden in der Regel still und heimlich für sich. Die Folge daraus: Der emotionale Stress nimmt zu, das Selbstvertrauen nimmt ab und der tägliche Blick in den Spiegel wird zur Tortur.

Die meisten von Alopezie oder AGA betroffenen Menschen bekommen ihren ‘Makel‘ indirekt von der Gesellschaft zu spüren. Dies ist nicht einmal von Ihren Mitmenschen beabsichtigt, doch durch die wunderschönen jungen Models in der Werbung und dem medialen Hype über Filmstars und Musiker hat die Gesellschaft ein sehr exaktes Bild davon, wie erfolgreiche, selbstbewusste und respektierte Menschen auszusehen haben. Das Problem wird von den Betroffenen nicht selten sogar selbst als persönlicher Makel wahrgenommen, denn kaum etwas wird so stark mit Attraktivität und Gesundheit assoziiert wie volles Haar.

Der emotionale Stress vieler Betroffener ist groß und beeinflusst unterbewusst das tägliche Handeln und Leben. Vielen ist gar nicht bewusst, wie sie sich wegen ihrem Haarproblem gesellschaftlich beinahe automatisch gegenüber attraktiveren Menschen unterordnen. Kennen Sie nicht auch die Situationen, wenn einem die Gedanken über die eigenen Haare beinahe automatisch beim ersten Date oder bei Vorstellungsgesprächen in den Sinn kommen? Wenn man sich selbst auf seine Haare reduziert und sich kleiner macht als man ist? In solchen Situationen zeigt sich überdeutlich wie groß der emotionale Stress wirklich ist.

Frauen und Männer leiden unterschiedlich unter Haarausfall


Auch wenn im Durchschnitt das starke Geschlecht öfter mit dem Problem zu kämpfen hat, leiden Frauen emotional viel stärker darunter. Etwa 20 bis 30 Prozent der Frauen leiden an der erblich bedingten androgenetischen Alopezie. Bei rund 10 Prozent ist die genetische Veranlagung so stark ausgeprägt, dass sich bereits im Alter von 20 bis 30 Jahren die Haare sichtbar lichten. Während diese Form des Haarausfalls bei Männern die typische Stirnglatze und Geheimratsecken entstehen lassen, dünnen bei Frauen die Haare überwiegend im Oberkopf- und Hinterkopfbereich aus. Mit dem lichten des Mittelscheitels bei Frauen wird die blanke Kopfhaut zunehmend sichtbarer.

Bevor Frauen sich einem Arzt anvertrauen probieren viele zunächst zahlreiche Mittelchen aus. Für viele Frauen geht eine Alopezie mit dem Verlust der Weiblichkeit und Attraktivität einher. Zudem ist bei einer Frau, im Gegensatz zum Mann, ein kahler Kopf eher die Ausnahme und ungewöhnlich. Daher verwundert es nicht, dass die Haare für Frauen oftmals das Symbol ihrer Weiblichkeit darstellen.

Wie hoch die emotionale Belastung für viele Frauen ist, wurde bislang kaum wissenschaftlich erforscht. Es gibt bisher keine repräsentativen psychologischen Studien über den Haarverlust bei Frauen. Dies gilt auch für die medizinische Forschung von Alopezie bei Frauen, die nur einen kleinen Teil ausmacht. Aufgrund der Überzahl der männlichen Patienten stehen die Forschungen der männlichen Alopezie im Mittelpunkt der Wissenschaft.

Auch wenn sich betroffene Männer nach außen hin selbstbewusster zeigen, leiden auch sie emotional stark unter dem Verlust ihrer Haare. Laut einer Gallup-Befragung von 1.500 Männern im Alter zwischen 18 und 45 Jahren aus fünf europäischen Staaten, machen sich zwei Drittel Sorgen über ihr schwindendes Haar. Auch hier ist die Angst vor dem Verlust der Attraktivität am größten.

Als besonders schlimm wird das Problem empfunden, wenn der Haarausfall früher als bei anderen Männern im selben Alter einsetzt oder wenn der Betroffene zuvor besonders volles, dichtes Haar hatte. Von ihrer Umwelt werden glatzköpfige Männer älter geschätzt als sie sind. Von Frauen werden sie als unattraktiver eingeschätzt. Im Gegensatz zu Frauen nehmen es Männer allerdings öfter als gegeben hin. Nur sieben Prozent unternehmen etwas gegen ihre Alopezie. Dabei kann in vielen Fällen eine einfache, dauerhafte und erschwingliche Methode die perfekte Lösung sein.

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