Medikamente gegen Haarausfall

Medikamente gegen Haarausfall

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Schon seit einiger Zeit fällt Ihnen der immer sichtbarer werdende Scheitel auf. Oder ziehen sich Ihre Geheimratsecken zurück und auf dem Oberkopf scheint der Ansatz einer Tonsur erkennbar? Mit Herzklopfen und Sorge vor der Kahlköpfigkeit stehen Sie vor dem Spiegel und überlegen, wie Sie den Haarverlust aufhalten und die Haare im Wachstum anregen können. Durch die Werbung sind Ihnen zahlreiche Medikamente gegen Haarausfall bekannt.


Doch hat die Medikation auch ihren Preis und was ist mit der Wirkungssicherheit und den Nebenwirkungen?

Fragen über Fragen kreisen in Ihren Gedanken und Ihr Selbstbewusstsein steht auf der Kippe, da Sie sich ein Leben mit Vollglatze nicht vorstellen können.

Hier erfahren Sie mehr über die verschiedenen Medikamente und eine Alternative, die dauerhaft gegen Haarverlust hilft.

Können Medikamente gegen Haarausfall helfen?

In der breiten Palette an in Apotheken erhältlichen Medikamenten gibt es zahlreiche Produkte mit unterschiedlichen Bezeichnungen und von diversen Herstellern.

Alle Medikamente gegen Haarverlust haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind hochpreisig und suggerieren dem Käufer, dass sich die Wirkung ohne Wenn und Aber einstellen wird.

Doch ganz so einfach ist es bei der Behandlung von Haarausfall leider nicht.

Sicherlich gibt es durchaus wirkungsvolle Medikationen, doch kann ein Medikament nur helfen, wenn es auf Basis der Ursache gewählt und eingenommen / angewendet wird.

Bei freiverkäuflichen Produkten ist Vorsicht geboten, da Sie als Laie nicht wissen, ob das Medikament für Sie geeignet ist oder zu unerwünschten und vielleicht sogar gefährlichen Begleiterscheinungen führt.

Wenn Sie sich für ein Mittel ohne Rezeptpflicht entscheiden, handelt es sich im Regelfall um Präparate, die den Haarwuchs anregen und die Follikel kräftigen sollen.

Dementsprechend geht es dabei eher um ein Haarwuchsmittel und nicht um wirkliche Medikamente gegen Haarverlust.

Ein Besuch beim Dermatologen oder beim Allgemeinmediziner ist generell angeraten, ehe Sie zu einem Medikament greifen und Ihren Haarausfall selbst behandeln.

Ob eine Wirkung eintritt und ob in Ihrem Fall eine medikamentöse Behandlung erfolgreich ist, steht im direkten und unabdingbaren Zusammenhang mit dem Grund des Haarverlusts.

Eine pauschale Aussage zur Wirkung kann nicht getroffen werden.

Bei Haarverlust steht die Ursachenforschung im Fokus 

Ohne die Kenntnis zum Grund des Haarausfalls sollten Sie keinesfalls zu Medikamenten greifen.

Bei stress- oder umweltbedingtem Haarverlust hilft nur eine Abstellung der Ursache.

Wenn Sie unter genetischem Haarausfall leiden, ist die Glatzenbildung bereits in Ihrem Gen-Code angelegt und wird durch die Einnahme von Medikamenten nur in den wenigsten Fällen aufgehalten.

Tritt der Haarausfall als Folge einer Erkrankung ein, muss die Erkrankung und nicht das Begleitsymptom behandelt werden.

Ob Medikamente gegen Haarausfall bei Ihnen helfen, sollte durch einen kompetenten Arzt abgeklärt werden.

Besteht eine Chance, gibt es unterschiedliche Medikationen mit verschiedenen Wirkstoffen.

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Die wichtigsten Haarwuchs-Medikationen und ihre Wirkstoffbasis

Zu den bekanntesten Medikamenten von Haarausfall gehören Finasterid, Minoxidil und Propecia.

Alternativ empfehlen Ärzte die natürliche Heilkunde und verweisen auf Hirseextrakt, der den Haarwuchs fördern und ermüdete Haarwurzeln stärken soll.

Finasterid

Der Wirkstoff Finasterid, in Apotheken als Medikament Propecia angeboten, wird bei erblich bedingtem Haarausfall verschrieben.

Der 5 Alpha Reduktase Hemmer soll dort ansetzen, wo der androgenetische Haarausfall entsteht und perspektivisch immer zu Geheimratsecken und einer Glatze auf dem Oberkopf führt.

