Haarverlust kann als Nebenwirkungen einer Vielzahl von Medikamenten auftreten. So können auch die Einnahme von Lamotrigin und Haarausfall in einem engen Zusammenhang stehen. Da die Einnahme des Präparats meist unumgänglich ist, suchen viele betroffene Patienten nach einer Lösung, um die kahlen Stellen auf der Kopfhaut, die als Nebenwirkung entstehen, wieder loszuwerden. Eine Eigenhaarverpflanzung ermöglicht ein neues und gesundes Wachstum der Haare, sodass die Kahlstellen der Vergangenheit angehören.

Lamotrigin und Haarausfall

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Lamotrigin und Haarausfall?

  • Bei Lamotrigin handelt es sich um einen Arzneistoff aus der Gruppe der Antiepileptika
  • Das Medikament wird vor allem zur Therapie von Epilepsie und affektiven Störungen eingesetzt.
  • Auch zur Vorbeugung von Depressionen kommt Lamotrigin zum Einsatz
  • Das Präparat blockiert bestimmte Natrium- und Calciumkanäle der Nervenzellen wodurch es verhindert, dass Aspartat und Glutamat freigesetzt werden
  • Bei Aspartat und Glutamat handelt es sich um erregende Neurotransmitter
  • Genau wie jedes andere Medikament, kann auch die Einnahme von Lamotrigin verschiedene Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem Patienten auftreten müssen
  • Dadurch, dass durch die Einnahme die Zufuhr von Natrium und Calcium unterbrochen werden, kann als Nebenwirkung der Einnahme Haarverlust auftreten.
  • Lamotrigin und Haarausfall stehen in engem Zusammenhang und sind eine Nebenwirkung, von der Patienten sehr häufig berichten

Lamotrigin und Haarverlust: Ein Teufelskreis entsteht

Viele Betroffene erleben durch das Ausfallen der Haare eine zusätzliche enorme Belastung.

Insbesondere dann, wenn das Medikament zur Vorbeugung von Depressionen oder affektiven Störungen eingenommen wird, entsteht häufig ein Teufelskreis.

Durch den Verlust der Haare verlieren Betroffene häufig auch ihr Selbstbewusstsein und ziehen sich immer mehr zurück.

Dadurch entsteht weiterer psychischer Stress, der gleichzeitig den Haarausfall begünstigt.

Denn es ist nachgewiesen, dass die Konzentration bestimmter Botenstoffe durch eine anhaltende psychische Belastung erhöht wird.

Diese erhöhte Konzentration bestimmter Botenstoffe führt wiederum dazu, dass Entzündungen an den Haarfollikeln ausgelöst werden können und das Wachstum der Haare vorzeitig gestoppt wird.

Die Wurzel der Haare stellt ihre Funktion ein, weshalb der Verlust der Haare meist nach wenigen Monaten eintritt.

Wie viele Grafts benötigen Sie?

In welcher Form äußert sich der Haarverlust?

Haarausfall, der durch psychischen Stress und eine enorme seelische Belastung ausgelöst wird, äußert sich meist in diffuser Form.

Dies bedeutet, dass die Haare gleichmäßig am gesamten Kopf dünner und lichter werden.

Was hilft gegen den Haarverlust?

Die Einnahme des Medikaments ist für die meisten Personen unerlässlich, so dass der Nutzen der Einnahme höher ist, als die Belastung durch den Haarverlust.

Dennoch können Sie Ihren Arzt aufsuchen und sich von ihm darüber beraten lassen, ob eventuell die Einnahme eines anderen Präparats für Sie in Frage kommt.

Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie versuchen den Haarverlust durch einen gesunden Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung etwas zu mindern.

Da der Verlust der Haare oftmals in einem Zusammenhang mit psychischem Stress steht, sollten Sie unbedingt versuchen diesen deutlich zu reduzieren, um den Haarausfall nicht noch weiter zu verschlimmern.

Empfehlenswert sind zum Beispiel Meditationen oder andere Entspannungstechniken.

Lamotrigin und Haarverlust: sind die Haare dauerhaft verloren?

Die gute Nachricht ist, dass sich der Haarverlust in den meisten Fällen wieder regeneriert, sobald das Medikament nicht mehr eingenommen wird.

Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass die Wurzeln der Haare bereits so stark beschädigt sind, dass nie mehr gesundes Wachstum entstehen kann.

Was hilft, wenn die Haarwurzeln irreversibel geschädigt sind?

Eine irreversible Schädigung der Wurzeln, die für das Wachstum der Haare verantwortlich sind, verursacht, dass dauerhaft keine neuen Haare produziert werden können.

Für die betroffenen Personen bedeutet dies, dass die ausgefallenen Haare nicht mehr nachwachsen und die Kahlstellen ein Leben lang bestehen bleiben.

Es gibt jedoch eine effektive Lösung, um auch an diesen Stellen der Kopfhaut neues Haarwachstum entstehen zu lassen: eine Eigenhaarverpflanzung.

Bei diesem operativen Eingriff werden Ihnen eigene follikuläre Einheiten aus einem Spenderbereich entnommen und anschließend an den entsprechenden Stellen wieder implantiert.

Das Team von Elithairtransplant rund um Dr. Balwi verwendet hierfür die innovative und bewährte FUE-Methode.

Diese Methode ermöglicht eine besonders präzise Verpflanzung und ist darüber hinaus sehr schmerzarm.

Der Einsatz von sehr feinen Hohlnadeln bei der Entnahme ermöglicht, dass später nur sehr winzige Narben zurückbleiben, die kaum bis gar nicht sichtbar sind.

Nach der Haarimplantation vergehen einige Wochen, bevor das neue Wachstum der Haare einsetzt.

Bereits ein Jahr nach der Haarverpflanzung ist das Endergebnis sichtbar, so dass Sie sich wieder über eine neue und volle Haarpracht freuen können.

Die neusten Techniken der Haartransplantation ermöglichen sehr ästhetische und natürliche Ergebnisse.

100% kostenlos & unverbindlich!

Fazit: Durch eine Haartransplantation entsteht neues Haarwachstum

Lamotrigin ist ein Medikament, das als Nebenwirkung Haarverlust verursachen kann.

Das Präparat wird vorwiegend bei affektiven Störungen und Epilepsie eingenommen.

Darüber hinaus wirkt es auch vorbeugend gegen Depressionen.

Die psychischen Störungen, die durch das Präparat behandelt werden sollen, verschlimmern sich bei betroffenen Patienten jedoch häufig, wenn zusätzlich noch die Haare ausfallen.

Der zusätzliche psychische Stress führt wiederum dazu, dass der Haarverlust verstärkt wird.

Dies hat zur Folge, dass aus Lamotrigin und Haarausfall ein Teufelskreis entstehen kann.

Um dem entgegenzuwirken, sollte auf eine ausgewogene Ernährung, einen ausgeglichenen Lebensstil und Stressreduzierung geachtet werden.

Das Präparat kann jedoch verursachen, dass die Wurzeln der Haare irreversibel geschädigt werden, sodass eine Haarimplantation die einzige Möglichkeit ist, um an den entsprechenden Stellend der Kopfhaut wieder Haare wachsen zu lassen.

Durch die neue Haarpracht gewinnen Sie endlich wieder Ihr Selbstbewusstsein und ein Stückchen Lebensqualität zurück.

Die Haarverpflanzung ist dauerhaft, so dass Sie sich in Zukunft keine Sorgen mehr, um die Kahlstellen auf Ihrer Kopfhaut machen müssen.

Diesen Beitrag teilen