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Frau nutzt ein Mikroskop.

Die spannende Zukunft der Haartransplantation

Die Zukunft der Haartransplantation ist vielversprechend. Nicht nur entscheiden sich immer mehr Menschen für diesen Eingriff, sondern es bereichern auch neue Technologien den Markt. Somit eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten, um Patienten zu einem optimalen Ergebnis zu verhelfen.

Informieren Sie sich in diesem Artikel über aktuelle Trends bei der Eigenhaarverpflanzung.

Inhaltsverzeichnis

  1. So ist es um die Zukunft der Haartransplantation bestellt
  2. Die neuen Technologien im Überblick
  3. Fazit: Neue Technologien mit großem Potenzial für die Haartransplantation

So ist es um die Zukunft der Haartransplantation bestellt


Es ist zu erwarten, dass die Nachfrage im Bereich der Haartransplantation in den kommenden Jahren steigt. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich. Einerseits sind hier zu verbesserte Qualität des Eingriffsdurch durch moderne Methoden wie die FUE Haartransplantation (Follicular Unit Extraction) und die daraus resultierenden, beeindruckenden Ergebnisse zu erwähnen.

Mit freiem Auge ist also nicht mehr zu erkennen, ob sich eine Person der Haartransplantation als Operation unterzogen hat. Es dürfen sich von Haarausfall Betroffene des Weiteren über größere Erfolgsraten freuen.

Trotzdem fallen die Kosten im Vergleich geringer aus. Während die Eigenhaarverpflanzung früher nur für wenige Menschen leistbar war, ist sie heute durchaus erschwinglich. Das gilt vor allem dann, wenn sie diese im Ausland durchführen.

In der Gesellschaft wird die Haartransplantation mittlerweile positiv angenommen. Während noch vor einigen Jahrzehnten Männer für diesen Schritt belächelt wurden, sind die meisten Menschen heute toleranter. Es ist mittlerweile klar, dass volles Haar das Selbstbewusstsein der betroffenen Person stark beeinflusst.

Die neuen Technologien im Überblick


Auch bezüglich der Technologien gab es in den letzten Jahren bei der Eigenhaarverpflanzung vielversprechende Entwicklungen. Tatsächlich bemühen sich Experten stetig um die Implementierung neuer und sanfterer Methoden zum Transplantieren des Kopfhaars.

Mittlerweile gibt es diesbezüglich Innovationen, die die Haartransplantation geradezu revolutionieren könnten. Und zwar handelt es sich dabei um folgende Trends:

Der Einsatz von Stammzellen:

Durch die Verwendung von Stammzellen bei der Haartransplantation ist es möglich, die Regeneration der Haarfollikel des vorhandenen Haares anzuregen, damit die Haare wachsen. Dadurch können Experten kahle Stellen, die durch den genetisch bedingten Haarausfall entstehen, wieder auffüllen. Es sind dadurch bei der Eigenhaarverpflanzung dann weniger Follikel erforderlich, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Mit der stetigen Weiterentwicklung dieser Technik wäre es in Zukunft auch möglich, die Haartransplantation bei einer umfangreicheren Glatzenbildung durchzuführen.

Stammzellen kommen in der Zukunft der Haartransplantation vor

Derzeit kommen pflanzliche Stammzellen bei der Haartransplantation im Zuge der NEO FUE Methode zum Einsatz. Und zwar findet dabei an den Bereichen mit Glatzenbildung die Unterspritzung von Fettstammzellen statt. Letztere regen das Haarwachstum an und maximieren die Anwuchsrate der transplantierten Haare nach der Eigenhaarverpflanzung.

Haarimplantate aus dem 3D-Drucker:

Bisher muss sich die Haartransplantation auf das Eigenhaar des Patienten beschränken. Doch in Zukunft wäre es möglich, für den Eingriff auf Objekte aus dem 3D-Drucker zurückzugreifen. Mit solchen Geräten lassen sich lebensechte Kopien der follikularen Einheiten herstellen. Auch dadurch ersparen sich Operateure die Entnahme mehrerer Haare aus dem Spenderbereich.

