UPDATE ZUM CORONAVIRUS (COVID-19): Mehr erfahren

UPDATE ZUM CORONAVIRUS (COVID-19): Mehr erfahren

Haarausfall am Bart

Haarausfall am Bart – Was Sie dagegen tun können

Der Bart ist für viele ein Symbol der Männlichkeit. Er verleiht dem Gesicht Kontur und das gewisse Extra. Einige Männer leiden jedoch unter Haarausfall am Bart, denn der Verlust kann nicht nur die Kopfhaare betreffen. Die Betroffenen leiden meist sehr unter dem, für jeden sichtbaren, Verlust. Eine Barthaartransplantation kann dabei helfen, endlich wieder einen vollen und schönen Bart zu bekommen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Welche Ursachen hat der Haarausfall am Bart?
  2. Ab wann spricht man von Haarausfall am Bart?
  3. Symptome bei Haarausfall am Bart
  4. Wie kann der Verlust der Haare am Bart behandelt werden?
  5. Die dauerhafte Lösung: eine Barthaartransplantation
  6. Für wen ist die Transplantation geeignet?
  7. Wie verläuft eine Barthaartransplantation?
  8. Fazit: Bei Haarausfall am Bart hilft ein professioneller Eingriff

Welche Ursachen hat der Haarausfall am Bart?

Der Haarausfall am Bart hat generell ähnliche Ursachen, wie der Verlust der Kopfhaare. Ist der Bart von dem Haarverlust betroffen, wird von der sogenannten Alopecia Barbae gesprochen.

Der Verlust der Barthaare ist meist eine große seelische Belastung für die Betroffenen, denn im Gesicht ist der Haarausfall für jeden sichtbar. Die Lebensqualität der Betroffenen kann sich dadurch erheblich verschlechtern.

Haarverlust am Bart durch androgenetische Alopezie

Wenn Sie unter androgenetischer Alopezie, also erblich bedingtem Haarausfall leiden, können hiervon auch die Barthaare betroffen sein. Weltweit sind rund 80 Prozent aller Männer von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Damit ist dies die häufigste Ursache für den Verlust der Haare.

Barthaarverlust durch eine Mangelernährung

Teller mit gesundem Gericht von oben, Messer und Gabel an den Seiten, auf weißem Tischtuch

Auch eine falsche und ungesunde Ernährung beeinflusst das Wachstum der Barthaare. Wenn Sie zu wenig Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen, können Ihre Haarwurzeln kein gesundes und kräftiges Haarwachstum bilden. Dies gilt für die Kopfhaare ebenso wie für die Barthaare.

Alopecia Areata

Alopecia Areata, besser bekannt als der sogenannte kreisrunde Haarausfall, ist eine ganz spezielle Form des Haarverlustes und kann ebenfalls die Barthaare betreffen. Die Ursachen für diese Erkrankung sind bisher noch nicht bekannt, es wird jedoch davon ausgegangen, dass der kreisrunde Haarausfall vermutlich auf eine Immunstörung zurückzuführen ist.

Darüber hinaus wird angenommen, dass auch psychischer oder emotionaler Stress, sowie verschiedene chemische Stoffe den kreisrunden Haarausfall verursachen können.

Ab wann spricht man von Haarausfall am Bart?

Um herauszufinden, ob Sie wirklich unter Barthaarverlust leiden, lohnt es sich Ihre ausgefallenen Haare zu zählen. Bei den Kopfhaaren gilt, dass 100 ausgefallene Haare pro Tag normal sind. Bei Barthaaren entsprechen rund 25 bis 30 ausgefallene Haare der Normalität und sind kein Grund zur Beunruhigung.

Sollen bei Ihnen täglich also nur rund 30 Barthaare ausfallen, ist dies ein völlig normaler Vorgang und Sie müssen sich keine Sorgen machen. Durch einen einfachen Trick können Sie zudem testen, ob Sie in Zukunft von Haarausfall am Bart sprechen können.

Hierzu fahren Sie sich mit den Fingern durch den Bart und schauen im Anschluss daran, ob diese ölig sind. Wenn ja, ist dies ein Zeichen für eine übermäßige Talgproduktion. Diese kann dafür sorgen, dass Ihre Haarfollikel im Gesicht verstopfen und die gesunde Entwicklung der Haarwurzeln negativ beeinflusst wird. Erste Anzeichen für einen drohenden Haarverlust am Bart sind ebenfalls Schuppen.

Symptome bei Haarausfall am Bart

Haarausfall am Bart kann sich in unterschiedlichen Formen zeigen. Nicht nur der Verlust von Barthaaren spricht für Haarausfall, sondern auch, wenn in erster Instanz gar keine Barthaare vorhanden sind. So können zum Beispiel Lücken im Bart oder komplett kahle Stellen ein Hinweis auf Haarausfall am Bart sein. Diese Symptome sind vor allem für jene Männer ärgerlich und belastend, die gerne Vollbart tragen würden oder modernen Trends wie dem 5-Tage-Bart folgen möchten.

Viele Männer erkennen die Problematik auch erst, wenn sie versuchen ihren Bart länger wachen zu lassen und die Barthaare einfach nicht wachsen wollen. Es wirkt, als könnten sie eine bestimmte Haarlänge nicht überschreiten, bevor sie brechen und nicht weiter wachsen. Doch auch wer überhaupt keinen Bartwuchs hat, kann von Haarausfall am Bart sprechen. Die Behandlungsmethoden sind für alle Symptome dieselben.

