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Haarausfall durch Färben

Haarausfall kann durch Färben verursacht werden

Viele Personen bevorzugen gefärbtes Haar, um das eigene graue Haar abzudecken oder Abwechslung zu bekommen. Doch führt Haare Färben zu Haarausfall? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Haare färben und Haarverlust? Die Antworten finden Sie in unserem Beitrag und auch, wie Sie den Haarausfall durch Haare färben möglicherweise verhindern können.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum kann es zum Haarausfall durch Färben kommen?
  2. Inhaltsstoffe in Färbemittel verursachen Haarausfall
  3. Das Haar besteht aus zwei Farbpigmenten
  4. Färbemittel greifen das Haar an
  5. Was hilft bei Haarverlust durch das Färben?
  6. Fazit: Eine Haarverpflanzung kann Ihnen helfen

Warum kann es zum Haarausfall durch Färben kommen?

Je mehr chemische Inhaltsstoffe in den Färbeprodukten enthalten sind, desto heftiger können allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten auftreten. Die Folge hiervon kann unter anderem eine gerötete und gereizte Kopfhaut sein.

Aber auch Schuppen können nach dem regelmäßigen Färben auftreten. Diese Probleme mit der Kopfhaut können auf Dauer dazu führen, dass Ihre Kopfhaut nicht mehr ausreichend mit den wichtigen Nähr- und Mineralstoffen versorgt wird.  Die Haarfollikel stellen die Haarproduktion ein und können im schlimmsten Fall sogar absterben. Haare färben und Haarausfall kann also zusammenhängen.

Darüber hinaus können die chemischen Färbemittel eine verschlechterte Durchblutung zur Folge haben. Nach einiger Zeit kann es zum Bruch oder sogar zum Haarausfall durch Färben kommen.

Am besten ist es, wenn Sie komplett auf das Färben Ihrer Haare verzichten. Sollte dies für Sie nicht infrage kommen, sollten Sie darauf achten, die Haare vor dem Colorieren nicht zu waschen, da sich sonst die Poren der Kopfhaut öffnen und die chemischen Substanzen noch tiefer in Ihre Kopfhaut eindringen können. Das Resultat ist dann Haarausfall nach dem Färben.

Inhaltsstoffe in Färbemittel verursachen Haarausfall

Färbemitteln ist Ammoniak enthalten

Ammoniak ist eine sehr giftige Stickstoffverbindung, die in zahlreichen Haarfärbeprodukten enthalten ist. Dieses hat die Wirkung, die natürliche Schutzhülle jedes Ihrer einzelnen Haare aufzuspalten.

Dadurch können die einzelnen Farbpigmente bestmöglich in das Haar eindringen, wodurch ein optimales Ergebnis erreicht werden kann. Da bekannt ist, dass es sich bei Ammoniak um eine sehr aggressive Substanz handelt, enthalten die meisten Haarfärbemittel darüber hinaus verschiedene Pflegesubstanzen, durch die sich Ihr Haar nach dem Färben geschmeidig und weich anfühlt.

Die meisten Produkte enthalten zudem Amine, die Ihnen einen herrlich angenehmen Duft verleihen, der nicht an Chemie erinnert. Jedoch stehen Amine im Verdacht krebserregend zu sein und fördern den Haarbruch.

Selbst, wenn Sie darauf achten Haarfärbeprodukte ohne Ammoniak zu kaufen, sollten Sie bedenken, dass sich dann meist andere aggressive Alternativstoffe in dem Produkt befinden.

Wenn Sie sicher gehen wollen, sollten Sie daher ausschließlich auf pflanzliche Färbemittel zurückgreifen. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass diese meist nicht so intensiv sind und nur wenige Wochen anhalten. Eine Tönung hingegen legt sich ausschließlich um die Haarfaser.

Das Haar besteht aus zwei Farbpigmenten

Jugendlicher mit grünen Haaren leidet unter Haarausfall durch Färben

Ihr natürliches Haar besteht aus den zwei Farbpigmenten Eumelanin und Phäomelanin. Ihre Haarfarbe bestimmt sich darüber, wie hoch der jeweilige Anteil der Pigmente in Ihrem Haar ist.

Je mehr Eumelanin im Haar enthalten ist, desto du dunkler ist es. Bei Haarfärbemitteln sind oftmals zusätzliche Farbpigmente erhalten, da sich mit Eumelanin und Phäomelanin nicht jede Haarfarbe hervorrufen lässt. Somit sind künstliche Farbpigmente notwendig, um die Haarfarbe nachhaltig zu verändern. Denn die Natur gibt so einem nicht so viele Farbvarianten, wie wir uns beim Haare färben wünschen.