Allerdings handelt es sich beim sogenannten 3D-Bioprinting um ein komplexes Unterfangen. Damit der Haarfollikel dazu imstande ist, tatsächlich Haare zu bilden, muss sich dieser aus mehreren biologisch relevanten Komponenten zusammensetzen. Bisher steckt diese Technik aber noch in den Kinderschuhen.

Getestet wurde das Bioprinting bereits im Labor. Tatsächlich lösten die eingesetzten Haarfollikel an Mäusen Haarwuchs aus. Allerdings folgte Letzterer keiner bestimmten Richtung. Es ist mit dieser Methode also noch nicht möglich, der natürlichen Haarlinie eines Patienten zu folgen. Außerdem wandern viele der „künstlichen“ Follikel unter der Haut weiter und sprießen dann an unvorhergesehenen Stellen oder sterben ganz ab.

Während die Zukunft der Haartransplantation also durchaus vielversprechend ist, können Ärzte derzeit noch nicht auf die Entnahme der Spenderhaare verzichten.

Roboter zur Durchführung der Eigenhaarverpflanzung:

Geht es um die Zukunft der Haarverpflanzung könnten schon bald Roboter von großer Bedeutung sein. Denn mit ihnen wäre es möglich, die Haartransplantation besonders präzise durchzuführen. So schlagen sich die Maschinen nicht mit Ermüdungserscheinungen und der damit verbundenen Konzentrationsschwäche herum. Idealerweise ließen sich mit einem Roboter einwandfreie Ergebnisse erzielen.

Mittlerweile kommen Roboter in den USA bei der Eigenhaarverpflanzung und in anderen Bereichen der Medizin unterstützend zum Einsatz. Und zwar verwenden Experten dafür das Modell ARTAS. Es findet hier eine genaue Berechnung des Austrittswinkels der einzelnen Haarfollikel statt. Dadurch ist es möglich, bis zu 92 Prozent der entnommenen Follikel für die Haartransplantation zu verwenden. Bei der Verwendung des Roboters entstehen besonders kleine Narben, wodurch für Patienten eine verkürzte Genesungszeit entsteht.

Mithilfe eines speziellen Algorithmus werden nur die Haarfollikel aus dem Spenderbereich ausgewählt, die man tatsächlich transplantiert. Das Umliegende Gewebe wird bei der Extraktion des Spenderhaars kaum beschädigt.

Menschlicher Kopf bestehend aus Code als Symbol für Künstliche Intelligenz in der Zukunft

Derzeit ist die robotergestützte Haartransplantation vergleichsweise kostspielig. Denn für sie braucht es ein hoch spezialisiertes Team. Immerhin ist es notwendig, das Gerät im Vorfeld zu programmieren, um es an den Patienten anzupassen.

Fazit: Neue Technologien mit großem Potenzial für die Haartransplantation


Die Haartransplantation hat vor allem in den letzten Jahren vielversprechende Entwicklungen durchlaufen. So hat alleine Elithair mit der exklusiven Vorbereitungstechnik der NEO FUE Technik und der innovativen SDHI-Technik für Frauen aktiv dazu beigetragen. Es ist zu erwarten, dass sich dieser positive Trend weiter fortsetzt. 

Schon bald könnte der Eingriff vielen Menschen zu besonders erschwinglichen Kosten zur Verfügung stehen – durch moderne Techniken dürfen sich Patienten zudem über einwandfreie Ergebnisse freuen. Die Erfolgsrate ist bereits jetzt hoch, wodurch die sanfte Operation immer mehr Anhänger für sich gewinnt.

FAQ

Welche ethischen Überlegungen gibt es bei der Verwendung von Stammzellen für Haartransplantationen?

Die Verwendung von Stammzellen wirft ethische Fragen bezüglich der Herkunft und der Methode der Gewinnung der Stammzellen auf. Eine ethische Prüfung und Zustimmung sind oft erforderlich.

Wie werden 3D-gedruckte Haarimplantate getestet und zugelassen?

3D-gedruckte Haarimplantate müssen umfangreiche klinische Tests und behördliche Zulassungsverfahren durchlaufen, um ihre Sicherheit und Wirksamkeit zu gewährleisten.