Haarausfall durch trockene Kopfhaut

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Haarausfall durch trockene Kopfhaut

In der letzten Zeit dünnt sich Ihr Haarwuchs sichtbar aus. Gleichzeitig stellen Sie fest, dass Ihre Haut trockener ist und vielleicht sogar juckt oder spannt. Überlegen Sie auch, ob Sie kürzlich die Haarpflege gewechselt oder eine Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten vorgenommen haben.

Kann der Haarausfall durch die trockene Kopfhaut kommen oder liegt eine andere Ursache zugrunde? Wichtig ist nun, dass Sie einen kühlen Kopf bewahren und sich mit der Ursachenforschung beschäftigen.


Inhaltsverzeichnis


  1. Kann Haarausfall durch eine trockene Kopfhaut kommen?
  2. Symptom oder Ursache? Hauttrockenheit verschlimmert Haarprobleme
  3. Häufige Fehldeutung bei Schuppen
  4. Diagnostik und Behandlung
  5. Haarverlust durch trockene Kopfhaut erkennen und richtig behandeln lassen

Kann Haarausfall durch eine trockene Kopfhaut kommen?

Ihr Haar braucht Feuchtigkeit und wächst in einer gut genährten und mit Vitalstoffen versorgten Kopfhaut am besten. Es kann zu Haarverlust durch eine trockene Kopfhaut kommen, wobei die Bezeichnung “durch” eher “in Kombination” lauten sollte. Der Haarschwund ist ebenso wie die Hauttrockenheit ein Symptom für eine Ursache, die Sie entschlüsseln und behandeln sollten.

Ausnahmen bestehen bei Entzündungen und Irritationen der Kopfhaut, die mit Trockenheit und einem oftmals schuppigen Hautbild einhergehen. Fakt ist aber, dass trockene Haut Haarschwund begünstigt und die Symptomatik verstärken kann. Meist sind Mangelerscheinungen, beispielsweise an Eisen ein Grund für Haarverlust und trockene Kopfhaut. Da beide Symptome oftmals parallel auftreten, wird das Hautproblem in den Fokus gestellt und als Ursache für das dünner werdende Haar bis hin zur Glatzenbildung definiert.

Wenn die optische Trockenheit von Juckreiz und dem Gefühl der Anspannung begleitet ist, liegen Sie mit der Vermutung richtig. Ihr Körper braucht Flüssigkeit, vor allem von innen und in Form von ausreichend Mineralwasser. Wenn Sie zu wenig trinken, kann sich dieser Umstand auf Ihr Hautbild auswirken und für Haarverlust durch die trockene Kopfhaut sorgen.

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Symptom oder Ursache? Hauttrockenheit verschlimmert Haarprobleme

Nahaufnahme von der trockenen Kopfhaut eines Mannes

Im Regelfall ist die trockene Kopfhaut ebenso wie der dauerhafte und sich verstärkende Haarschwund ein Symptom. Die Ursache muss diagnostiziert und behandelt werden. Ernährungsmängel und die damit verbundene Unterversorgung der Haarfollikel, hormonelle Veränderungen oder Fehler in der Haarpflege können Gründe für beide Symptome sein.

Auch Erkrankungen wie die Fehlfunktion der Schilddrüse, Kopfhautpilz und Entzündungen der Haut kommen als Ursache für die Gesamtproblematik in Frage. Fakt ist, dass eine trockene Kopfhaut bestehenden Haarausfall verschlimmert und letztendlich zur Kahlköpfigkeit führen kann. Es ist daher ratsam, schnell zu reagieren und Selbstdiagnosen auszuschließen. Bei Hauttrockenheit ist meist nicht nur Ihr Kopf betroffen. Ihr Organismus schaltet auf Sparflamme, wenn Sie zu wenig Flüssigkeit aufnehmen oder wenn Ihr Körper die Flüssigkeit nicht richtig verarbeiten kann. Kommt es in Folge dessen zur Austrocknung der Kopfhaut, sterben die Haarfollikel ab und das Haar fällt sprichwörtlich mit der Wurzel aus.