Alkalien sind für den Oxidationsprozess essenziell. befinden sich in den meisten Kosmetika und Pflegeprodukten, da sie den pH-Wert kontrollieren und sich verflüchtigen. Sie sind für das Haare färben erforderlich, da diese das Haar aufquellen und die Salze sowie Wasserstoffbrücken im Haarkeratin lockern. Dadurch wird das Haar aufnahmefähiger gemacht.

Erst dann kann die Farbe durch die Schuppenschicht in den Cortex vordringen. Alkalien sind dafür bekannt, dass sie allergische Reaktionen hervorrufen können, welche die Hauptursache für Haarausfall beim Haare färben sind. Selbes gilt auf für das p-Phenylendiamin, das als am häufigsten verwendete Kontaktallergen in Haarfärbemitteln gilt.

Färbemittel greifen das Haar an

Wenn Sie sich nicht ausschließlich für Naturprodukte entscheiden, sollte Ihnen bewusst sein, dass Ihr Haar bei jedem einzelnen Vorgang der Coloration stark angegriffen und belastet wird. Die Haarstruktur wird auf Dauer nachhaltig geschädigt, was Sie nicht mehr rückgängig machen können. Haare können nur durch Oxidationsmittel gefärbt werden.

Diese können nicht nur die Kopfhaut, sondern auch die Haare erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Die natürliche Schuppenschicht, die durch das Färben stark beschädigt wird, kann auch durch die in den Produkten enthaltenen Pflegemittel nicht wiederhergestellt werden. Die Folge ist Haarausfall nach dem Färben.

Was hilft bei Haarverlust durch Haare Färben?

Wenn Sie regelmäßig Ihre Haare färben, kann es vorkommen, dass Ihre Haarwurzeln dauerhaft geschädigt werden und dort kein gesundes und kräftiges Haarwachstum mehr entstehen kann.

Sobald Sie feststellen, dass Sie nach dem Haare färben an Haarausfall leiden, sollten Sie sofort auf alle möglichen Färbemittel verzichten, um das Problem nicht noch weiter zu verschlimmern. In weniger schlimmen Fällen brechen die Haare nach dem Colorieren zwar ab, das Wachstum ist jedoch nicht irreversibel geschädigt.

In einem solchen Fall müssen Sie Geduld aufbringen und warten bis die Farbe vollständig herausgewachsen ist und Ihre natürlichen Haare wieder gesund nachwachsen können. Die in den Färbemitteln enthaltenen chemischen Mittel können jedoch auch dafür sorgen, dass die Haarwurzeln nachhaltig geschädigt sind und sich nicht mehr erholen.

Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, kann lediglich eine Eigenhaarverpflanzung dabei helfen, dass an den von Haarausfall betroffenen Stellen wieder Wachstum entsteht.

Bei einer Haartransplantation werden Ihnen aus dem Spenderbereich gesunde follikuläre Einheiten entnommen. Dieses Areal befindet sich meist am Hinterkopf. Nach einer speziellen Aufbereitung im Labor werden die Haarfollikel in die Stellen bei Ihnen eingepflanzt, die von dem Ausfall betroffen sind.

Dr. Balwi und das Team von Elithair sind auf Eigenhaarverpflanzungen spezialisiert und verwenden hierbei die innovative FUE-Methode. Wenn Sie sich für eine Haarimplantation entscheiden, ist dies eine dauerhafte Möglichkeit, Ihren Haarausfall in den Griff zu bekommen.

Fazit: Eine Haarverpflanzung kann Ihnen helfen

Jede Haarfärbung ist für Ihr Haar eine große Belastung. Beim Färben wird nicht nur das Haar selbst, sondern auch die Kopfhaut stark beansprucht und gereizt. In den meisten Haarfärbeprodukten sind aggressive, chemische Substanzen wie Ammoniak enthalten. Diese chemischen Substanzen sorgen dafür, dass die Haare die Farbpigmente richtig annehmen.

Gleichzeitig wird Ihr Haar nachhaltig geschädigt und es kann sogar zu Haarausfall durch das Färben kommen. Sollten Sie nicht auf das Färben der Haare verzichten wollen, sollten Sie zu Naturprodukten greifen. Wenn der Haarausfall durch Haare färben das Haarwachstum bereits irreversibel geschädigt hat, kann Ihnen eine Haarverpflanzung dabei helfen, endlich wieder volles und kräftiges Haar zu bekommen.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder möchten Sie weitere Informationen zu unseren Behandlungen? Dann kontaktieren Sie unser Expertenteam, welches Ihnen jederzeit beratend zur Seite steht. Sie können auch eine kostenlose und unverbindliche Haaranalyse vornehmen lassen.

Profitieren auch Sie von der Expertise von Dr. Balwi und seinem erfahrenen Team. Elithairtransplant  steht für eine erfolgreiche Haartransplantation in der Türkei!

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