Das Wirkprinzip ist in die Hemmung der Dihydrotestosteron Bildung, also in der Vermeidung der Umwandlung von Testosteron in DHT angesiedelt.

In verschiedenen klinischen Studien wurde Finasterid als eines der Medikamente gegen Haarausfall getestet, die bei Männern in der Hälfte aller Fälle geholfen haben.

Ein Allheilmittel ist das Präparat allerdings nicht und da Finasterid oral eingenommen wird, sollten Sie die Verträglichkeit genau prüfen und bei allen Nebenwirkungen mit Ihrem Arzt sprechen.

Minoxidil

Auch Minoxidil wird speziell bei erblichem Haarverlust eingesetzt.

Das Medikament wurde ursprünglich gegen Bluthochdruck entwickelt.

Doch bei vielen Patienten zeigte sich eine deutliche Stärkung des Haarwuchses in Form einer “Nebenwirkung” der Einnahme.

Heute wird Minoxidil in erster Linie gegen Haarausfall verwendet und ist als Lösung zur direkten Auftragung auf der Kopfhaut erhältlich.

Auch wenn Ihr Haar im Behandlungszeitraum sprießt, eine dauerhafte Wirkung nach Absetzen erzielen die Medikamente gegen Haarverlust nicht.

Sobald Sie die Behandlung beenden, werden die Follikel schwächer und fallen letztendlich aus.

Das Wirkungsprinzip basiert auf der blutdrucksenkenden und die Durchblutung der Kopfhaut regulierenden Basis des Präparats.

Auch wenn Minoxidil äußerlich angewendet wird, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen während der Behandlung kommen.

Propecia

Zu den bekanntesten Medikamenten in der Haarausfallbehandlung gehört Propecia.

Hierbei handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Präparat auf der Basis von Finasterid.

Unterschiedliche Wirkungen zwischen einem Finasterid Generika und dem Original Propecia sind fernab der hohen Differenz im Preis nicht bekannt.

Bei androgenetischem Haarausfall können Sie die Umwandlung des Hormons Testosteron in DHT aufhalten und den Verlauf der Kahlköpfigkeit herauszögern.

Bedenken Sie, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann und dass es keine Garantie gibt, dass die im Zeitraum der Medikation sinkende DHT Konzentration auch nach Absetzung des Präparats bleibt.

Propecia wirkt sich auf Ihre Prostata aus und ist daher mit Vorsicht zu betrachten.

Natürliche Haarwuchsmittel mit Hirseextrakt

Wenn Sie auf vom Arzt verordnete Medikamente gegen Haarverlust verzichten möchten, können Sie eine natürliche Stärkung der Follikel mit wertvollem Hirseextrakt versuchen.

Produkte aus der Natur empfehlen sich vor allem für Männer und Frauen, deren Haarausfall nicht in den Genen liegt und im Regelfall auf einen Mangel in der Ernährung zurückzuführen ist.

Der Vorteil von Naturprodukten ist die Tatsache, dass es nicht zu Nebenwirkungen kommt und dass Sie für Zusatzernährung und Tinkturen auf natürlicher Basis kein Rezept vom Arzt benötigen.

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Fazit: Medikamente gegen Haarverlust vs. Haartransplantation – keine schwere Entscheidung!

Auf Dauer ist eine Eigenhaartransplantation das einzig wirkungsvolle Mittel gegen Kahlköpfigkeit.

Der minimalinvasive Eingriff zieht keine Nebenwirkungen nach sich und sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis.

Wenn Sie überlegen, ob Sie Medikamente gegen Haarverlust einnehmen oder sich für eine Haarimplantation entscheiden sollen, werden Sie nicht lange grübeln.

Eine Haartransplantation in der renommierten Haarklinik in der Türkei bringt einige Vorteile mit sich.

Sie haben die 95% Gewährleistung, dass die Verpflanzung von Eigenhaar zum Erfolg führt. Der Eingriff ist schmerzfrei und nach wenigen Stunden erfolgt.

Dem gegenüber steht die geringe Erfolgsquote bei Behandlungen von Haarausfall mit Medikamenten.

Wenn Sie nun noch einen Preisvergleich vornehmen, werden Sie sehr schnell feststellen, dass eine Haartransplantation in der Türkei perspektivisch auch für Ihre Geldbörse die beste Entscheidung ist.

Die hochpreisigen Medikamente gegen Haarausfall sind weder für Ihr Portemonnaie noch für Ihre Gesundheit ratsam.

Eine Beratung in der Haarklinik zeigt Ihnen den richtigen Weg gegen Haarverlust.

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