Immer häufiger kommt bei Haarausfall eine Haartransplantation zum Einsatz. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen erfreut sich der Eingriff wachsender Beliebtheit. Doch die Kosten der OP in Deutschland sprengen häufig den Geldbeutel der Betroffenen. Zurecht stellt sich der ein oder andere da die Frage, ob die Haartransplantation Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Alle wichtigen Infos erfahren Sie im folgenden Artikel.

Haartransplantation Krankenkasse

Haartransplantation: Krankenkasse hilft oder nicht?

Haarausfall, ganz gleich in welcher Form, kann für die Betroffenen eine große psychische Belastung darstellen. Es gibt aber auch einige Menschen, die sich nicht davon schocken lassen, wenn die Haare mit der Zeit lichter werden. Einige greifen sogar ganz mutig zu Rasierer und Schere um Glatze zu tragen und diese „Nicht-Frisur“ zu ihrem Markenzeichen machen.

Doch das ist der kleinste Anteil an den von Haarschwund betroffenen Leuten. Für die anderen stellt der stetige Ausfall der Haare auch einen Verlust der Lebensqualität und der persönlichen Ausstrahlung dar. Denn es ist auch in der heutigen Zeit immer noch so, dass Haare – vor allem Dingen volle und gesunde Haare – immer noch eine Art Statussymbol darstellen und eine ansprechende Ausstrahlung vermitteln.

Die einzige Lösung die dauerhaft bei Haarausfall, vor allen Dingen beim androgenetischen Haarausfall, hilft, ist eine Haartransplantation. Längst sind diese Eingriffe auch bei uns salonfähig geworden. Spätestens seitdem immer mehr Prominente selbstbewusst dazu stehen, bei der Haarpracht etwas nachgeholfen zu haben, ist dies kein Tabu mehr. Die bekanntesten deutschen Beispiele sind hier das Sternchen Kim Gloss, der Fußballtrainer Jürgen Klopp oder der Politiker Christian Lindner.

Der einzige Haken an dem Eingriff: Er ist in Deutschland extrem teuer. Da können durchaus bis zu 10.000 € zusammenkommen, je nachdem wie weit der Haarverlust schon fortgeschritten ist. Während natürlich die Promis über genügend „Kleingeld“ für einen solchen Eingriff verfügen, sieht das bei den meisten anderen natürlich nicht so aus.

Viele Betroffene stellen sich dann die durchaus berechtigte Frage: Zahlt die Krankenkasse die Haartransplantation? Oder übernimmt sie vielleicht wenigstens einen Anteil der Kosten?

Wann wird die Haarverpflanzung von der Krankenkasse bezahlt?

Haartransplantation Krankenkasse - wann bezahltDie schlechte Nachricht zuerst. Eine Haartransplantation zählt zu den sogenannten „ästhetischen Schönheitsoperationen“. In der Regel wird der Eingriff nicht von der Krankenkasse bezahlt, da zumindest die gesetzlichen Anbieter Haarausfall meist als kosmetisches Problem betrachten.

Selbst bei Patienten, die aufgrund einer Chemotherapie die Haare verloren haben und bei denen sie nicht mehr (richtig) nachgewachsen sind, bezahlt eine Krankenkasse maximal eine Perücke.

In unseren Nachbarländern ist die Situation gleich. Die Haartransplantation wird nicht von der Krankenkasse übernommen – weder in Österreich, noch in der Schweiz.

Aber wie sich die meisten wahrscheinlich schon denken können, gibt es natürlich auch bei EIgenhaarbehandlungen die berühmten Sonderfälle.

Bei welchen Ausnahmen werden die Kosten übernommen?

  • Verletzungen
  • Schwere Unfälle (zum Beispiel bei Brandopfern)
  • Schwere Hauterkrankungen
  • Schwere Depressionen

Besonders letzter Punkt ist extrem heikel, denn die Beweispflicht liegt hier bei dem Betroffenen. Nur weil beispielsweise der behandelnde Arzt bescheinigt,  dass der Patient unter schweren Depressionen wegen seines Haarverlusts leidet, heißt das noch lange nicht, dass die Haartransplantation von der Krankenkasse, wie z.B. Barmer, übernommen wird.

In der Regel wird der Betroffene dann zum sogenannten medizinischen Dienst (MDK) der Krankenkassen eingeladen. Selbst wenn der Arzt des MDK ebenso eine schwere Depression feststellt, kann die Übernahme der Haarsysteme durch die Krankenkasse abgelehnt werden. Was sie in den meisten Fällen auch tut.

