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Tipps & Tricks
29.05.2019

Wie Haare wachsen: 5 Dinge, die Sie noch nicht wussten

Es gibt nahezu unzählige Mythen rund um das Thema Haarwachstum. Aus diesem Grund sind viele Menschen davon überzeugt, beeinflussen zu können, wie schnell die Haare wachsen. Hier erfahren Sie fünf spannende Fakten rund um das Wachstum Ihrer Haare. Wenn die Haarwurzeln dauerhaft geschädigt sind, kann kein gesundes Haarwachstum mehr entstehen. Eine Haartransplantation ist dann die optimale Lösung.

  1. Die Haare wachsen im Sommer schneller
  2. Regelmäßiges Spitzenschneiden hat keine Auswirkung auf das Wachstum der Haare
  3. Ein Haar hat eine Lebensdauer von rund drei bis acht Jahren
  4. Das Wachstum der Haare an verschiedenen Körperstellen
  5. Nach dem Tod hören die Haare auf zu wachsen
  6. Fazit: Wenn die Haare nicht mehr wachsen, ist eine Haartransplantation geeignet

1. Die Haare wachsen im Sommer schneller

Die Haare wachsen im Durchschnitt ein bis 1,5 Zentimeter pro Monat. Dabei wird sowohl von äußeren als auch von inneren Faktoren festgelegt, wie viel die Haare genau wachsen. Dies kann von Person zu Person sehr unterschiedlich sein. Die Haare des menschlichen Körpers, die am schnellsten Wachsen, sind die Barthaare im Gesicht. Generell wachsen die Haare von Männern etwas schneller, als die von Frauen.

Insbesondere im Sommer wachsen die Haare schneller als in der kalten Jahreszeit. Dies liegt daran, dass der Kreislauf im Sommer durch die höheren Temperaturen stimuliert wird und dadurch die Durchblutung angeregt wird. Auch die erhöhte Lichteinwirkung während der warmen Monate sorgt für ein besseres Wachstum der Haare. Interessant ist, dass die Haare von Asiaten am schnellsten und die, der Afrikaner am langsamsten wachsen.
Im Winter sind die Haare häufig der trockenen Heizungsluft und extremen Bedingungen ausgesetzt. Aus diesem Grund wachsen Sie zu dieser Jahreszeit weniger gut. Den Haaren wird durch die trockene Luft vermehrt Feuchtigkeit entzogen, wodurch sie schnell abbrechen können. 

2. Regelmäßiges Spitzenschneiden hat keine Auswirkung auf das Wachstum der Haare

Ein sehr weit verbreiteter Irrglaube ist, dass die Haare schneller und besser wachsen, wenn in regelmäßigen Abständen die Spitzen geschnitten werden. So wird häufig empfohlen, die Haare mindestens alle sechs bis acht Wochen kürzen zu lassen, damit ein gesundes Haarwachstum entsteht.

In Wahrheit hat das Kürzen der Haare jedoch keinerlei Einfluss darauf, wie schnell Ihre Haare wachsen. Denn für das Wachstum der Haare und dessen Schnelligkeit ist allein die Aktivität der Haarwurzel verantwortlich. Da Ihre Haarwuchskraft, wie bereits erwähnt, genetisch bedingt ist, wird das Wachstum durch das regelmäßige Schneiden der Spitzen nicht gefördert. Die Haarwurzel bemerkt nicht, was mit Ihren Haaren außerhalb der Kopfhaut passiert.

Es gibt drei unterschiedliche Wachstumsphasen. Die erste ist die Anagene Phase, in der sich das Haar bis zu sechs Jahre befinden kann. Die Anagene Phase ist die, die genetisch festgelegt ist. Rund 85% all Ihrer Haare befinden sich darin. Umso länger sich Ihr Haar in dieser Phase befindet, desto länger kann es werden. Aus diesem Grund gelingt es einigen Menschen nicht, ihre Haare über eine bestimmte länge hinauswachsen zu lassen.

In der zweiten, sogenannten Katagenen Phase, befindet sich das Haar in einer Erneuerungsphase. Rund 1% Ihrer Haare befindet sich in dem Zeitraum, in dem es sich regeneriert. In der Telogenen Phase befindet sich das Haar in einem Ruhezustand. Dieser dauert rund ein bis vier Monate an, bevor das Haar schließlich ausfällt.

