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Alopezie Leitlinie Haarline gezeichnet Elithairtransplant

Eine Alopezie Leitlinie

Als Haarausfall wird der permanente Verlust von Haaren bezeichnet, die nicht mehr nachwachsen. Es gibt viele unterschiedliche Formen des Haarverlusts. Eine davon ist die so genannte androgenetische Alopezie. Hiermit wird erblich bedingter Haarausfall bezeichnet. In dieser Alopezie Leitlinie, finden Sie alle wichtigen Informationen rund um dieses Thema.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Alopezie Leitlinie: was ist androgenetischer Haarausfall?
  2. Wer kann von erblich bedingtem Haarausfall betroffen sein?
  3. Der Verlauf des androgenetischen Haarausfalls: Eine Alopezie Leitlinie
  4. Welche Auswirkungen kann die androgenetische Alopezie haben?
  5. Was kann gegen anlagebedingten Haarausfall unternommen werden?
  6. Die dauerhafte Lösung: Eine Eigenhaartransplantation
  7. Bei androgenetischer Alopezie kann eine Haarverpflanzung helfen

Die Alopezie Leitlinie: was ist androgenetischer Haarausfall?

Die androgenetische Alopezie, also erblich bedingter Haarausfall, ist generell eine natürliche Erscheinung des Älterwerdens. Diese Form des Haarverlusts, wird durch das männliche Sexualhormon Testosteron ausgelöst. Dieses wird durch die Hilfe eines Enzyms im Körper in das biologisch hoch aktive Dihydrostestosteron umgewandelt. Männliche Hormone werden als Androgene bezeichnet, weshalb diese Form des Haarverlusts den Namen androgenetische Alopezie trägt.

Bei diesem genetisch bedingten Haarverlust, besteht eine Überempfindlichkeit Ihrer Haarfollikel gegen das Steroidhormon Dihydrotestosteron. Es ist Veranlagung, ob Sie von androgenetischer Alopezie betroffen sind oder nicht. Für den Haarausfall ist jedoch nicht nur ein Gen verantwortlich, sondern viele verschiedene. Aus diesem Grund können Sie aus der Haarpracht Ihrer nahen Verwandten keinen Rückschluss daraus ziehen, ob Sie von Haarausfall betroffen sein werden oder nicht.

Die Alopezie Leitlinie zeigt, dass bei dieser Form die Anagenphase, also die Wachstumsphase Ihrer Haare, stark verkürzt ist. Da die Haare nicht mehr so lang leben und wachsen können, fallen sie schneller aus und werden mit der Zeit immer dünner. Bei fortgeschrittenem Verlauf, ist irgendwann nur noch ein kleines Flaumhaar an den Haarwurzeln vorhanden.

Wer kann von erblich bedingtem Haarausfall betroffen sein?

Weltweit sind ungefähr 80 Prozent aller Männer von der androgenetischen Alopezie betroffen. Dabei tritt der Haarausfall nicht nur bei Herren in hohem Alter auf, sondern kann auch bereits sehr junge Männer betreffen. Schon im Alter zwischen 20 und 30 Jahren kann sich eine vollständige Glatze bilden. Ab einem Alter von 70 Jahren ist die Mehrzahl der Männer weltweit von Haarverlust betroffen.

Aber auch bei Frauen kann androgenetische Alopezie auftreten. Rund jeder vierte Frau leidet nach der Menopause unter dem erblich bedingten Haarausfall. Allerdings können ebenfalls junge Frauen von dieser Form des Haarverlusts betroffen sein, insbesondere nach einer Behandlung hormonabhängiger Tumore.

Der Verlauf des androgenetischen Haarausfalls: Eine Alopezie Leitlinie

Die Leitlinie für androgenetische Alopezie macht deutlich, dass der Verlauf des Haarverlusts bei Männern meist immer nach dem gleichen Muster abläuft. Hier bildet sich in den meisten Fällen zunächst das Haar an der Stirn-Haar-Grenze an den Schläfen immer weiter zurück. Dadurch entstehen sogenannte Geheimratsecken. Die medizinische Bezeichnung für hierfür ist Calvities frontalis.

Im weiteren Verlauf des erblich bedingten Haarverlusts, kommt es dann häufig zu einer zunehmenden Lichtung des Haars im Bereich des Scheitels. Dieser Bereich des Kopfes wird auch als Tonsurbereich bezeichnet. Der Haarausfall kann soweit fortschreiten, dass mit der Zeit lediglich noch ein Haarkranz im unteren Bereich des Hinterkopfes und der Schläfen übrig ist.

Der Grund, weshalb die Haarwurzeln in diesem Bereich häufig erhalten bleiben ist, dass diese resistent gegen das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron sind. Bei Frauen zeigt sich ein anderer Verlauf des Haarausfalls. Die Haare fallen zunächst im Bereich des Mittelscheitels, und nicht im Schläfen- und Tonsurbereich aus.