Vor allem bei der Haartransplantation für Männer winkt die Krankenkasse in vielen Fällen direkt ab. Bei einer Haartransplantation für Frauen zeigen sich die Krankenkassen meist etwas kulanter als beim männlichen Gegenpart. Hier zeigt man oft mehr Verständnis, da die Haarpracht bei weiblichen Betrofenen wohl eine größere Rolle spielt.

Die gesetzlichen Anbieter in Deutschland sind dafür bekannt, dass fast alle Anträge auf Kostenübernahme abgelehnt werden, wenn es sich um eine sogenannte Schönheitsoperation handelt. Da spielt es keine Rolle wie die medizinische Indikation aussieht. Beim Thema Haartransplantation stellen sich auch viele private Krankenkassen quer und verweigern die Kostenübernahme.

Übrigens: Privat Versicherte können bestimmte Tarife abschließen, bei denen zumindest ein Teil der Haarverdichtung Kosten von der Krankenkasse übernommen wird. Doch wie bei fast allen Dingen in Leben gibt es  eine Alternative, wenn man selbst auf den Kosten sitzen bleibt.

Die günstigere Alternative – eine Haarverpflanzung in der Türkei

Haartransplantation Krankenkasse in der TürkeiWie bereits erwähnt ist eine Eigenhaarbehandlung in Deutschland extrem teuer. Das heißt aber trotzdem nicht, dass Betroffene auf eine Behandlung verzichten oder einen exorbitanten Kredit aufnehmen müssen, auch wenn die Haarverdichtung, z.B. durch die Techniker Krankenkasse, nicht bezahlt wird. Die Alternative ist, den Eingriff in der Türkei vornehmen zu lassen. Dort sind die Kosten für eine Haarverpflanzung wesentlich günstiger als in Deutschland.

Das liegt aber nicht daran, dass dort mindere Qualität abgeliefert wird – ganz im Gegenteil.

Der Kostenunterschied ergibt sich aus zwei Gründen. Zum einen ist der sogenannte Gesundheitstourismus in der Türkei ein enormer Wirtschaftsfaktor und der Preiskampf ist entsprechend hart. Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft. Deswegen kann es sich auch keine Klinik und kein Anbieter erlauben, schlechte Arbeit abzuliefern. Das würde sich extrem schnell herumsprechen und das Haus könnte seine Pforten schließen.

In den meisten Fällen werden die deutschen Hygiene- und Qualitätsstandards übrigens von den türkischen Kliniken übertroffen.

Weiterhin sind die Lebenshaltungskosten im Land am Bosporus wesentlich günstiger als in Deutschland. Wohnraum, Lebensmittel, Kleidung etc. ist alles wesentlich erschwinglicher als in hierzulande.

Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass die Lohnnebenkosten wesentlich günstiger sind, ohne dass man Bedenken haben muss, dass die türkischen Ärzte und das Pflegepersonal unterbezahlt sind.

Eine Haartransplantation beginnt bei Elithairtransplant beispielsweise bei Kosten von 1799 €. Allgemein gesprochen richtet sich der Preis aber nach der Anzahl der zu verpflanzten Grafts (Haarfollikel). Allerdings betragen die Kosten – selbst wenn viele Grafts verpflanzt werden müssen – nur einen Bruchteil dessen, was in Deutschland fällig werden würde.

Zudem bietet Elithaitransplant das gewisse Extra an Service. Im Preis ist nicht nur der Eingriff enthalten, sondern auch der Flughafen- und Hoteltransfer, die Unterbringung in einem Luxushotel, die PRP-Behandlung und natürlich die notwendigen Medikamente sowie eine adäquate Kopfbedeckung und ein Nackenhörnchen.

Selbst wenn Ihre Bart Haartransplantation von den Krankenkassen hierzulande nicht bezahlt wird, können Sie die Anwendung auch bei Elithairtransplant in Anspruch nehmen – natürlich zu einem kundenorientierten Preis.

Wenn Sie Interesse an einer Haarverpflanzung bei Elithairtransplant haben, dann nehmen Sie ganz unkompliziert Kontakt mit uns auf: entweder per Telefon, E-Mail oder per WhatsApp. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot. Lassen Sie sich von den günstigen Preisen mit dem gewissen Extra an Service überzeugen.

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