Jeder Mensch verliert täglich bis zu 100 Haare. Das ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Da ebenso viele Haare wieder nachwachsen, dünnt sich die Kopfbehaarung nicht aus und der Haarverlust nimmt keinerlei Einfluss auf Ihre ästhetische Ausstrahlung. Doch wenn Sie vermehrten Haarausfall nicht rechtzeitig erkennen und stoppen, kann die Kopfhaut binnen kurzer Zeit unter dem dünner werdenden Haar hervorscheinen und das Risiko einer Glatze eintreten.

Haarausfall bei Männer rechtzeitig erkennen

Inhaltsverzeichnis


  1. Symptome analysieren und Haarausfall rechtzeitig erkennen
  2. Ursachenforschung bei übermäßigem Haarverlust
  3. Was ist normal und wann spricht man von Alopezie?
  4. Haarwuchsmittel oder Haartransplantation?
  5. Wenn Haarausfall zum Problem wird – Früherkennung beugt Glatzenbildung vor!

Vor allem an den Geheimratsecken, am Stirnhaaransatz und auf dem Oberkopf sollten Sie Haarverlust rechtzeitig erkennen und im Bezug auf die Haardichte eine ehrliche Einschätzung vornehmen.

Auch wenn Ihr Haar verstärkt ausfällt, muss dieser Umstand nicht zwangsläufig zur Kahlköpfigkeit führen. Je schneller Sie handeln und behandeln, umso besser gehen Sie gegen das Risiko der Glatzenbildung vor.

Symptome analysieren und Haarausfall rechtzeitig erkennen

Haarverlust hat immer einen Grund. Wenn Ihr Haar vermehrt ausfällt, sollten Sie sich hinterfragen, was sich in den letzten Wochen oder Monaten verändert hat.

Vor allem Stress und Mangelerscheinungen, aber auch eine Erkrankung oder eine medikamentöse Behandlung können den Haarwuchs nachhaltig schädigen.

Bei Hormonumstellungen, einem altersbedingt normalen hormonellen Ungleichgewicht und bei erblich bedingten Ursachen kann es ebenfalls zu Haarverlust kommen.

Ehe Sie sich mit der Ursache beschäftigen, deuten Sie die Symptome richtig und gehen nicht davon aus, dass Ihr Haar nur vorübergehend ein wenig dünner und kraftloser erscheint.

Nur wenn Sie Haarverlust rechtzeitig erkennen und die Symptome ohne “Schönfärberei” analysieren, gelangen Sie zum nächsten Schritt und können die bei Ihnen mögliche Ursache klar definieren.

Mehr Haare in der Bürste oder im Abfluss der Dusche, auf dem Boden liegende Haare und Haar auf Ihrer Kleidung sind sichere Indizien für vermehrten und damit nicht mehr natürlichen Haarverlust.

Ursachenforschung bei übermäßigem Haarverlust

Die Symptome sind klar. Ihr Haar fällt in größerer Menge aus und erste kahle Stellen machen sich auf dem Kopf bemerkbar. Gerade in jungen Jahren schränkt diese Erkenntnis Ihr Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein spürbar ein.

Gehen Sie der Ursache auf den Grund und prüfen, ob Sie in letzter Zeit vermehrt Stress hatten oder ob eine Veränderung in Ihrem Leben vielleicht zu Haarausfall führt.

Medikationen, ein neues Pflegeprodukt oder eine Umstellung der Ernährung sind häufige Ursachen für den vermehrten Haarverlust.

Haben Sie sich für ein vegetarisches oder veganes Lebenskonzept entschieden, kann der Grund des Haarproblems bereits in Ihrer neuen Ausrichtung zu finden sein.

Fehlen den Haarfollikeln wichtige Vitalstoffe wie Eisen und Proteine, sterben die Haarwurzeln ab und das Haar fällt aus. Auch Entzündungen der Kopfhaut (die sich oftmals mit einer vermehrten Schuppenbildung bemerkbar machen), sind häufige Ursachen für ein Haarproblem.

Sollten Sie mit Ihrer eigenen Ursachenforschung nicht ans Ziel gelangen, kann eine dermatologische Untersuchung hilfreich sein. Oftmals reicht auch ein Blick auf Ihre Eltern und Großeltern.

Genetisch bedingter Haarverlust gehört zu den häufigsten Gründen für eine frühzeitige Glatze auf dem Oberkopf und im Bereich der Schläfen.

Wie viele Grafts benötigen Sie?

Was ist normal und wann spricht man von Alopezie?

Sie sollten wissen, dass der Übergang zwischen dem normalen und aus der Evolution übrig gebliebenen “Haarwechsel” und Haarverlust schleichend verläuft.

Damit Sie wirklichen Haarverlust rechtzeitig erkennen, beobachten Sie Ihren Körper genau und gehen sensibel mit jeder Veränderung um.

Von einer Alopezie spricht man, wenn die oben bereits aufgeführten Symptome auftreten und Ihr binnen kurzer Zeit sichtbar dünner und kraftloser wird.

Sobald die Kopfhaut durchscheint, können Sie von wirklichem Haarausfall im Wortsinn ausgehen und sollten handeln.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist es wichtig, dass Sie den Haarausfall rechtzeitig erkennen und nicht hoffen, dass sich das Problem von selbst löst.

Weder bei genetischer noch bei hormoneller oder krankhafter Ursache wird es zur Selbstheilung und zu neuem Haarwuchs kommen.

Auch bei Mangelerscheinungen können Sie neuen Haarwuchs ausschließen, wenn Sie die Ursache nicht erkennen und dementsprechend nicht handeln können.

Haarwuchsmittel oder Haartransplantation?

In Apotheken und im Internet gibt es jede Menge Haarwuchsmittel und Werbeversprechen, dass Ihr Haar nach kurzer Zeit der Anwendung wieder dicht und gesund nachwächst.

In einigen Fällen und wenn Sie den Haarverlust rechtzeitig erkennen, kann die Wirkung sogar eintreten.

Sie sollten sich auf rein natürliche Produkte stützen und von einer medikamentösen Behandlung des Haarausfalls absehen.

Bei bereits eingetretener Glatzenbildung – also wenn Sie den Haarausfall nicht rechtzeitig erkennen und behandeln, sind die Follikel bereits abgestorben.

In diesem Fall ist eine Eigenhaarimplantation die einzige Möglichkeit gegen die unerwünschte Kahlköpfigkeit.

Lassen Sie sich in einer Haarklinik beraten und stellen alle Fragen, die Sie im Bezug auf den minimalinvasiven Eingriff der Haartransplantation haben.

Anhand der Diagnostik wird Ihnen das Behandlungsteam direkte Informationen zur Erfolgsaussicht (die bei 95 Prozent liegt) geben.

Haarwuchsmittel haben meist Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen, während eine Haartransplantation Ihre Gesundheit nicht beeinträchtigt und obendrein schmerfrei ist.

Nach drei bis sechs Monaten wächst neues Haar in den Bereichen, in denen Ihr Eigenhaar verpflanzt wurde.

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Wenn Haarausfall zum Problem wird – Früherkennung beugt Glatzenbildung vor!

Wie können Sie Haarverlust rechtzeitig erkennen und damit sicher vermeiden, dass Ihr einst volles Haar binnen weniger Monate zur Glatze wird?

Je aufmerksamer Sie sich selbst beobachten und auf die Signale Ihres Körpers hören, umso eher werden Sie eine Veränderung auf Ihrem Kopf bemerken.

Auch wenn Haarausfall schleichend kommt, handelt es sich eher selten um ein akutes Problem. Schon wenn Ihr Haar dünner und glanzloser wird, kündigt sich die Problematik an.

Es ist nicht schwer, Haarausfall rechtzeitig zu erkennen und auf diesem Weg so früh wie möglich zu handeln. Denn auch für ein Eigenhaarimplantat benötigen Sie ausreichend Haare im Spenderbereich.

Neben dem Wunsch nach neuem Haarwuchs sollten Sie der Vermeidung der Haarausfallursache ebenso viel Beachtung schenken.


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