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Risiken einer Haartransplantation

Risiken einer Haartransplantation kennen und begrenzen

Die Eigenhaartransplantation ist ein minimalinvasiver, aber dennoch chirurgischer Eingriff. Bei der Haartransplantation werden Haarfollikel von einer Körperstelle entnommen und an eine andere Körperstelle transplantiert.

Haartransplantationen werden von Männern und Frauen gleichermaßen gewünscht und sind die beliebteste Behandlung gegen Haarausfall. Die Entnahme der Haarfollikel kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen: FUE und FUT. Bei der FUT-Technik werden die Follikel mitsamt Hautstreifen aus der Kopfhaut entnommen. Die FUE-Methode ist schonender, da die Haarfollikel einzeln und direkt aus dem Spenderbereich entnommen werden.

Welche Methode der Haarentnahme und Haarverpflanzung für Sie geeignet ist, erfahren Sie von den Spezialisten der Haarklinik. Wir klären Sie über die mögliche Risiken einer Haartransplantation und wie Sie diese minimieren können auf.

Inhaltsverzeichnis

  1. Zu welchen Risiken kann es in Folge der Haarverpflanzung kommen?
  2. Asymmetrie und unzureichendes Haarwachstum
  3. Ihr eigener Einfluss auf den Erfolg der Haarverpflanzung
  4. Fazit: Die Haartransplantation ist eine wirksame Behandlungsmethode gegen Ihren Haarausfall

Zu welchen Risiken kann es in Folge der Haarverpflanzung kommen?


Da es sich um einen minimalinvasiven Eingriff handelt, sind bei einer Haartransplantation die Risiken relativ gering. Dennoch sollte nicht unterschätzt werden, dass es sich um einen – wenn auch kleinen – chirurgischen Eingriff handelt.

Da das Behandlungsteam eine Untersuchung der Kopfhaut, der Blutwerte und der Haarwurzeln mit dem Pre-Test-System durchführt, bestehen in der Regel keine Risiken seitens der erfahrenen Haarklinik. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Patient empfindlich reagiert oder durch eigenes Verschulden vor oder nach dem Eingriff Probleme beim Anwachsen der frisch verpflanzten Haarfollikel verursacht. In Einzelfällen kann es nach einer Eigenhaartransplantation zu folgenden Unannehmlichkeiten kommen:

  • Infektionen
  • Schwellungen und Blutergüssen
  • Schmerzen
  • einem vorübergehendem Taubheitsgefühl

Diese Risiken lassen sich vermeiden, wenn Sie die Anweisungen des Behandlungsteams vor und nach dem Eingriff befolgen. Auch die Narbenbildung lässt sich vermeiden, wenn Sie vor der Operation alle Fragen wahrheitsgemäß beantworten und nach der Operation die Anweisungen des Behandlungsteams befolgen.

Vor allem sollten Sie sich nicht am Kopf kratzen und in den ersten Wochen körperliche Anstrengungen vermeiden, die zu Schweißausbrüchen führen können. Denn dies sind die Hauptursachen für Narben, die noch viele Jahre oder sogar dauerhaft nach dem Eingriff sichtbar sind.

Gibt es Schmerzen bei einer Haartransplantation?

Während der Operation werden dank der innovativen und bei Elithair exklusiven Sleep-Deep-Methode Schmerzen komplett verhindert, da die Lokalanästhesie unter einer Sedierung stattfindet.

In den ersten Tagen nach der Operation sind leichte Schmerzen und ein Taubheitsgefühl normal. Diese können jedoch bei Darf problemlos mit Schmerzmitteln behandelt werden. Bei Fragen und Unklarheiten wenden Sie sich am Besten an das Behandlungsteam, um kein Risiko einzugehen.

Kurze Zeit später tritt Juckreiz auf, dem Sie aber wegen der Infektionsgefahr nicht nachgeben sollten. Vermeiden Sie in den ersten Wochen nach dem minimalinvasiven Eingriff den Besuch von Fitnessstudio, Sauna und Solarium. Tragen Sie keinen Helm, da unter dem Helm stark geschwitzt wird und der Schweiß Infektionen begünstigen und zur Entzündung der Wundbereiche führen kann.

Asymmetrie und unzureichendes Haarwachstum


Auch diese beiden Risiken sind sehr selten. Wenn Sie eine Haartransplantation von einem professionellen Team durchführen lassen, schützen Sie sich vor unnatürlichen Haarwuchslinien und Haarwuchs, der auch ein Jahr nach dem Eingriff noch nicht die gewünschte Haardichte erreicht.

Bei einer Haartransplantation ist es wichtig, nicht nur und in erster Linie auf den Preis zu achten, sondern vor allem auf die Erfahrung des Behandlungsteams. Sie können und müssen zum Beispiel damit rechnen, dass ein erfahrener Arzt den Eingriff ablehnt, wenn er bei Ihnen Kontraindikationen diagnostiziert.

Ebenso wird ein erfahrenes Behandlungsteam erst operieren, wenn Sie Ihr Einverständnis gegeben haben. Dies ist besonders im Hinblick auf die Haarlinie und Ihr persönliches Empfinden wichtig. Erfahrene Chirurginnen und Chirurgen passen die Haarlinie Ihrem Gesicht und Ihrer Kopfform an. So kann es nicht zu asymmetrischem Haarwuchs kommen, wenn auch Sie Ihren Teil zum Gelingen der Eigenhaartransplantation beitragen.

Haarausfall Mann deprimiert

Tritt kein Verschulden einer Partei auf und die transplantierten Haare wachsen unverschuldet nicht dicht an, können Sie in einer seriösen Haarklinik eine kostenlose Nachbehandlung in Anspruch nehmen. Dieses Problem ist jedoch so selten, dass es kaum der Erwähnung bedarf. In der Regel wachsen die transplantierten Haare innerhalb von 6 bis 12 Monaten so dicht nach, dass der Haarausfall nur noch eine Erinnerung an die Vergangenheit ist.

Ihr eigener Einfluss auf den Erfolg der Haarverpflanzung


Es gibt einige Dinge, die Sie selbst tun können, um die Risiken einer Haartransplantation zu senken.

Wählen Sie eine seriöse Haarklinik aus

Zunächst sollten Sie einen qualifizierten und erfahrenen Haarchirurgen wählen, der jahrelange Erfahrung mit Haartransplantationen hat. Vor dem minimalinvasiven Eingriff muss klar sein, warum Ihr Haar ausfällt. Das wiederum bedeutet, dass Sie sich einer oder besser mehreren dermatologischen Untersuchungen unterziehen sollten.

Eine seriöse Haarklinik führt zusätzlich zur Diagnose des Hautarztes eigene Untersuchungen durch den behandelnden Arzt durch, unter anderem ein großes Blutbild. So kann ausgeschlossen werden, dass Grunderkrankungen unerkannt bleiben und die Haartransplantation wegen einer unerkannten – nicht diagnostizierten – Autoimmunerkrankung oder einer anderen Kontraindikation nicht erfolgreich ist.

Bei der modernen FUE Methode (Follicular Unit Extraction) werden einzelne Haarfollikel unter örtlicher Betäubung vom Hinterkopf entnommen. Das ist deutlich schonender als bei der veralteten FUT Methode (Follicular Unit Transplantation), bei der ein Hautstreifen entnommen wird, um die follikulären Einheiten aus diesem zu gewinnen, um in die kahlen Stellen Haare zu transplantieren.

Halten Sie sich an die Anweisungen des Behandlungsteams

Einen großen Teil zum Erfolg tragen Sie selbst bei. Wer die Haartransplantation auf die leichte Schulter nimmt und sie nicht als chirurgischen Eingriff betrachtet, riskiert Probleme. Bis die frisch verpflanzten Follikel in der Kopfhaut angewachsen und fest mit den versorgenden Zellen verbunden sind, sind körperliche Anstrengungen tabu.

Ihr Behandlungsteam wird Ihnen sagen, was Sie nach dem minimalinvasiven Eingriff für welchen Zeitraum vermeiden sollten. Schwere körperliche Arbeit und Sport stehen dabei an erster Stelle. Halten Sie sich an die Vorgaben, minimieren Sie die Risiken und können Sie sicher sein, dass die eingepflanzten Grafts anwachsen und Ihnen zu dichtem Haarwuchs verhelfen.

Schauen Sie sich die Liste mit den Empfehlungen des Behandlungsteams nicht nur einmal an. Denn dort steht alles, was Sie für die ersten Wochen und Monate nach dem Eingriff wissen und ohne Wenn und Aber beachten müssen.

Fazit: Die Haartransplantation ist eine wirksame Behandlungsmethode gegen Ihren Haarausfall


In einer seriösen Haarklinik werden Sie bereits im Erstgespräch über die Chancen, aber auch über die Risiken des minimalinvasiven Eingriffs aufgeklärt. Diese Informationen sind wichtig, denn nur so können Sie sich für oder gegen die Behandlung entscheiden. Ebenso wichtig sind auch die Vorbereitung und die Nachsorge. Um die Risiken zu minimieren, erfahren Sie in einer kostenlosen und unverbindlichen Beratung, welche Risiken überhaupt auftreten können.

Ein erfahrenes Team von Spezialisten wird dafür sorgen, dass die Implantation unter höchsten hygienischen Bedingungen erfolgt. Danach liegt es an Ihnen, die Anweisungen zu befolgen, um alle möglichen Risiken einer Haartransplantation auszuschließen.

FAQ

Welche langfristigen Risiken gibt es bei einer Haartransplantation?

Langfristige Risiken könnten ungleichmäßiges Haarwachstum oder anhaltende Narbenbildung sein.

Welche Anzeichen deuten auf eine Infektion nach der Haartransplantation hin?

Anzeichen umfassen starke Rötung, Schwellung, Schmerz und Eiterausfluss.

Wie können Komplikationen nach der Haartransplantation minimiert werden?

Durch Einhaltung der Anweisungen zur Nachsorge und regelmäßige Arztbesuche.

Welche speziellen Risiken bestehen bei bestimmten Transplantationstechniken (z. B. FUE vs. FUT)?

FUE kann punktförmige Narben verursachen, während FUT eine lineare Narbe hinterlässt.