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Haarausfall
24.03.2021

Haarausfall in kurzer Zeit: Vielseitige Auslöser mit verschiedenen Heilungschancen

Manchmal kann es zum Haarausfall in kurzer Zeit kommen. Obwohl bei Männern relativ langsam fortschreitende Formen des Haarverlusts häufiger auftreten und sich in zahlreichen Fällen frühzeitig ankündigen, leiden viele Menschen unter plötzlichem Haarschwund.

Wir nennen Ihnen die Auslöser des Problems und erklären, wer davon betroffen ist. Zudem stellen wir Ihnen mögliche Lösungen vor und veranschaulichen die potenzielle Effektivität einer Eigenhaarverpflanzung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Haarausfall in kurzer Zeit – Wie entsteht das Problem?
  2. Wer ist vom plötzlichen Haarverlust betroffen?
  3. Welche Lösungen sind gegen den kurzfristigen Haarschwund empfehlenswert?
  4. Wann ist eine Haarimplantation außergewöhnlich effektiv?
  5. Fazit: Plötzlicher Haarausfall als seltenes Problem mit vielen Behandlungschancen

Haarausfall in kurzer Zeit – Wie entsteht das Problem?

Wenn bei Ihnen Haarausfall in kurzer Zeit auftritt und für eine schnelle Entwicklung keine Vorzeichen erkennbar gewesen sind, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine diffuse Variante des Haarschwunds.

Diese Form des Haarverlusts entsteht in der Regel gleichmäßig auf der kompletten Kopfhaut und kann mit vielen unterschiedlichen Auslösern zusammenhängen.

In einem kurzen Zeitraum schreitet diffuser Haarausfall häufig zügig voran und führt schlimmstenfalls zum Verlust der kompletten Haarpracht. Das Ausfallen der Körperbehaarung ist als zusätzliches Symptom denkbar.

Bei den meisten Auslösern des kurzfristigen Haarausfalls handelt es sich um äußerst ernsthafte Probleme, die teilweise sogar Ihre allgemeine Gesundheit gefährden.

Prominente Beispiele sind die folgenden Ursachen:

  • Infektionskrankheit
  • Autoimmunerkrankung
  • Einnahme eines Medikaments mit Nebenwirkungen
  • Verschiedene Vergiftungen mit unverträglichen Stoffen
  • Belastung durch Schwermetalle
  • Hormonschwankungen

Ursache Autoimmunerkrankungen und Infektionen

Autoimmunerkrankungen und Infektionskrankheiten können genauso wie psychische Belastungen auch den sogenannten kreisrunden Haarausfall mit kreisförmigen Zonen ohne Haare innerhalb eines ungewöhnlich kurzen Zeitraums herbeiführen.

Außerdem entsteht in seltenen Fällen vernarbender Haarverlust, der zum Teil ebenfalls durch eine Autoimmunkrankheit ausgelöst wird. Pilz- oder Bakterieninfektionen sowie entzündliche Kopfhaut-Prozesse sind hierfür weitere denkbare Gründe.

Weil Ursachen nicht bei jeder Art des Haarausfalls in der Wissenschaft vollständig erforscht sind, finden sogar hervorragende Spezialisten in einigen Sonderfällen keine eindeutige Antwort auf die Frage nach dem Ursprung.

Langanhaltende Depressionen und Dauerstress führen zu Haarschwund

Depressionen und Stress sind andere Auslöser, die manchmal zu einem diffusen Haarschwund führen. Dabei tritt der Haarausfall aber kaum so kurzfristig und unerwartet wie mit den sonstigen Ursachen dieser Haarausfall-Form auf.

Wenn Sie in Ihrem individuellen Einzelfall die konkreten Gründe des Haarverlusts nicht kennen und in Erfahrung bringen möchten, sollten Sie hierfür unbedingt ohne Verzögerung einen kompetenten Arzt kontaktieren.

Denn der Haarschwund bleibt oft unaufhaltsam, solange die Ursachen unbekannt sind und sich der Ursprung des Problems somit kaum gezielt beheben lässt.

Chemotherapie

Es gibt Situationen, in denen ein Haarausfall in kurzer Zeit erwartbar und nicht zwingend ein Grund zur zusätzlichen Beunruhigung ist. Das gilt insbesondere, wenn ein Arzt Ihnen gegen schwere Erkrankungen starke Medikamente verordnet und bereits im Voraus auf den Haarverlust als mögliche Nebenwirkung hinweist.

Ein bekanntes Beispiel sind Chemotherapien gegen Krebserkrankungen. Auch wenn im Verlauf einer Therapie die komplette Kopf- und Körperbehaarung verloren geht, dürfen Sie nicht selten auf die Rückkehr eines großen Teils der Haarpracht hoffen.

Erfahrene Mediziner erklären Ihnen in derartigen Situationen im Detail, welche Risiken und Heilungschancen Sie mit Ihren individuellen Voraussetzungen im Hinblick auf Ihre Haargesundheit erwarten.

Wer ist vom plötzlichen Haarverlust betroffen?

Wenn Sie als Mann erste Anzeichen für entstehende Geheimratsecken entdecken, müssen Sie deshalb meistens nicht eine schnelle Weiterentwicklung des Haarausfalls innerhalb eines kurzen Zeitraums befürchten.