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3. Ein Haar hat eine Lebensdauer von rund drei bis acht Jahren

Haare wachsen Lebensdauer der Haare

Die Lebensdauer eines Haares beträgt im Durchschnitt drei bis acht Jahre. Dies ist davon abhängig, wie lang die Anagene Phase bei Ihnen andauert. Es ist also ganz normal, dass Ihnen täglich einige Haare ausfallen. Es handelt sich dabei um die Haare, deren Lebensdauer abgelaufen ist und die sich in der letzten, der so genannten Telogenen Phase des Wachstums befinden. Sollten täglich jedoch mehr als rund 100 Haare ausfallen, ist dies vermutlich ein Zeichen für Haarausfall. Daher kann es sich lohnen, dass Sie einmal genau beobachten und auch nachzählen wie viele Haare Ihnen tatsächlich pro Tag ausfallen.

4. Das Wachstum der Haare an verschiedenen Körperstellen

Haare können nicht nur auf der Kopfhaut, im Gesicht oder unter den Achseln wachsen, sondern überall am gesamten menschlichen Körper. Lediglich an fünf Körperstellen ist es unmöglich, dass Haarwachstum entsteht. Nämlich auf der Innenfläche der Hände, auf den Fußsohlen, den Lippen, den Schleimhäuten und den Augenlidern. Die Behaarung am nahezu gesamten Körper stammt aus der Zeit, als sie den Menschen als Schutz diente. Im Laufe der Evolution wurde die Funktion der Körperbehaarung unwichtig, da Menschen anfingen Kleidung zu tragen. Diese dienten von da an als wichtige Wärmequelle, wie zuvor die Körperbehaarung.

Aus diesem Grund besitzt der Mensch kein Fell mehr, sondern lediglich eine zurückgebliebene Körperbehaarung, die bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Insbesondere auf dem Kopf, Schambereich, unter den Achseln und im Gesicht ist das Haarwachstum meist am stärksten ausgeprägt. Die Wimpern, Augenbrauen, Nasen- und Ohrenhaare dienen weiterhin dem Schutz vor Verschmutzung und Bakterien. 

5. Nach dem Tod hören die Haare auf zu wachsen

Oftmals entsteht bei einer toten Person der Eindruck, dass die Haare länger aussehen. Dies hat jedoch nichts mit dem Wachstum der Haare, sondern vielmehr mit der Verengung des Gewebes zu tun. Nach dem Tod hört das Wachstum der Haare auf, da alle Prozesse der Zellteilung sofort gestoppt werden. Dies liegt daran, dass die Zufuhr der wichtigen Nährstoffe und des Sauerstoffs unterbrochen wird.

Die länger wirkenden Haare bei toten Personen sind lediglich eine optische Täuschung. Denn nach dem Tod verengt sich das Gewebe rund um die Haare. Die Haut trocknet nach dem Tod aus und fällt in sich zusammen. Aus diesem Grund können Haare und Bartstoppeln freigelegt werden, die zuvor noch nicht sichtbar waren. 

Fazit: Wenn die Haare nicht mehr wachsen, ist eine Haartransplantation geeignet 

Haartransplantation geeignet, wenn Haare nicht wachsen
Viele Mythen darüber, wie Haare wachsen, sind weit verbreitet aber dennoch falsch. Denn im Wesentlichen ist das Wachstum Ihrer Haare erblich bedingt. Eine ausgewogene Ernährung, eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und eine gute Durchblutung können dafür sorgen, dass Ihre Haare gesünder, jedoch nicht schneller wachsen. Sobald die Haarwurzeln stark geschädigt oder sogar abgestorben sind, kann keinerlei Haarwachstum mehr entstehen. In einem solchen Fall ist ausschließlich eine Haarimplantation eine Möglichkeit, an den von Haarausfall betroffenen Stellen auf der Kopfhaut wieder frisches Haarwachstum entstehen zu lassen.

Mit Hilfe der Eigenhaarverpflanzung können natürliche und ästhetische Ergebnisse erzielt werden, sodass Sie sich wieder rundum wohlfühlen. Nach spätestens einem Jahr ist das Endergebnis sichtbar und Ihr Haar wieder voll und kräftig. Dr. Balwi und das Team von Elithairtransplant sind bereits seit vielen Jahren auf Haartransplantationen spezialisiert und können Sie bestmöglich beraten.

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