Auch wenn die Kopfhaut nicht die Ursache für den Haarschwund ist, sollten Sie stets darauf achten, dass rötliche Stellen, Schuppen und schorfige Areale nicht normal sind und untersucht werden sollten.

Häufige Fehldeutung bei Schuppen

Businessman mit Anzug und Schuppen auf seiner Schulter

Schuppen werden in den direkten Zusammenhang mit trockener Haut gestellt. Das ist ein Fehler, denn die Behandlung von Haarausfall durch trockene Kopfhaut wird in diesem Fall nicht richtig vorgenommen.

Wenn Sie unter Schuppen leiden, ist dies meist ein Anzeichen für fettige und nicht wie vermutet für trockene Haut. Wenn Sie bei Schuppenbildung von Hauttrockenheit ausgehen und eine erhöhte Fettzufuhr anstreben, verstärkt sich das Problem und die Poren auf Ihrem Kopf verschließen sich vollständig. Die Talgproduktion wird angekurbelt und das Resultat ist Haarverlust, der nicht durch die trockene Kopfhaut – sondern durch einen gravierenden Pflegefehler verstärkt wird.

Da Schuppen sowohl auf eine erhöhte Produktion von Talg, wie auch auf eine Erkrankung – zum Beispiel auf Neurodermitis hinweisen können, sollten Sie bei einer unerklärlichen und akuten Schuppenbildung mit Haarschwund unbedingt einen Dermatologen aufsuchen und die Ursache medizinisch diagnostizieren lassen.

Diagnostik und Behandlung

Die Symptome Haarausfall und trockene Kopfhaut werden vom Dermatologen auf verschiedene Arten untersucht. Mit einer Haut- und Haarprobe sowie einem Blutbild können Ursachen gefunden und Erkrankungen ermittelt werden. Die Behandlung der Symptomatik richtet sich nach dem Grund der Entstehung. Ist Ihre Kopfhaut wirklich trocken, helfen Feuchtigkeit und gegen die Trockenheit wirkende Haarpflegeprodukte.

Bei starker Talgbildung mit Schuppen sieht die Kopfhaut zwar trocken aus, ist aber in Wirklichkeit fettig und benötigt daher eine fettreduzierende und milde Pflege. In den wenigsten Fällen liegt dem Haarschwund eine wirkliche Erkrankung der Kopfhaut zugrunde. Umso wichtiger ist es, dass ein erfahrener Dermatologe mit der Ursachenforschung betraut wird und nach dem Ausschlussverfahren auf den Punkt kommt. Die empfohlene Behandlung richtet sich immer nach dem Grund der Problematik und beschränkt sich nicht auf das Symptom.

Haarverlust durch trockene Kopfhaut erkennen und richtig behandeln lassen

Wenn es zu Haarausfall durch trockene Kopfhaut kommt, beginnt der Prozess meist schleichend und sorgt für eine sichtbare Ausdünnung im Scheitelbereich und an den Schläfen. Eher selten äußert sich der Haarschwund akut und gibt binnen weniger Wochen den Blick auf die Kopfhaut frei. Auch wenn Sie nicht über Nacht eine Glatze bekommen, sollten Sie frühzeitig handeln und der Ursache auf den Grund gehen. Kopfhauttrockenheit, aber auch der Porenverschluss als gegenteiliger Grund für ausfallendes Haar sind behandelbar. Mit Abstellung der Ursache regulieren sich die Symptome in den meisten Fällen selbst. Ist es bereits zur Kahlköpfigkeit gekommen, kann eine Eigenhaartransplantation für neues Selbstbewusstsein sorgen. Damit die Heilung nach der Haarverpflanzung komplikationslos verläuft, ist vorab eine Behandlung der Haarausfallursache nötig. In einer renommierten Haarklinik werden Sie umfassend beraten und untersucht. Alternativ zum Haarimplantat erfahren Sie, ob vielleicht sogar eine PRP Behandlung bereits für den gewünschten Effekt sorgen kann.

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