FUT Narbenkorrektur

FUT Narbenkorrektur

Narben der FUT Haartransplantation verschwinden lassen.

FUT Narbenkorrektur


Haartransplantationen sollten eigentlich, nachdem sie abgeheilt sind, natürlich aussehen. Das heißt, Aussenstehenden soll nicht gleich auffallen, dass der Natur hier ein wenig nachgeholfen wurde. Bei der sogenannten FUE Technik, bei der einzelne Grafts (Transplantate) in den Empfängerbereich eingesetzt werden, kommt es gar nicht beziehungsweise so gut wie gar nicht zu einer Narbenbildung. Immer vorausgesetzt, der Patient hält sich an die Anweisungen des behandelnden Chirurgen. In unserer Klinik wird übrigens ausschließlich die FUE Technik angewandt. Etwas anders sieht es aus, wenn die FUT Technik, die auch Streifentechnik genannt wird, bei einer Transplantation zum Einsatz kommt. Hier kommt es leider hier fast immer zu einer Narbenbildung.

Streifentechnik – der Name ist Programm


Werden die Haare mittels FUT in das Empfängerareal transplantiert, wird zunächst ein circa 10 cm bis 20 cm langer, feiner Hautstreifen am Hinterkopf des Patienten herausgeschnitten. Dieser wird dann im Empfängerbereich wieder eingepflanzt. Nach der Heilung bleibt eine lineare Narbe zurück, dort wo die Haare entnommen wurden. Diese kann allerdings unter Umständen sehr viel breiter als vorhersehbar und sichtbar werden, wenn die Haare relativ kurz geschnitten werden.

Ein zweiter Eingriff lässt sich unter Umständen verhindern – mit Haarpigmentierung


Nicht jeder Patient will sich wieder unters „Messer legen“, auch wenn die Haartransplantation mittels FUT-Technik misslungen ist. Früher hieß das meist auf Dauer mit der unschönen Narbe zu leben. Doch heute gibt es, wenn die Voraussetzungen stimmen, eine dauerhafte Lösung: Die Haarpigmentierung.

Bei einer Pigmentierung werden, anders als bei einer Tätowierung, wie es bestimmt der ein oder andere kennt, nur einzelne „Haarpunkte“ auf das Narbengewebe gesetzt. Dadurch erscheint das Haar sofort dichter und die Narbe fällt nicht mehr ganz so stark auf. Bei einer Haar- oder Kopfhautpigmentierung handelt es sich, sozusagen, um eine Art „Permanent Make-Up“ für die Haare. In der Regel bedarf es drei bis vier Sitzungen bis ein optimales Ergebnis erreicht ist. Wie viele Sitzungen genau nötig sind, entscheidet der behandelnde Chirurg beziehungsweise der Pigmentierer.

Bei einer Haarpigmentierung handelt es sich übrigens um einen nicht-invasiven Eingriff. Das heißt, dass ist keine Betäubung nötig ist. Gerade für Patienten, die vielleicht aus diesem Grund einen zweiten Eingriff ablehnen, kann die Kopfhautpigmentierung eine ideale Lösung sein. Allerdings handelt es sich hier um eine rein optische Korrektur. Möchte der Patient gleichzeitig erreichen, dass das Haar auch auf der Narbe wieder wächst, ist ein zweiter schönheitschirurgischer Eingriff unumgänlich. Dieser wird selbstverständlich auch bei Elithairtransplant angeboten.

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