Dann ist es deutlich wahrscheinlicher, dass ein erblich bedingter Haarverlust im Verlauf von Jahren und Jahrzehnten entsteht. Trotz der Häufigkeit der sonstigen Varianten zählen Männer aber ebenso wie Frauen zu den Betroffenen des plötzlichen Haarschwunds.

Weibliche Patienten können die Alternativen allerdings leichter ausschließen, weil viele langsame Formen hauptsächlich ein Männer-Problem sind.

Als Mann unterscheiden Sie plötzlichen Haarausfall in kurzer Zeit aber auch relativ einfach von den wahrscheinlicheren Erkrankungen. Neben der Geschwindigkeit ist zudem die Gleichmäßigkeit auf dem gesamten Kopf ein Symptom, das auf die selteneren Varianten des Haarverlusts beim männlichen Geschlecht hindeutet.

Kopfhaut- und Blutuntersuchungen ermöglichen Ärzten genauso wie die Befragung des Patienten zu Beschwerden oder Verhaltensweisen eine genauere Diagnose.

Welche Lösungen sind gegen den kurzfristigen Haarschwund empfehlenswert?

Nahaufnahme von PRP Behandlung bei Mann mit schwarzen Haaren und Haarausfall in kurzer Zeit
In zahlreichen Fällen ermöglicht Ihnen ein frühzeitiger Arztbesuch die rechtzeitige Beseitigung der Auslöser vom Haarausfall in kurzer Zeit und das Nachwachsen der Haare auf dem gesamten Kopf sowie in sonstigen Bereichen des Körpers.

Die Absetzung eines Medikaments mit Nebenwirkungen verordnete Arzneien gegen Autoimmunerkrankungen oder Hormonbehandlungen sorgen in verschiedenen Situationen beispielsweise mit etwas Glück für schnelle Besserung.

Danach sind weitere Maßnahmen zur Unterstützung des Haarwachstums oder kosmetische Behandlungen denkbar.

Hierbei sind die folgenden Behandlungsoptionen manchmal außergewöhnlich reizvoll:

  • PRP-Behandlung
  • Kosmetische Haarpigmentierung
  • Haartransplantation

Eine PRP-Behandlung kann nach plötzlichem Haarausfall mit beseitigten Ursachen im Idealfall zur Reparatur beschädigter Haarwurzeln beitragen. Zugleich gelingt es Spezialisten mit dieser Eigenbluttherapie in vielen Fällen, das Haarwachstum zusätzlich anzuregen.

Aus dem Blut der Patienten gewinnen Mediziner hierfür zunächst plättchenreiches Plasma, das mit einer gezielten Injektion direkt an den Haarwurzeln freigesetzt wird.

Insofern Haarausfall innerhalb kurzer Zeit einen Teil der Haarfollikel auf Ihrer Kopfhaut irreversibel geschädigt hat, ist eine Haarpigmentierung ebenso eine interessante Option.

Hierbei handelt es sich um eine kosmetische Behandlung. Pigmentierungen erzeugen für andere Menschen eine Illusion, durch die Ihre Haarstruktur dichter wirkt.

Wann ist eine Haarimplantation außergewöhnlich effektiv?

Sobald Haarausfall in kurzer Zeit ein natürliches Wachstum der Haare in begrenzten Bereichen unmöglich macht, müssen Sie sich wegen der Möglichkeiten einer Haartransplantation vielleicht trotzdem nicht dauerhaft mit kahlen Stellen auf dem Kopf abfinden.

Ob eine Eigenhaarverpflanzung nach dem plötzlichen Haarverlust möglich ist, hängt von der Anzahl der gesunden Haarfollikel in den restlichen Zonen der Kopfhaut ab. Zudem dürfen Ihre allgemeine Haargesundheit und die Empfindlichkeit der Follikel nicht gegen die Haarimplantation sprechen.

Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, bleibt prachtvolles Haar im Anschluss an die Haarverpflanzung im Idealfall dauerhaft erhalten.

Eigenhaarbehandlungen sind üblicherweise ambulant möglich und zeigen in zahlreichen Fällen nach einem schnellen Heilungsverlauf beeindruckende Resultate.

Fazit: Plötzlicher Haarausfall als seltenes Problem mit vielen Behandlungschancen

Haarausfall in kurzer Zeit ist insbesondere für Männer ein seltenes und unerwartetes Problem. Im Vergleich zu häufigeren erblichen Varianten kommen bei den diffusen und kreisrunden Formen viele außergewöhnliche Auslöser infrage.

Durch einen schnellen Besuch beim Arzt können Sie die Ursache nach der Diagnose oft rechtzeitig beseitigen lassen und sich zeitnah über die natürliche Rückkehr der Haarpracht freuen.

Falls es trotz der Verordnung oder Absetzung eines Medikaments und anderen Therapien zur irreversiblen Schädigung von Haarfollikeln gekommen ist, bieten Ihnen vielleicht Haartransplantationen eine interessante Lösung.

Auch die Ergänzung der Haarimplantation mit PRP-Behandlungen und Haarpigmentierungen trägt im Anschluss an kurzfristigen Haarausfall eventuell zu einem langfristigen Behandlungserfolg bei.

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