Die Ursachen, durch die Haarausfall ausgelöst werden kann, sind äußerst vielfältig. In einigen Fällen ist eine Autoimmunerkrankung dafür verantwortlich, weshalb bei Betroffenen immer mehr Haare ausfallen. Während sich zunächst meist einzelne kahle Stellen bilden, kann bei fortschreitender Krankheit sogar die ganze Körperbehaarung ausfallen. Bei einer Autoimmunerkrankung mit Haarausfall können Ihnen die Haarspezialisten von Elithairtransplant helfen, eine geeignete Lösung für Ihr Problem zu finden.

Autoimmunerkrankung Haarausfall – Was kann man dagegen tun

Eine Autoimmunerkrankung mit Haarausfall

Wie bereits erwähnt, können die Gründe für einen Haarverlust sehr verschieden sein. Unter anderem kann der Verlust der Haare erblich oder hormonell bedingt sein. Aber auch eine Erkrankung des Immunsystems kann dazu führen, dass Sie immer mehr Haare verlieren. Viele Betroffene leiden sehr unter dem Haarausfall, der sich auch stark auf das Selbstbewusstsein und die Lebensqualität auswirken kann. Eine Autoimmunerkrankung mit Haarverlust kann durch genetische Komponenten, Stress, chemische Stoffe oder aber durch Störungen an den Chromosomen ausgelöst werden.

Was ist eine Autoimmunerkrankung?

Bei einer Autoimmunerkrankung reagiert das eigene Immunsystem gegen körperliches Gewebe. Dieses körpereigene Gewebe wird fälschlicherweise von dem Immunsystem als ein Fremdkörper identifiziert, der bekämpft werden muss. So kann eine Autoimmunerkrankung dazu führen, dass die körpereigenen Zellen die Haarwurzeln angreifen. Mit Hilfe von Antikörpern werden die Haare bekämpft. Die Folge hiervon ist, dass die Haare mit der Zeit ausfallen und sich kahle, runde Stellen auf der Kopfhaut bilden.

Autoimmunerkrankung mit Haarverlust: Alopecia Araeta

Autoimmunerkrankung mit Haarverlust Alopecia AraetaHaarverlust, der durch eine Erkrankung des Immunsystems ausgelöst wird, wird auch als Alopecia Araeta bezeichnet. Dies ist die häufigste Form einer entzündlichen Erkrankung, die Haarausfall verursacht. Allein in Deutschland sind ungefähr 1,4 Millionen Menschen betroffen. Der Verlust der Haare bildet sich in kreisrunden Flächen auf der Kopfhaut, weshalb auch von kreisrundem Haarausfall gesprochen wird. Im Gegensatz zu diffusem Haarverlust, verliert die Kopfhaut nicht gleichmäßig überall Haare, sondern nur an bestimmten Stellen.

Die Folge ist, dass der Kopf der Betroffenen oft fleckig wirkt. Allerdings können auch andere behaarte Körperstellen von der Alopecia Araeta betroffen sein. So bilden sich bei vielen Männern ebenfalls kahle, runde Stellen im Bart. Dadurch, dass der Körper die Haare als Fremdkörper ansieht, stößt er diese ab. Die Folge ist, dass die Haare an dieser Stelle ausfallen. Die Erkrankung des Immunsystems kann in jedem Lebensalter auftreten und ist oftmals zeitlich begrenzt.

Eine Haartransplantation hilft bei Alopecia Araeta

Wenn Sie unter Alopecia Araeta leiden, kann Ihnen eine Eigenhaarverpflanzung helfen. Denn die Stellen, an denen die Haare ausfallen sind meist glatt und die Haarfollikel noch vollständig enthalten. Da die Erkrankung jedoch immer weiter fortschreiten kann, sollte die Verpflanzung der Eigenhaare in einem möglichst frühen Stadium der Krankheit durchgeführt werden.

Wie läuft eine Haartransplantation ab - Autoimmunerkrankung mit HaarverlustWie läuft eine Haartransplantation ab?

Bei einer Haarimplantation werden Ihnen aus dem Hinterkopf gesunde Follikeleinheiten entnommen. Nachdem diese mit einer speziellen Lösung aufbereitet wurden, werden Sie Ihnen in den von Haarausfall betroffenen Bereichen auf der Kopfhaut wiedereingesetzt. Dabei verwenden die Haarspezialisten von Elithairtransplant ausschließlich die neusten und innovativsten Techniken.

Autoimmunerkrankung mit Haarverlust: Alopecia Universalis

Als Alopecia Universalis wird die fortgeschrittene Form der Alopecia Araeta bezeichnet. Bei dieser extremen Form des Haarverlustes, fallen in vielen Fällen auch die Augenbrauen und Wimpern aus. Sogar die Behaarung in der Nase und in den Ohren kann von dem Ausfall betroffen sein. In extremen Fällen kann die gesamte Körperbehaarung ausfallen. Häufig bilden sich an den betroffenen Stellen Entzündungen, wodurch auch das Wachstum von neuem Haar verhindert wird.

Was hilft bei Alopecia Universalis?

Sollten Sie unter Alopecia Universalis leiden, ist eine Eigenhaarverpflanzung nicht sinnvoll. Denn auch die frisch verpflanzten Haarfollikel, würden von Ihrem Immunsystem erneut als Fremdkörper angesehen und aus diesem Grund auch angegriffen werden. In diesem Fall kann eine sogenannte Haarpigmentierung eine Alternative sein, um Ihnen wieder mehr Selbstbewusstsein und Lebensqualität zurück zu geben. Die Haarexperten von Elithairtransplant können bei einer genauen Analyse Ihrer Haare feststellen, was der Grund für Ihren Haarverlust ist und, wie weit dieser bereits fortgeschritten ist. Hierzu müssen Sie nicht extra nach Istanbul reisen, sondern können die Haaranalyse in einer der deutschen Anlaufstellen in München, Berlin, Düsseldorf oder Hamburg vornehmen lassen. Das erfahrene und kompetente Expertenteam rund um Dr. Balwi ist stets darum bemüht, die für Sie passende Lösung für Ihren Haarverlust zu finden.

Was ist eine Haarpigmentierung?

Was ist eine HaarpigmentierungDie Haarpigmentierung ist in einigen Fällen eine sinnvolle Alternative zu einer Eigenhaarverpflanzung. Insbesondere dann, wenn Sie unter Alopecia Universalis, also einer extremen Form der Autoimmunerkrankung mit Haarverlust leiden, ist es wenig sinnvoll Eigenhaare zu verpflanzen. Der Effekt, der durch die Haarimplantation erzielt wird, würde nicht lange anhalten, da die körpereigenen Zellen erneut die verpflanzten Haarwurzeln angreifen.

In einem solchen Fall ist eine Simulation der Haare sinnvoll und kann Ihnen dabei helfen, neues Selbstbewusstsein zu erlangen. Mit Hilfe kleinster Farbpartikel, kann der Anschein eines frisch rasierten Kopfes geschaffen werden.

Hierzu werden die Pigmente in einer Tiefe von rund 0,6 bis 1,2 Millimetern in die oberste Hautschicht eingebracht. Außenstehende werden die vielen kleinen Partikel als echte Haarstoppel wahrnehmen.

Der Vorteil einer solchen Haarpigmentierung ist, dass diese auch durchgeführt werden kann, wenn keine gesunden Haarwurzeln mehr vorhanden sind. Die Simulation wird von den Haarexperten stets mit nicht-dauerhaften Pigmenten, die hypoallergen sind, durchgeführt. Dadurch kann sich keine unschöne Blau-Färbung, wie beispielsweise bei einer Tätowierung, entwickeln. Nach rund drei bis sechs Jahren muss die kosmetische Behandlung aufgefrischt werden, da die Partikel vollständig und ohne Nebenwirkungen mit der Zeit von Ihrem Körper abgebaut werden. Das Ergebnis der Haarpigmentierung ist sofort sichtbar und Sie sind direkt im Anschluss an die Behandlung wieder gesellschaftsfähig.

Fazit: Bei einer Autoimmunerkrankung mit Haarausfall können die Haarspezialisten helfen

Wenn Sie durch eine Autoimmunerkrankung an Haarverlust leiden, ist es wichtig, dass Sie von den Haarspezialisten von Elithairtransplant eine genaue Haaranalyse durchführen lassen. Diese kann in den deutschen Anlaufstellen in Berlin, Düsseldorf, München oder Hamburg vor Ort erfolgen. Die Haarprofis können durch die Analyse genau herausfinden, wie weit der Haarverlust bei Ihnen bereits fortgeschritten ist und welche Behandlungsmöglichkeiten in Ihrem speziellen Fall in Frage kommen.

Insbesondere dann, wenn Sie unter der extremen Form der Autoimmunerkrankung mit Haarausfall Alopecia Universalis leiden, ist eine Eigenhaarverpflanzung nicht sinnvoll. Die verpflanzten Haare würden erneut von Ihrem Immunsystem angegriffen werden. Aber auch in einem solchen extremen Fall, können Ihnen die Haarprofis von Elithairtransplant helfen. Alternativ kann bei Ihnen zum Beispiel eine Haarpigmentierung dabei helfen, neue Lebensqualität zu erreichen. Das Team rund um Dr. Balwi berät Sie gerne und ausführlich über alle Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen.