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Haarausfall
06.01.2021

Welche Ursachen für Geheimratsecken gibt es?

Personen, die von Haarausfall betroffen sind, stellen sich oftmals die Frage: “Warum gibt es Geheimratsecken?” Die Frage ist berechtigt, sind doch rund 50 Prozent aller Männer von Haarausfall betroffen. Viele davon schon ab einem Alter von 20 Jahren!

Grund genug für die Forschung mehr über die Ursachen für Geheimratsecken herauszufinden. Und die Ergebnisse werden Sie ins Staunen versetzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wodurch Geheimratsecken entstehen und wie Sie bei Haarverlust am besten vorgehen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum gibt es Geheimratsecken? Das sind die Gründe
  2. Darum sind Männer häufiger als Frauen betroffen
  3. Wie lässt sich das Leiden frühzeitig erkennen?
  4. Darum ist eine Haartransplantation zu empfehlen
  5. Der Ablauf der Haartransplantation
  6. Fazit – die Veranlagung führt zu Haarverlust an der Stirn

Warum gibt es Geheimratsecken? Das sind die Gründe

Geheimratsecken bilden sich, wenn erblich bedingter Haarausfall vorliegt. Dieser nimmt in diesem Bereich seinen Anfang und führt im weiteren Verlauf zu einer hohen Stirn. Im schlimmsten Fall breitet sich das Leiden über den gesamten Kopf aus, sodass eine Vollglatze entsteht.

Haben Sie den Verdacht, dass bei Ihnen die erblich bedingte Alopezie vorliegt, so wenden Sie sich an einen Arzt. Nur er kann den tatsächlichen Ursachen für Geheimratsecken auf den Grund gehen. Dafür wird er sich zuerst den Verlauf des Haarverlusts ansehen.

Bildet sich im Bereich der Stirn eine M-Form aus und sterben Ihre Haarwurzeln ab, ist der Haarausfall genetischen Ursprungs. Auch führt der Mediziner stets einen Bluttest durch. Mit ihm lassen sich etwaige Mangelerscheinungen oder Hormonschwankungen erkennen. Außerdem kann die Untersuchung Aufschluss über etwaige Grunderkrankungen geben.

In einigen Fällen kommen auch Hautkrankheiten als Ursachen bei Geheimratsecken infrage. Erkennen lassen sich solche Leiden daran, dass sie sich oftmals auf eine bestimmte Stelle beschränken. Außerdem sind sie häufig mit Jucken, Schmerzen und Rötungen verbunden. Auch hier ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig. Denn beschränkt sich die Erkrankung auf die oberste Hautschicht, wachsen sie Haare nach dem Ausheilen derselben wieder nach.

Darum sind Männer häufiger als Frauen betroffen

Geheimratsecken treten in den meisten Fällen bei Männern zum Vorschein. Viele davon erkennen erste Anzeichen bereits mit 20 Jahren. Denn der Verlauf des Haarverlusts ist bei beiden Geschlechtern genetisch angelegt. Gibt es Geheimratsecken bei Frauen, so ist dies äußerst selten – in der Regel bestehen sie hier von Geburt an.

Beim weiblichen Geschlecht äußert sich Haarausfall oftmals durch einen größer werdenden Scheitel. Er findet am Oberkopf statt, wobei sich dort mit der Zeit eine kahle Stelle ausbildet. Auch in diesem Fall wird der haarlose Bereich immer größer, wenn Sie das Leiden nicht behandeln.

Wie lässt sich das Leiden frühzeitig erkennen?

Behalten Sie stets Haare und Kopfhaut im Blick, wenn Sie auf Haarverlust rechtzeitig aufmerksam werden wollen. Achten Sie vor allem auf Ihre Geheimratsecken. Bei den meisten Menschen fallen die Haare ab dem 30. Lebensjahr vermehrt aus.

Es gibt aber auch Ausnahmen, wo der Haarverlust bereits in jungen Jahren seinen Anfang nimmt – in solchen Fällen ist es ratsam, einen Blick auf ältere Familienmitglieder zu werfen. Auf diese Weise sehen Sie, ob bei Ihnen mitunter eine natürliche Veranlagung zu Geheimratsecken besteht.

Es ist übrigens wichtig, dass Sie die Ursachen für Geheimratsecken frühzeitig erkennen. So stellen Sie sicher, dass Ihnen möglichst viele Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen. Wollen Sie sich einer Eigenhaartransplantation unterziehen, ist rechtzeitiges Handeln besonders wichtig. Fallen die kahlen Bereiche auf Ihrem Kopf noch relativ klein aus, brauchen Sie nur wenige Spenderhaare, um diese zu verdecken.

Darum ist eine Haartransplantation zu empfehlen

Patient vor Eingriff erfährt die Ursachen für Geheimratsecken
Haben Sie bereits eine Antwort auf die Frage: “Warum gibt es Geheimratsecken?” erhalten und suchen Sie nach einer dauerhaften Lösung für Ihren Haarverlust, so ist Ihnen die Eigenhaarverpflanzung zu empfehlen. Denn mit ihr stellen Sie sicher, dass Ihnen an den Geheimratsecken wieder Haare wachsen. Ein weiterer Vorteil der Operation ist, dass diese – im Gegensatz zu Haarwuchsmitteln und Medikamenten – keinen Einfluss auf Ihren Hormonhaushalt hat.

Entscheiden Sie sich für die Klinik Elithair, können Sie davon ausgehen, dass das Ergebnis des Eingriffs ein Leben lang hält. Wir nehmen im Vorfeld eine genaue Analyse Ihrer Haarsituation vor. Dabei sehen wir uns das Ausmaß und den Verlauf vom Haarausfall an. Auch das Spenderareal nehmen wir unter die Lupe – so erkennen wir, ob sich die Haarimplantation sicher durchführen lässt.

Natürlich klären wir Sie über die Möglichkeiten und Risiken auf. Gemeinsam mit Ihnen bestimmen wir die Haarlinie – so stellen wir sicher, dass Sie mit dem Ergebnis voll und ganz zufrieden sind.

Der Ablauf der Haartransplantation

  • Beratungsgespräch inkl. Klärung der Erwartungshaltung und richtige Verhaltensweise
  • Lokale Betäubung durch Comfort In Methode
  • Entnahme der Follikel durch FUE Technik
  • Einpflanzung mit Choi Stift nach DHI Anwendung
  • Abschlussgespräch

Vor jeder Eigenhaarverpflanzung findet bei Elithair ein ausführliches Gespräch statt. Dabei verschaffen wir uns einen Überblick über den Ausgangszustand und über die Ursachen für die Geheimratsecken. Auf Basis dessen bestimmen wir die Vorgehensweise.

Auch klären wir den Klienten über das vorläufige Ergebnis und die richtige Verhaltensweise zur Maximierung der Anwuchsrate auf. Damit stellen wir sicher, dass Sie mit der richtigen Erwartungshaltung an die Operation herangehen.

Der Eingriff im Detail

Die Haare entnehmen wir von einem Spenderareal auf Ihrem Hinterkopf. Zur Anwendung kommt dabei die FUE Methode. Das heißt, dass die Entnahme der Grafts mit einer Hohlnadel erfolgt. Dadurch bildet sich auf Ihrem Kopf keine Narbe aus. Auch minimieren wir damit das Entzündungsrisiko.

Je nachdem welche Methode sich am besten für Sie eignet, werden die die Spenderhaare entweder mit einem Choi-Stift oder mithilfe eines Skalpells entnommen. Für welche Variante wir uns entscheiden, hängt vom betreffenden Patienten und dessen individueller Ausgangssituation ab.

Nach der Behandlung findet ein weiteres Gespräch statt. Im Zuge dessen wird Sie der Arzt über die richtige Verhaltensweise nach der Operation beraten. So wissen Sie, wie Sie die Heilung beschleunigen und für das optimale Ergebnis sorgen.

Fazit: Veranlagung als Ursache für Geheimratsecken

Stellen Sie sich die Frage: “Warum gibt es Geheimratsecken”, ist eindeutig die Veranlagung als Ursache zu nennen. Vor allem bei Männern nimmt der Haarausfall an diesen Stellen seinen Anfang. Es bildet sich dabei im Bereich der Stirn eine M-Form aus. Behandeln Sie den Haarverlust nicht, schreitet er weiter vor. Bei einigen Betroffenen führt er sogar zum Entstehen einer Vollglatze.

Wollen Sie dieses Szenario vermeiden, sollten Sie Ihre Geheimratsecken im Blick behalten. Im Frühstadium eines Haarausfalls dünnen die Haare in diesem Bereich zunehmend aus. Mit der Zeit lichten sie sich, bis sie schließlich ganz ausfallen. In diesem Fall sollten Sie sich unbedingt an einen Arzt wenden. Er kann der Ursache für das Leiden auf den Grund gehen.

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