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Mann bekommt vor der Haartransplantation den Kopf rasiert

Die Haartransplantation ohne Rasur als sanfte Alternative

Eine Haartransplantation ohne Rasur weckt derzeit das Interesse vieler Personen. Denn bei diesem Eingriff werden – anders als bei der klassischen Eigenhaarverpflanzung – weder das Spender- noch das Empfängerareal rasiert.

Doch eignet sich diese Operation nur für bestimmte Personen. Da sich ohne Rasur lediglich bis zu 1.000 Grafts entnehmen lassen, können so nur kleine Stellen aufgefüllt werden. Informieren Sie sich in diesem Beitrag über die wichtigsten Fakten zum Eingriff ohne Rasur.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Vorteile der Haartransplantation ohne Rasur
  2. Mit diesen Nachteilen ist zu rechnen
  3. Diese Patienten eignen sich für die Eigenhaarverpflanzung ohne Rasur
  4. So läuft der Eingriff ab
  5. Fazit

Die Vorteile der Haartransplantation ohne Rasur


Entscheiden Sie sich für eine Eigenhaarverpflanzung ohne den gesamten Kopf zu rasieren, dürfen Sie sich über ein natürliches Aussehen freuen. Sie schlagen Sie dann also nicht mit unterschiedlich langem Kopfhaar herum. Außerdem ersparen Sie sich die Wartezeit bis zum Nachwachsen der Haare. Aufgrund dieser Aspekte kommt diese Operation oft bei Frauen oder Männern mit langen Haaren zum Einsatz.

Des Weiteren lässt sich diese Art der Haartransplantation sanfter durchführen. Mithilfe moderner Instrumente ist eine besonders präzise Entnahme des Eigenhaars möglich. Dadurch gestaltet sich auch der Heilungsprozess unkomplizierter und schneller.

Die Pluspunkte im Überblick

  • Nach dem Eingriff behalten Sie Ihr natürliches Aussehen
  • Sie sind direkt wieder gesellschaftsfähig
  • Der Heilungsprozess verläuft noch schneller
  • Frauen und Männer für eine Haartransplantation mit langen Haaren profitieren vom sofortigen Ergebnis

Mit diesen Nachteilen ist zu rechnen


Es eignet sich die Eigenhaarverpflanzung ohne Rasur nicht für alle Arten von Haarausfall. Sind beispielsweise besonders große Areale betroffen, lassen sich diese nur mithilfe der klassischen Operation wieder auffüllen. Denn in diesem Fall sind besonders viele Follikel zu entnehmen.

Da die Haartransplantation ohne Rasur mit einem größeren Aufwand verknüpft ist, müssen Sie mit höheren Ausgaben rechnen. Wollen sie die Kosten im Vorfeld abschätzen, lassen Sie sich vom Institut einfach ein unverbindliches Angebot zukommen. So müssen Sie später nicht mit unangenehmen Überraschungen rechnen.

Generell muss der Spenderbereich mit den Haaren am Hinterkopf immer rasiert werden, um die Grafts zu entnehmen. Lange, vorhanden Haare ermöglichen eventuell diesen zu Verdecken, was sich allerdings auch schwierig gestalten kann.

Diese Patienten eignen sich für die Eigenhaarverpflanzung ohne Rasur


Vor allem Menschen mit erblich bedingtem Haarverlust können sich einer Haartransplantation ohne Rasur mit der Long Hair FUE Technik unterziehen. Auch Personen mit dünnen Haaren sollten sich mit der Technik vertraut machen. Denn in diesem Fall ist es oft möglich, schon mit einer geringen Anzahl an Grafts den gewünschten Effekt zu erzielen.

Personen, die auf der Kopfhaut Narben haben, können ebenfalls von der Eigenhaarverpflanzung ohne Rasur profitieren. Denn in diesem Fall ist es wichtig, die vernarbten Areale möglichst zu verdecken. Durch das Rasieren des Kopfhaars würden diese wieder zum Vorschein kommen.

Haartransplantation ohne Rasur - Haarverpflanzung bei Geheimratsecken Elithairtransplant

Am besten lassen Sie den Zustand Ihrer Haare und der Haut von einer Fachkraft bewerten. Ein erfahrener Arzt stellt schnell fest, ob Sie der geeignete Kandidat für den erwähnten Eingriff sind oder eine vollständige Rasur durchgeführt werden muss.

So läuft der Eingriff ab


Interessieren Sie sich für die Haarverpflanzung ohne Rasur, setzen Sie sich zuerst mit der Klinik in Verbindung. Schildern sie dort Ihr Anliegen und stellen Sie dem Team alle Fragen, die Sie zum Thema haben. Im nächsten Schritt vereinbart der Arzt eine persönliche Sprechstunde mit Ihnen. Dabei ist es ihm möglich, sich Ihre Kopfhaut und den Zustand der Haare anzusehen. Auf Basis der Ausgangslage sieht er, ob Sie sich für den Eingriff eignen.

Im nächsten Schritt wird der Gesundheitszustand des von schütterem Haar und Haarausfall Betroffenen unter die Lupe genommen. Hier ist es wichtig, ernste und ansteckende Grunderkrankungen auszuschließen. Seriöse Kliniken führen dafür stets einen Bluttest durch, wie beispielsweise im detaillierten Pre-Test-System von Elithair. Danach wird ein Termin für die Haartransplantation vereinbart.

Der Eingriff selbst dauert zwischen vier und acht Stunden lang, wobei er vollkommen schmerzlos ist. Sie erhalten für den Zeitraum eine Betäubung und befinden sich daraufhin im Dämmerschlaf. Es werden die einzelnen Haarfollikel mit der sanften und präzisen FUE Methode vom Hinterkopf entnommen, woraufhin die Grafts transplantiert werden. Durch moderne Instrumente ist es dem Arzt möglich, äußerst genau zu arbeiten.

Die Klinik können Sie noch am selben Tag verlassen. In den ersten Tagen nach dem Eingriff suchen Sie den Arzt erneut auf. So sieht er, ob die Heilung nach Plan verläuft. Vom Team der Einrichtung erhalten Sie natürlich Ratschläge zum richtigen Verhalten nach der Operation – bei Elithair sogar per Push Benachrichtigung in der Elithair App. Auf diese Weise maximieren Sie die Anwuchsrate der transplantierten Haare, wodurch ein gutes und dauerhaftes Ergebnis nach 12 Monaten gewährleistet ist.

Fazit: Haartransplantation ohne Rasur in Einzelfällen möglich


Mit der Eigenhaarverpflanzung ohne Rasur ist es selbst direkt nach dem Eingriff möglich, Ihr natürliches Aussehen zu behalten. Sie ersparen sich bei diesem Eingriff nämlich das Rasieren der Empfänger- und Spenderareale. Außerdem ist diese Art der Operation mit weniger Schmerzen und einer schnelleren Heilung der Areale mit verpflanzten Haaren verbunden. Es kommen bei ihr nämlich besonders sanfte Methoden zum Einsatz.

Vor allem Männer und Frauen mit langen Haaren und nur kleinen kahlen Stellen nehmen die Behandlung gerne in Anspruch. Doch eignet sich die Operation nicht für jede Person. Lassen Sie sich am besten von einem Arzt über Ihre Optionen beraten.