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Minimal invasive Haartransplantation

Minimalinvasive Haartransplantation

Eigenhaarbehandlungen sind heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr. Viele Betroffene von Haarschwund wissen um die Vorteile eines solchen Eingriffs und wie sie dadurch ihr altes Selbstbewusstsein wieder erlangen können. Doch was genau ist die minimalinvasive Haartransplantation? Wie ist der genaue Ablauf? Welche Vor- und Nachteile sind zu berücksichtigen? Im folgenden Beitrag erhalten Sie wichtige Informationen rund um das Thema.

 

Haartransplantationen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten und diese sind längst im sogenannten „Mainstream“ angekommen und nichts Außergewöhnliches mehr. Spätestens seit dem Zeitpunkt, seitdem etliche Prominente offen dazu stehen, bei ihrer Haarpracht etwas nachgeholfen zu haben.

Waren die Ergebnisse einer Haarverpflanzung besonders in der Anfangszeit eher unschön und sehr auffällig (Stichwort: Punchtechnik) fällt es heute so gut wie gar nicht mehr auf, wenn jemand eine Haartransplantation  vornehmen lassen hat (bis auf den dichteren Haarwuchs) – so natürlich sind die Ergebnisse mittlerweile.

Gerade im letzten Jahrzehnt wurde die Technik zur Gewinnung der Grafts enorm weiterentwickelt von invasiv zu minimal invasiv worden.

Was bedeutet minimal-invasive Chirurgie?

Bei der minimalinvasiven Chirurgie handelt es sich um einen Eingriff mit dem kleinstmöglichen Trauma. Das heißt, dass das Gewebe so wenig wie möglich verletzt wird. Besonders in der Schönheitschirurgie arbeiten die Ärzte fast ausschließlich mit minimal-invasiver Technik, um Narbenbildungen zu vermeiden.

Was ist eine minimalinvasive Haartransplantation? FUT-Technik vs. FUE-Technik

Um zu veranschaulichen, wo die Unterschiede zwischen der minimalinvasiven Haarverpflanzung und der invasiven Haarverpflanzung liegen, müssen wir beide Methoden, die derzeit bei Haartransplantationen zum Einsatz kommen, näher beleuchten: Die FUT-Methode und die FUE-Methode.

Die FUT-Technik ist die invasive Methode, die in den 1980er Jahren etabliert wurde. Hier wird zur Gewinnung der Grafts ein Haarstreifen aus dem Spenderbereich entnommen. Die Wunde wird anschließend vernäht. Invasiv bedeutet, dass Gewebe großflächig verletzt wird. Folge der FUT Methode ist, dass eine Narbe zurückbleibt. Bei der FUT-Technik kann auch nur eine begrenzte Menge von Grafts verpflanzt werden. Deswegen müssen Sie als Patient auch vorher unterschreiben, dass Sie ausdrücklich mit dem Eingriff einverstanden sind.

Bei der FUE-Methode wiederum handelt es sich um minimal-invasive Chirurgie. Bei dieser Eigenhaarverpflanzung werden die Grafts einzeln mit einer motorgetriebenen Hohlnadel aus dem Spenderbereich entnommen und nach einer Zwischenlagerung in einer Nährflüssigkeit in den Empfängerbereich wieder eingesetzt.

Die Gefahr, dass  Narben zurückbleiben, ist bei der FUE-Methode äußerst gering, beziehungsweise so gut wie überhaupt nicht vorhanden. Lediglich bei ganz naher Betrachtung sieht man die Entnahmestellen im Empfängerbereich.

Durch die Verwendung der Hohlnadel, beziehungsweise durch die einzelne Entnahme der Follikel wird die Kopfhaut nur minimal verletzt, anders als bei der FUT-Methode. Die zurückbleibenden Wunden sind derart klein, dass sie nicht vernäht werden müssen, sondern in der Regel auf natürliche Weise abheilen. Dies geschieht in der Regel nahezu schmerzfrei.

Auch im Empfängerbereich wird bei der FUE-Haartransplantation ausschließlich mit mikrochirurgischen Instrumenten gearbeitet. Die Grafts werden in Präzisionsarbeit in die Haarwurzelkanäle eingesetzt – unter Berücksichtigung der natürlichen Wuchsrichtung, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.

Nachstehend möchten wir noch einmal die Vorteile der minimal-invasiven Haartransplantation zusammenfassen:

  • Das Vernähen entfällt komplett
  • Die Wunden heilen in der Regel schneller
  • Der Eingriff ist so gut wie schmerzfrei
  • Es besteht eine höhere Anwuchsrate der Grafts
  • Die Haare können unter Umständen dichter nachwachsen
  • Die Gefahr einer Narbe wie bei der FUT-Technik ist kaum vorhanden
  • Es lassen sich auch relativ große Mengen an Grafts in einem Behandlungsschritt verpflanzen.
  • Der Blutverlust ist geringer

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die minimal-invasive Technik bei einer Haartransplantation nicht so belastend für den Patienten, konkret bezeichnet für dessen Kopfhaut ist.

Ein weiterer Vorteil der FUE-Technik ist im Übrigen, dass das Haar im Anschluss auch sehr kurz getragen werden kann, wenn der Patient das möchte. Denn es muss ja keine Narbe verdeckt werden. Schließlich muss besteht auch kaum Gefahr von eventuellen Spannungsgefühlen im Narbenareal oder von Schmerzen bei der Wundheilung. Außerdem müssen anschließend keine Fäden gezogen werden.

Mit FUE-Methode können nicht nur Kopfhaare verpflanzt werden. Auch Bart- und Brusthaare und selbst Augenbrauen können mit dieser fortschrittlichen Technik wieder aufgefüllt werden.

Ein weiterer Vorteil dieser Technik: Es können auch Haare aus anderen Körperbereichen entnommen werden, um Ihnen wieder zu vollem Haupthaar zu verhelfen. Diese Technik wird dann I-FUE-Methode genannt.

Die minimal-invasive Haartransplantation bei Elithair

Wir von Elithair arbeiten ausschließlich mit der gewebeschonenden FUE-Technik, da sich die FUT-Technik aus den erwähnten Gründen nicht hinreichendbeweisen konnte.

Unser Arzt Dr. Balwi ist ein Spezialist auf diesem Gebiet und konnte bereits tausenden von Patienten zu vollerem Haar verhelfen. Eine erfolgreiche Haartransplantation hängt auch immer von der Erfahrung und den Fähigkeiten des ausführenden Arztes ab. Dr. Balwi ist eine absolute Koryphäe auf diesem Gebiet. Zudem waren er und sein Team maßgeblich an wichtigen (Weiter-)Entwicklungen der FUE-Methode beteiligt.

Wenn Sie Interesse an einer Haartransplantation mit der FUE-Technik haben, dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf – ganz unkompliziert per WhatsApp, E-Mail oder Telefon.

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