Haarausfall durch Zucker

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Ein köstliches Eis, ein Energieriegel oder ein Joghurt zum Nachtisch sorgen bei Ihnen nicht für ein schlechtes Gewissen. Auch die gesüßte Kaffeesahne, der Würfelzucker im morgendlichen Kaffee oder ein leckerer Cappuccino am Nachmittag sind Dinge, die Sie sich einfach gönnen und die Ihnen augenscheinlich Energie liefern. Doch die Realität sieht anders aus. Ihr Haar wird schon seit längerem immer dünner und glanzloser. Wenn sich nun erste Kopfhautstellen zeigen, sollten Sie schnell handeln und der Ursache auf den Grund gehen. Bei einer sehr zuckerreichen Ernährung liefern Sie täglich viele Gründe für die Schwächung der Haarfollikel und eine Schädigung Ihrer Haare. Nur die abrupte Umstellung Ihrer Ernährungs- und Lebensweise kann jetzt vor der Kahlköpfigkeit schützen und den Haarausfall durch Zucker aufhalten.


Warum es zu Haarausfall durch Zucker kommt

Weißer Zucker, ein industriell erzeugtes Produkt, steht im dringenden Verdacht der Begünstigung vieler Erkrankungen. Auch in Bezug auf den Haarschwund hat sich in der Praxis und langjähriger Forschung erwiesen, dass vor allem die “Süßen” von der Problematik betroffen sind. Wer sich sehr süß ernährt, begünstigt die Verschlackung und Übersäuerung des Körpers. Hierdurch kann es über kurz oder lang auch zum Haarverlust durch Zucker kommen.

Die natürlichen Wachstumsphasen der Haare benötigen einen neutralen pH-Wert mit Tendenz zum Basischen. Sobald der Pegel in Richtung Übersäuerung ausschlägt, macht sich dieser Umstand an Ihrem Haarwuchs bemerkbar. Bei weißem Zucker handelt es sich um eine industriell hergestellte Süße, die nur kurze Zeit Energie liefert und bei erhöhtem Konsum müde macht.

Ihr Körper befindet sich somit in einem stetigen Wechsel aus Munterkeit und Müdigkeit, unterliegt Gewichtsschwankungen und Defiziten durch die verlangsamte Verstoffwechselung der wichtigen Mineralien und Spurenelemente.

Diagnostik liefert Aufschluss über pH-Wert im Körper

Meßbecher mit pH Testern als Inhalt

Bei sprödem und vermehrt ausfallendem Haar sollten Sie in erster Linie einen kritischen Blick auf Ihre Ernährungsgewohnheiten werfen. Nehmen Sie bewusst viel Süße zu sich, können Sie bis hin zum Haarverlust vom Zucker und seiner negativen Wirkung auf Ihren pH-Wert ausgehen.

Um ein eindeutiges Ergebnis zu bekommen, sollten Sie eine Diagnose beim Dermatologen einholen. Eine Störung der pH-Neutralität wird durch verschiedene Untersuchungen umgehend erkannt, so dass Sie gegensteuern und sich ab sofort gesünder ernähren können. Bedenken Sie, dass der Haarausfall durch Zucker nur eines der zahlreichen Risiken einer zu süßen und ungesunden Ernährung ist.

Ein Ungleichgewicht des pH-Wertes lässt sich über ein Blutbild diagnostizieren. Auch eine Haaranalyse und die Untersuchung Ihrer Kopfhaut führen schnell zum Ergebnis und zeigen, dass Ihr Haarausfall durch Zucker gefördert wird.

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Versteckter Zucker: Eine Gefahr für die Haargesundheit

Schokolade und Kekse liegen auf einem Tisch neben Müsliriegel und Smarties

Sie trinken Ihren Kaffee schwarz und verzichten darauf, Zucker in Süßspeisen oder Kuchen zu verarbeiten. Dennoch können Sie sich nicht völlig freisprechen, wenn Sie gerne auswärts essen und dem kleinen Snack in der Mittagspause oder auch einer Tiefkühlpizza nicht widerstehen können.