Wie kann der Verlust der Haare am Bart behandelt werden?

Bartbereich eines jungen Mannes, unterer Gesichtsabschnitt

Um eine geeignete Behandlungsmethode zu finden, ist es natürlich, genau wie bei den Kopfhaaren, zunächst äußerst wichtig, die Ursache für den Verlust festzustellen. Sollte der Ausfall der Barthaare durch Ihre Ernährung ausgelöst werden, ist es bereits hilfreich, wenn Sie in Zukunft auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten.

Sollte dies nicht ausreichen, können Sie zu Nahrungsergänzungspräparaten greifen. Wenn Sie unter kreisrundem Haarausfall leiden, können verschiedene Tinkturen oder Zink-Tabletten dabei helfen, den Verlust der Haare in den Griff zu bekommen. Allerdings ist die Wirksamkeit dieser Behandlungsmethoden nicht belegt.

Die dauerhafte Lösung: eine Barthaartransplantation

Wenn Sie von Haarausfall am Bart betroffen sind, können Sie natürlich regelmäßig Ihren Bart komplett abrasieren, sodass die kahlen Stellen oder das lichter werdende Haar nicht auffallen.

Insbesondere für Personen mit einem sehr starken Bartwuchs stellt dies jedoch keine befriedigende Lösung dar. In diesem Fall können die kahlen Stellen bereits nach wenigen Stunden wieder sichtbar sein.

Zudem gilt der Bart für viele Männer als Symbol der Männlichkeit, weshalb sie nicht auf Ihn verzichten möchten. Die einzige dauerhafte Möglichkeit, die wirklich gegen den Haarausfall am Bart hilft, ist eine Barthaartransplantation.

Für wen ist die Transplantation geeignet?

Im Fall der Alopecia Areata, also dem kreisrunden Haarausfall, besteht bei einer Transplantation der Barthaare die Gefahr, dass auch die neu verpflanzten Haarfollikel durch das Immunsystem wieder abgestoßen werden.

Sollten Sie jedoch unter der androgenetischen Alopezie, also dem erblich bedingten Haarausfall leiden, ist die Barthaartransplantation die einzige dauerhafte Möglichkeit gegen dieses Problem anzukämpfen. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, dass im Vorfeld der Haarimplantation durch einen Arzt festgestellt wird, was in Ihrem Fall die Ursache für den Verlust der Barthaare ist.

Ebenfalls ist eine Transplantation von Barthaaren für Männer geeignet, die von Natur aus über nur sehr wenig bis gar kein Bartwachstum verfügen. Auch Narben können durch die Transplantation abgedeckt werden.

Wie verläuft eine Barthaartransplantation?

Nahaufnahme einer Barthaartransplantation

Wenn Sie über eine Transplantation der Barthaare nachdenken, sollten Sie sich stets für eine seriöse Klinik entscheiden, deren Team über viel Erfahrung und Kompetenz verfügt. Das Team von Elithairtransplant rund um Dr. Balwi ist auf die Barthaartransplantation spezialisiert.

Die Behandlung wird in der Klinik in Istanbul ambulant durchgeführt. Vor der Entnahme wird die Gesichtspartie örtlich betäubt, weshalb der Eingriff nahezu schmerzfrei für Sie ist. Zunächst werden Ihnen entsprechend viele Haarfollikel aus Ihrem Spenderbereich entnommen. Diese werden im Anschluss in einem Labor speziell aufbereitet, bevor Sie wieder eingepflanzt werden können.

Hierzu werden sie in einer speziellen Nährstofflösung eingelegt. Dann werden die aufbereiteten Haare an den kahlen Stellen in Ihrem Bart wiedereingesetzt. In der Regel dauert die Barthaartransplantation nur wenige Stunden. Durch die Behandlung können Sie bereits nach wenigen Monaten sehr natürliche Ergebnisse sehen.

Der Eingriff ermöglicht eine sehr hohe Bartdichte, das Endergebnis wirkt dennoch äußerst natürlich und ästhetisch. Nach der Verpflanzung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig. Die Transplantation der Barthaare kann darüber hinaus auch mit der Eigenhaarverpflanzung kombiniert werden.

Fazit: Bei Haarausfall am Bart hilft ein professioneller Eingriff

Die Männlichkeit kann durch einen Bart hervorgehoben und unterstrichen werden. Einige Herren haben jedoch von Natur aus keinen kräftigen Bartwuchs, andere wiederum leiden unter Haarausfall am Bart aufgrund von androgenetischer Alopezie. Der Verlust der Barthaare geht bei vielen Betroffenen mit dem Verlust des Selbstbewusstseins einher.

Um endlich wieder das Selbstvertrauen zurückzugewinnen, kann eine Barthaartransplantation helfen. Mit dieser ist es zudem möglich, Narben im Gesicht perfekt zu kaschieren. Die Transplantation der Barthaare verläuft ähnlich wie eine herkömmliche Haarverpflanzung.

Haben Sie Fragen zur Barthaartransplantation oder möchten Sie weitere Informationen zu unseren Behandlungen? Wir stehen Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Sie können auch eine kostenlose und unverbindliche Haaranalyse vornehmen lassen. Profitieren auch Sie von der langjährigen Erfahrung von Dr. Balwi und seinem Team. Elithairtransplant steht für eine erfolgreiche Haartransplantation in der Türkei!

Noch keine Kommentare!

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht.