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Eine Frau sieht viele ausgefallene Haare in ihrer Brüste

Anhaltender Haarausfall und was Sie dagegen tun können

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Wenn das Haar seit Längerem in größeren Mengen ausfällt und die Kopfhaut bereits an einigen Stellen durchschimmert, befürchten viele Betroffene, dass es in absehbarer Zeit zur Glatzenbildung kommt. Anhaltender Haarausfall liegt dann vor, wenn Ihnen pro Tag über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare ausfallen.

Die Ursachen sind vielseitig und bedürfen einer fachkundigen Diagnose. Haarschwund wird in unserer Gesellschaft allgemeinhin als Zeichen der Alterung betrachtet und führt dazu, dass sich Betroffene unwohl und unsicher fühlen.

Kahlköpfigkeit kann zu schweren Depressionen führen und den völligen Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben nach sich ziehen. Doch es gibt Abhilfe, wie Sie in diesem Artikel erfahren.

Warum anhaltender Haarausfall unbehandelt zur Kahlköpfigkeit führt

Fakt ist, dass anhaltender Haarverlust sich nicht von selbst einstellt. Sie müssen herausfinden, warum Ihr Haar in großer Menge langfristig ausfällt. Um den Haarschwund zu stoppen, ist eine Behandlung der Ursache essenziell.

Je früher Sie handeln, umso besser lässt sich andauernder Haarschwund aufhalten. Warten Sie nicht darauf, dass sich die Problematik von selbst löst. In den meisten Fällen führt Abwarten zur völligen Kahlköpfigkeit und dem damit meist verbundenen Problem der Minderung des Selbstbewusstseins.

Der Prozess ist schleichend. Doch wenn Sie länger als einen Monat unter starkem Haarschwund leiden und wenn die Kopfhaut durchscheint, können Sie davon ausgehen, dass es sich um anhaltenden Haarverlust handelt. 

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Ursachenforschung und Diagnostik

Dermatologin hat Schreibunterlagen und eine Lupe neben ihrem Laptop auf dem Tisch

Der richtige Ansprechpartner ist ein Dermatologe. Dieser untersucht Ihr Blut, die Kopfhaut und Ihre Haarwurzeln. Ehe Sie einen Arzt konsultieren, können Sie selbst auf Ursachenforschung gehen. Viele Gründe für Haarschwund sind nicht genetisch bedingt und können mit der Behebung der Ursache aufgehalten werden.

Ernähren Sie sich ungesund, haben Sie Stress oder geht es Ihnen in letzter Zeit psychisch nicht so gut? Diese und weitere Ursachen kommen in Frage, wenn anhaltender Haarausfall vorherrscht. Auch bisher nicht diagnostizierte Erkrankungen, beispielsweise eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse, beeinträchtigen den Haarwuchs.

Nikotinkonsum oder die Häufigkeit der Besuche im Solarium können ein Grund sein. Eine sichere Diagnose bekommen Sie, in dem Sie ein großes Blutbild und eine Haaranalyse durchführen lassen. Betrachten Sie den Haarausfall immer als Symptom, auch wenn er in Bezug auf Ihre Ästhetik das Kernproblem darstellt.

Gründe für nicht aufhaltbaren Haarschwund

Im oberen Absatz wurden bereits einige Ursachen für kontinuierlichen Haarausfall angeschnitten. Anhaltender Haarverlust kann diffus oder kreisrund auftreten, also den ganzen Kopf oder einzelne Areale betreffen. Bei rund 80 Prozent aller Betroffenen liegt die Ursache in den Genen begründet.

Dauerhaft anhaltender Haarverlust ist oftmals erblich oder hormonell bedingt. Bei Fehlfunktionen Ihrer Schilddrüse und bei Stoffwechselerkrankungen fällt das Haar in größerer Menge aus. Die Kahlköpfigkeit ist eine direkte Folge, wenn Sie nichts unternehmen oder wenn Sie zu spät handeln. Auch psychischer Stress, eine Überlastung im Beruf oder private Probleme und Sorgen beeinträchtigen die Wachstumszyklen Ihrer Haare.