Welche Auswirkungen kann die androgenetische Alopezie haben?

Obwohl es sich bei dieser Form des Haarverlusts um keine Krankheit handelt, leiden die Betroffenen oft sehr. Der Ausfall der Haare geht oftmals mit dem Verlust des Selbstbewusstseins einher. Die androgenetische Alopezie kann starke Auswirkungen auf die Lebensqualität der Betroffenen haben. In einigen Fällen kann der fortschreitende Haarausfall sogar zu schweren Depressionen führen.

Aus Scham ziehen sich die Betroffenen häufig immer mehr aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Daher kann der erblich bedingte Haarausfall sowohl Auswirkungen auf das private Umfeld und die Partnerwahl aber auch auf die berufliche Entwicklung haben. Zudem leiden rund ein Drittel aller weiblichen und ungefähr 10 Prozent aller männlichen Betroffenen unter Kopfhautschmerzen, die auch als Trichodynie bezeichnet werden.

Was kann gegen anlagebedingten Haarausfall unternommen werden?

Da erblich bedingter Haarausfall durch die Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen Dihydrotestoseron ausgelöst wird, wird häufig versucht diese Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron zu hemmen. Hierzu gibt es verschiedene, verschreibungspflichtige Medikamente wie zum Beispiel Finasterid, Dutasterid oder Cyproteron. Allerdings können die Medikamente schwerwiegende Nebenwirkungen verursachen.

So kann Finasterid Libidoverlust, Impotenz oder Brustwachstum hervorrufen. In einigen Fällen, ist jedoch auch die Haarwurzel irreversibel geschädigt oder der erblich bedingte Haarausfall bereits so weit fortgeschritten, dass sich kein gesundes und kräftiges Haarwachstum mehr bilden kann.

Die dauerhafte Lösung: Eine Eigenhaartransplantation

Die einzige Möglichkeit, um androgenetische Alopezie wirklich dauerhaft zu bekämpfen, ist eine Eigenhaarverpflanzung. Vor allem dann, wenn die Haarwurzeln bereits abgestorben sind, können Medikamente nicht mehr dabei helfen, dass dort wieder Wachstum entsteht. Elithairtransplant ist bereits seit vielen Jahren auf Eigenhaarverpflanzungen spezialisiert.

Dr. Balwi hat bereits mehrere tausende Haarimplantationen durchgeführt und dadurch viele Betroffene glücklich gemacht. Bei Elithairtransplant wird mit der innovativen und modernen FUE-Methode gearbeitet. Hierbei werden einzelne follikuläre Einheiten aus dem Bereich Ihres Hinterkopfes entnommen. Diese werden dann in die von Haarverlust betroffenen Stellen auf Ihrer Kopfhaut wieder eingepflanzt.

Nachdem die implantierten Haarwurzeln gut angewachsen sind, kann sich bereits nach wenigen Monaten wieder ein gesundes und kräftiges Haarwachstum an diesen Stellen bilden. Insbesondere, da die Haarwurzeln am Hinterkopf meist noch vorhanden und zudem resistent gegen Dihydrotestosteron sind, können mit der Haarimplantation sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Durch die Resistenz der Wurzeln gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon, besteht in Zukunft nicht die Gefahr, dass der Haarausfall wiedereinsetzt.

Bei androgenetischer Alopezie kann eine Haarverpflanzung helfen

Die Alopezie Leitlinie zeigt, dass Haarverlust oftmals erblich bedingt ist und sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten kann. Bei dieser Form des Haarausfalls, reagieren die Haarfollikel an der Kopfhaut überempfindlich auf das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron. Es zeigt sich eine typische Leitlinie für androgenetische Alopezie.

Bei Männern beginnt der Verlauf des Haarverlustes meist im Bereich der Schläfen, wodurch sich sogenannte Geheimratsecken bilden. Im weiteren Verlauf kann es zu der Bildung einer vollständigen Oberkopfglatze, auch Tonsur genannt, kommen. Rund 80 Prozent aller Männer weltweit sind hiervon betroffen. Bei Frauen tritt die androgenetische Alopezie bei rund jeder vierten Frau nach der Menopause auf. Der Verlauf unterscheidet sich von dem der Männer.

Die typische Leitlinie für androgenetische Alopezie ist bei Frauen, dass die Haare zunächst im Bereich des Scheitels lichter werden. Durch den anlagebedingten Haarverlust werden die Haarwurzeln meist irreversibel geschädigt, sodass keine gesunden Haare mehr nachwachsen können. Die optimale Lösung ist dann eine Eigenhaarverpflanzung. Bei dieser werden gesunde Haarfollikel aus dem Bereich des Hinterkopfes entnommen und in die von Haarausfall betroffenen stellen implantiert. Hiermit lassen sich großartige Ergebnisse erzielen.

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