Fakt ist, dass Haarverlust durch Zucker, den Sie unbewusst aufnehmen ein großes Problem unserer westlichen Gesellschaft ist. Denn auch wenn Sie die Süße nicht schmecken, ist sie doch in allen industriell gefertigten Produkten in größerer Menge enthalten. Softdrinks, Säfte und Pizzen, Lasagne, Fertiggerichte aus der Dose oder für die Mikrowelle und selbst der Burger im Fast Food Restaurant stecken voller gesundheitsgefährdender Süße.

Damit Ihr Haar wieder wächst und Sie sich vor einer Übersäuerung und den damit verbundenen Folgen für Ihren Körper schützen, sollten Sie frisch kochen und auf sämtliche Fertiggerichte und Snacks unterwegs verzichten.

Umkehrung bei Haarverlust durch Zucker mit Ernährungsumstellung möglich

Wenn Sie die Diagnose Haarverlust durch Zucker erhalten, ist eine umgehende Umstellung Ihrer Ernährung auf basische Kost angeraten. Ein Ernährungsplan kann dabei helfen, Ihnen frische und gesunde Lebensmittel näherzubringen. Sie werden nach wenigen Wochen eine deutliche Besserung feststellen und merken, dass Ihr Haar wieder wächst und dass Ihre Haut ebenfalls gesünder aussieht.

Auch Ihr körperliches Allgemeinbefinden bessert sich, wenn Sie die gefährliche Saccharose ganz einfach weglassen und vollständig aus Ihrem Speiseplan streichen. Auf kleine süße Köstlichkeiten brauchen Sie nicht verzichten. Brauner Rohrzucker oder Honig sind ein gesunder Ersatz und führen nicht zu Haarschwund.

Die Ernährungsumstellung steht an erster Stelle, aber auch die spezielle Kopfhautpflege fördert neuen Haarwuchs. Sorgen Sie mit vitalstoffreicher Nahrung und Kosmetik für eine Beruhigung der Kopfhaut. Hat sich bereits eine Glatze gebildet oder ist Ihr Haar unwiderruflich geschwächt, kann eine Haartransplantation für neues Selbstbewusstsein sorgen. Der minimalinvasive Eingriff setzt voraus, dass Sie sich weiter basisch ernähren und die Heilungsphase nach der Haarverpflanzung unterstützen.

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Zu viel Zucker begünstigt Kahlköpfigkeit – Gesunde Ernährung stoppt Haarschwund

Haarausfall durch Zucker ist ein weit verbreitetes Phänomen. Selbst wenn Sie die bewusste Aufnahme industrieller Saccharose meiden, nehmen die meisten Menschen täglich große Mengen hiervon auf. In allen Fertiggerichten und “Kochhilfen” wie Pulversaucen ist die Saccharose leider enthalten.

Wenn Ihr Haar dünner wird und in größerer Menge ausfällt, sollten Sie einen kritischen Blick auf Ihre Ernährungsgewohnheiten richten und prüfen, wie es um Ihren Zuckerkonsum bestellst ist. Eine Umstellung auf basische Kost wirkt sich positiv auf Ihre Kopfhaut, auf den Haarwuchs und auf Ihr Allgemeinbefinden aus.

Sollte der Haarverlust durch Zucker bereits kahle Areale auf Ihrem Kopf begünstigt haben, kann eine Umstellung Ihrer Ernährung allein keine Umkehr erzeugen. Lassen Sie sich in einer renommierten Haarklinik beraten, denn verschiedene Therapien und die Eigenhaarverpflanzung sind Möglichkeiten für volles Haar.

Die PRP Behandlung nährt Ihre Kopfhaut und auch eine Stammzellentherapie kann in Frage kommen. Das sicherste Ergebnis bringt eine Eigenhaarimplantation, die nach der Heilungsphase neues, dichtes Haar wachsen lässt.

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