Menschen mit einem hohen Testosteronspiegel sind besonders häufig von Haarschwund betroffen. Herrscht dazu eine Überempfindlichkeit gegen DHT, das aus Testosteron gebildet wird vor, macht sich diese Ursache vor allem durch Geheimratsecken und eine Tonsur bemerkbar.

Prinzipiell bedarf es einer medizinischen Diagnostik, da anhaltender Haarausfall erst dann aufhört, wenn alle Follikel in der Kopfhaut abgestorben sind. Auch die Vernarbung oder Entzündung der Kopfhaut und längerfristige Infektionskrankheiten können den Haarschwund begünstigen und die Follikel dauerhaft schädigen. Neben genetischen und hormonellen Ursachen spielt Stress in unserer Gesellschaft die größte Rolle, wenn es um den Verlust der Kopfhaare geht. 

Behandlungsmethoden – Ist dauerhafte Haarverlust behandelbar?

Eine Haarspezialistin tut entnommene Grafts in eine Nährlösung

Es gibt verschiedene wirkungsvolle Behandlungsmethoden gegen Haarschwund. Anhaltender Haarverlust lässt sich mit einer Eigenbluttherapie, mit einer Stammzellenbehandlung oder mit einer Haarverpflanzung stoppen.

Ehe Sie sich für eine der Methoden entscheiden und eine Haarklinik aufsuchen, sollten Sie den Grund für das Haarproblem kennen und es behandeln. Bei Früherkennung bringen die PRP Behandlung und die Stammzellentherapie gute Erfolge. Sind die kahlen Stellen auf Ihrem Kopf bereits größer, ist die Haartransplantation die einzig wirkungsvolle Behandlung mit einer hohen Erfolgsquote.

Um sich Eigenhaar verpflanzen zu lassen, müssen Sie nur wenige Voraussetzungen erfüllen. Essenziell ist das Vorhandensein lebendiger Haarfollikel, die in der benötigen Menge an Grafts aus dem Spenderbereich entnommen und in die kahlen Stellen Ihres Kopfes verpflanzt werden. 

Anhaltender Haarausfall ist ein nicht umkehrbares Problem und führt ohne entsprechende Behandlung in den meisten Fällen zur Kahlköpfigkeit. Der minimalinvasive Eingriff der Haarverpflanzung ist schmerzfrei und perspektivisch die Lösung, mit der Sie die Glatzenbildung aufhalten und auf den betroffenen Arealen neues Haar wachsen lassen können.

Ursachenbehandlung und Haartransplantation als effektive Maßnahme

Anhaltender Haarausfall kann akut oder schleichend auftreten. Er kann diffus sein und Ihren ganzen Kopf betreffen oder kreisrund auftreten und zur Bildung von Geheimratsecken und einer Glatze auf dem Oberkopf führen.

In beiden Fällen sterben die Haarwurzeln langfristig ab und können kein neues Haar bilden. Gehen Sie der Ursache auf den Grund und finden heraus, warum Ihr Haar ausfällt und was Sie dagegen unternehmen können.

Die Haartransplantation ist im Bereich der Symptombehandlung eine effektive, schmerzfreie und perspektivisch sinnvolle Lösung. Doch ehe Sie sich Eigenhaar verpflanzen lassen, müssen Sie wissen, warum Ihr Haar ausfällt.

Um das Risiko erneuten Haarschwunds nach dem Eingriff auszuschließen, stehen Ursachenforschung und die Behandlung der Auslöser im Vordergrund. Damit Ihr anhaltender Haarverlust nicht zur Vollglatze führt, sollten Sie den Weg zum Dermatologen und in die Haarklinik nicht auf die lange Bank schieben.

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